Veranstaltungsarchiv

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Ansprechpartner/in:

Die Lernumgebung CARO – CAre Reflection Online bietet ein interaktives Classroom Management System (CMS) und eine mobile App zur Unterstützung von Lern-, Interaktions- und Reflexionsprozessen im Pflegeunterricht. Drei pflege- und mediendidaktisch fundierte Module zu aktuellen Themen aus der Pflege veranschaulichen, wie die CARO-Werkzeuge im Unterricht genutzt werden können. Das an der Universität Bremen durchgeführte Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Mit der Tagung möchten wir Ihnen die CARO-Lernumgebung sowohl aus der Perspektive der Lernenden als auch der Lehrenden vorstellen. Des Weiteren erhalten Sie einen Einblick in wissenschaftliche Diskussionslinien zu ausgewählten Methoden und Medien digital unterstützen Lehrens und Lernens. In einem Keynotebeitrag wird Prof. Dr. Michael Kerres die aktuellen Entwicklungen einordnen und die besonderen Potentiale digitaler Medien für die aktivierende Gestaltung von Unterricht aufzeigen.
Die Fachtagung wendet sich an Lehrer*innen, an Pflegepädagogik- oder Lehramtsstudierende, Referendar*innen sowie auch an Wissenschaftler*innen aus der Pflegelehrer*innenbildung.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.
Weitere Informationen unter:
https://blogs.uni-bremen.de/caroprojekt/

Veranstaltungsort:


Hannover

Gesundheitsförderung kann nur vor Ort gelingen – das ist kein Novum mehr. Durch integrierte Aktivitäten und der Nutzung bestehender Strukturen im Sozialraum können die Lebensbedingungen und Gesundheitschancen der Bürger*innen maßgeblich verbessert werden.

Doch was heißt das konkret?

  • Wie kann integrierte Quartiersentwicklung (mit Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit) Gesundheit befördern?
  • Was heißt es insbesondere für das Programm Soziale Stadt?
  • Wie kann eine ressortübergreifende Strategie aussehen, in der sich bauliche, soziale und gesundheitliche Aspekte ergänzen?


Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Fokus der Fachtagung vor Ort „Gesundheit im Quartier: zum Greifen nah!“, die von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. veranstaltet wird.

Zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier – Anknüpfungspunkte hält Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, einen Vortrag.

Das Programm der Fachtagung finden Sie hier: https://www.lag-nds.de/blog/gesundheit-im-quartier-zum-greifen-nah-tagungsprogramm

Kontakt:
Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
g.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Klinikum Bremen Ost der Gesundheit Nord
Ansprechpartner/in:

Das „Bremer Bündnis gegen Depression“ organisiert am 11. Mai 2019 wieder einen Lauf gegen Depression. Zum einen ist sportliche Betätigung ein gutes Therapeutikum gegen depressive Stimmungen, zum anderen will das „Bremer Bündnis gegen Depression“ in der Öffentlichkeit zur Entdiskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen beitragen. So wurde als Start das Klinikum Bremen-Ost der Gesundheit Nord und als Ziel das AMEOS Klinikum Dr. Heines gewählt.
Das Bremer Bündnis gegen Depression besteht seit 2008 und ist ein Zusammenschluss zahlreicher Bremer Organisationen, Einrichtungen und Einzelpersonen, die sich im Bereich der Förderung seelischer Gesundheit sowie in der Prävention und der Behandlung psychischer Erkrankungen engagieren.  Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) vertritt die Mitgliedschaft der Universität Bremen im Bremer Bündnis gegen Depression. Neben Aufklärungsarbeit in Form von Vorträgen und öffentlichen Informationsveranstaltungen sowie Fortbildungen und Schulungen organisiert das Bremer Bündnis in diesem Jahr nach 2017 den zweiten „Lauf gegen Depression“, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.  Um Anmeldung der Teilnehmer*innen bei der Psychotherapeutenkammer Bremen wird gebeten.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.

Weitere Informationen unter:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/regionale-angebote/bremen/start

Veranstaltungsort:


Rathaus, Ritterhude
Ansprechpartner/in:

Die Freundin besuchen, den Einkauf erledigen, zum Arzt gehen. Wie können diese Alltagswege auch noch im Alter zurückgelegt werden? Mit Auto, Bus, Rad oder sogar zu Fuß? Aktive Mobilitätsformen sind nämlich nicht nur umweltschonend, sondern auch gut für die Gesundheit. Was aber hindert uns daran, Wege aktiv zurückzulegen? Wie müssen unsere Städte und Gemeinden in Zukunft gestaltet sein und wie soll Mobilität von morgen aussehen? Die drei Referentinnen geben Anregungen und informieren über neue Ideen und Impulse. Die Veranstaltung lädt zum gegenseitigen Austausch ein und gibt Einblick in das Forschungsprojekt „AFOOT: Aktiv mobil – länger gesund" (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung), ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Ritterhude, der Universität Bremen und der TU Dortmund.

Referentinnen:
Lena Oeltjen, Gemeinde Ritterhude, Sachgebiet Bau, Planung und Umwelt;
Tanja Brüchert, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie;
Paula Quentin, TU Dortmund, Fakultät Raumplanung

Anmeldung für diese Veranstaltung bei der VHS Lilienthal:
https://vhs-lilienthal.de/index.php?id=willkommen

Weitere Informationen zu dem Projekt AFOOT finden Sie hier
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=738

Kontakt:
Tanja Brüchert
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
t.bruechert@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
Bremen

Der Fachtag befasst sich mit der Lebenssituation von drogenabhängigen Frauen, die nicht selten obdachlos, oft von Gewalt betroffen sind und/oder weitere psychische Problemlagen aufweisen. Es werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Situation von Frauen in Drogenszenen sowie neue Ergebnisse aus den Arbeiten von Masterabsolventinnen der Universität Bremen aus den Gesundheits- und Pflegewissenschaften vorgestellt. Anhand dieser Themen werden anschließend Umsetzungsmöglichkeiten für Bremen erarbeitet.

Anmeldung und weitere Information hier

Kontakt:

Dr. Katja Thane

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 6: Gesundheit und Gesellschaft
E-Mail: thane@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Universität Bremen IPP
Uhrzeit:
18-20 Uhr
Ansprechpartner/in:

Dozent*innen: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Team

Der demographische Wandel verändert die Gesellschaft.  Auf der einen Seite besteht die Chance eines längeren Lebens, auf der anderen Seite benötigen immer mehr Menschen Unterstützung und Begleitung im Alltag. Pflegebedürftigkeit ist ein natürliches Lebensrisiko, von dem fast jeder von uns im Lauf des Lebens betroffen sein wird. Grund genug, dass dieser Lernsalon sich der Berufswelt Pflege widmet. Die Reform der Pflegeberufe spielt hierbei eine zentrale Rolle: "Was sind nötige Eckpunkte der Pflegeberufereform? Wie funktionieren hier die politischen Prozesse? Welche Protagonisten spielen eine Rolle? Wie werden die zukünftigen Anforderungen in der Pflegeausbildung aufgegriffen?“ Im Lernsalon wird ein "Classroom Management System" genutzt, das für die Pflegeerstausbildung entwickelt worden ist.

Weitere Information und Anmeldung:
https://www.vhs-bremen.de/in-ueber-6000-angeboten-stoebern/besondere-events/lernsalons/kurs/Salon+26+-+Pflegeausbildung+2020+-+Generalistik+und+digitale+Medien/nr/09-073-M/bereich/details/

Veranstaltungsort:


Berlin
Ansprechpartner/in:

Auf dem Public Health-Kongress „Armut und Gesundheit“, der am 14. und 15.03.2019 in Berlin stattfindet, veranstaltet das Verbundprojekt AdvanceGender ein Fachforum zu geschlechtersensibler Gesundheitsberichterstattung.

Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) beschreibt die gesundheitliche Lage der Bevölkerung und liefert Informationen für die geschlechtersensible Entwicklung von Gesundheitszielen und Handlungsstrategien. Viele verfügbare Daten bilden Geschlecht lediglich binär ab und erlauben keine weitere Differenzierung. Entlang des Entstehungsprozesses epidemiologischer Studiendaten diskutiert das Fachforum mögliche Analysestrategien für das Zusammenwirken von Geschlecht mit anderen Differenzkategorien. Ebenso wirft es Fragen nach der Repräsentation gesellschaftlicher Gruppen in Datenerhebungen und nach der Berücksichtigung geschlechterbezogener Bedarfe und Themen in der GBE auf.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt AdvanceGender untersucht, wie Datenerhebung und -analyse und Berichtspraxis verändert werden können, um die geschlechtersensible GBE weiterzuentwickeln. Das Projekt orientiert sich an Ansätzen der Intersektionalität und nutzt diesen Blickwinkel, um Studienteilnahme in populationsbasierten Studien zu untersuchen, geschlechtertheoretische Konzepte in die statistische Datenanalyse zu integrieren und Strategien für eine geschlechtersensible und intersektionale GBE zu entwickeln. Ergebnisse/Diskussionsbeitrag: Ziel ist die Entwicklung eines Toolkits, das die Praxis einer geschlechtersensiblen GBE unterstützen kann. Konsequenzen des Einbezugs von Intersektionalität in eine geschlechtersensible GBE werden diskutiert.

Innerhalb des Verbundprojektes arbeitet die Abteilung Sozialepidemiologie in dem Teilprojekt AdvanceDataAnalysis an der Methodenentwicklung für eine geschlechtersensible multivariable Datenanalyse.

Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier:
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=725&page=1

Kontakt:
Emily Mena
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
e.mena@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Arbeitnehmerkammer Bremen, Kultursaal, Bürgerstraß

Gemeinsame interaktive Fortbildungsveranstaltung der Apothekerkammer Bremen, der Akademie für ärztliche Fortbildung Bremen und der Abt. 1 Versorgungsforschung, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen

Anmeldung und weitere Information hier.


Kontakt:
PD Dr. Guido Schmiemann, MPH
Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 1: Versorgungsforschung/ Department for Health Services Research
Mail: schmiemann@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-1--versorgungsforschung/

Veranstaltungsort:


Universität Bremen
Ansprechpartner/in:

In Kooperation mit Prof. Dr. Heike Köckler von der Hochschule für Gesundheit in Bochum veranstalten Dr. Natalie Riedel und Prof. Dr. Gabriele Bolte, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, im Rahmen des Projekts „Erforschung kognitiv-motivationaler Determinanten gesundheitlicher Chancen(-ungleichheit) im Kontext der europäischen Umgebungslärmrichtlinie“ am 12.02.2019 den Workshop „Mehr Chancen auf Gesundheit durch Lärmaktionsplanung?!“.
Die Lärmaktionsplanung ist das Instrument der kommunalen Umweltplanung zur Minderung (verkehrsbedingter) Lärmbelastung sowie zum Erhalt von Gebieten mit geringer Lärmbelastung. Gemeinsam mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen (Behörden, Forschungseinrichtungen, Planungsbüros, Fachgesellschaften) soll diskutiert werden, was die Lärmaktionsplanung für umweltbezogene Gesundheitsförderung bereits leistet und wie sie zu mehr gesundheitlicher Chancengleichheit beitragen könnte.

Nähere Informationen zum DFG-Projekt von Natalie Riedel in der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP finden Sie hier:
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=748

Das Programm des Workshops finden Sie hier.

Kontakt:
Dr. Natalie Riedel
nriedel@uni-bremen.de

Dr. Natalie Riedel

nriedel@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:

Bredenstraße 2
28195 Atlantic Grand Hotel Bremen
Ansprechpartner/in:

Am 11. und 12. Februar 2019 veranstaltet das Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen eine Fachtagung zur Präsentation des Nationalen Mustercurriculums „Kommunikative Kompetenz in der Pflege“. Das im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellte Mustercurriculum ist situationsorientiert und entwicklungslogisch aufgebaut. In Form einer Datenbank wird es ab Anfang 2019 interessierten Schulen als Online-Ressource zur Verfügung gestellt. Es bietet Schulen eine Grundlage und Struktur nicht nur für den Kompetenzbereich „Kommunikation“, sondern für die Entwicklung von schuleigenen Curricula im Zuge der neuen Pflegeausbildung überhaupt. Das Programm finden Sie hier.

Kontakt:
Sebastian Partsch
partsch@uni-bremen.de
Ingrid Darmann-Finck
darmann@uni-bremen.de