Veranstaltungsarchiv

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Die fachgesellschaftsübergreifende AG Sozialepidemiologie der DGSMP, DGMS und DGEpi veranstaltet am 31. März 2022 einen digitalen Workshop zum Thema „Intersektionalität: Potentiale und Herausforderungen für die Sozialepidemiologie“. Im Rahmen des Workshops werden unterschiedliche konzeptionelle sowie methodische Ansätze zur Integration des Intersektionalitätsansatzes in die Sozialepidemiologie vorgestellt und diskutiert.

Prof‘in Olena Hankivsky von der Simon Fraser University (Kanada) und Prof‘in Dr. Gabriele Bolte (Abt. Sozialepidemiologie, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) werden Impusvorträge halten.

Bis zum 13. Februar 2022 können unter workshop@sozial-epidemiologie.de Abstracts für Workshopbeiträge eingereicht werden.

Weitere Informationen unter:

http://www.sozial-epidemiologie.de/html/aktuell.html

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

 

Veranstaltungsort:


Online via Zoom
Ansprechpartner/in:

The BMBF-funded OUTDOOR ACTIVE project will host a workshop on aging and health on 18.01.2022, 4:00-6:00 p.m CET.

Due to demographic change, the industrialized world faces decreasing birth rates, a higher life expectancy and an ageing population. Older age is characterized by large heterogeneity regarding physical health, physical fitness, and mental well-being. We will investigate this heterogeneity by presenting data from the ongoing AEQUIPA/OUTDOOR ACTIVE project and pursue the question what really matters.

In this workshop, further projects on healthy ageing will present their work. This will lead to a critical discussion on suitable health outcomes for older age.

The workshop is free of charge and can be accessed through this link:

https://uni-bremen.zoom.us/j/98711581284?pwd=emlIY09JL2xiQ2xoa2czUldHVm1mZz09

Kontakt:

PD Dr. Karin Bammann

AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Institut für Public Health und Pflegeforschung

bammann@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


virtually
Ansprechpartner/in:

We are pleased to invite you to join the forthcoming launch of the WHO fact sheet series on environmental health inequalities, which will take place virtually on 16 February 2022, 11.00–12.30 CET. The event aims to inform actors and sectors involved in environmental conditions and their distribution, social protection, health equity, and environment and health inequality data and statistics.

Speakers at the launch event will include Professor Sir Michael Marmot (University College London, United Kingdom) and Professor Gabriele Bolte (University of Bremen, Germany). Further comments and insights on environmental equity monitoring and action will be provided by WHO and the United Nations Economic Commission for Europe, as well as the Senate of Berlin (Germany), Sciensano (Belgium) and EuroHealthNet.

Inequalities in environmental exposure exist in all countries across the WHO European Region (see here), in turn contributing to health inequity. To document and report on the magnitude of such inequalities within countries on a regular base, WHO will launch the first seven fact sheets on environmental health inequalities in relation to housing conditions (overcrowding, dampness, thermal comfort, availability of basic facilities) and access to safe and clean drinking-water and sanitation services. This marks the establishment of a series of fact sheets on the unequal distribution of environmental health risks, with further fact sheets coming forward on an annual base.

The fact sheet series on environmental health inequalities is produced by the WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities at the Institute of Public Health and Nursing Research of the University of Bremen, Germany, in collaboration with the WHO Regional Office for Europe.

Registration and details for the event

The launch event will be held on 16 February 2022, 11.00–12.30 CET, in English language with simultaneous Russian interpretation.

The event is open for participation – please register here.
Registered participants will be informed about the detailed agenda in early February.

Please feel free to forward this event announcement within your networks!

Further information: https://www.euro.who.int/en/media-centre/events/events/2022/02/launch-of-fact-sheets-on-environmental-health-inequalities

Contact:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Präventionsforschungsnetzwerks AEQUIPA findet am 12. Januar 2022 von 16:00-18:00 Uhr ein gemeinsamer Workshop der beiden Teilprojekte AFOOT und OUTDOOR ACTIVE zum Thema aktive Mobilität im Alter statt.

Unter dem Titel: „Aktive Mobilität im Alter: Chancen und Herausforderungen für die Gesundheitsförderung“ werden die beiden Teilprojekte von ihren Erfahrungen aus sieben Jahren Forschung berichten und die Ergebnisse gemeinsam mit eingeladenen Expert:innen aus den Themenbereichen (Aktive) Mobilität, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Altern und Gesundheit diskutieren.

Hierbei geht es vor allem um Einflussfaktoren für das Zufußgehen und Radfahren im Alter, die zunehmende Bedeutung des E-Bikes/Pedelecs sowie Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen. Es wird diskutiert, welche Maßnahmen und Akteure entscheidend sind, um aktive Mobilität im Alter zu fördern als ein wichtiger Beitrag für gesundes Altern.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Das Programm des Workshops finden Sie hier:

Weitere Informationen zu den beiden Projekten AFOOT und OUTDOOR ACTIVE finden Sie unter: https://www.uni-bremen.de/afoot/ und https://www.uni-bremen.de/buten-aktiv/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

afoot-studie@uni-bremen.de

PD Dr. Karin Bammann

AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Institut für Public Health und Pflegeforschung

buten-aktiv@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Fortbildungen in Präsenz- und Onlineformat
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wird von der Universität Bremen, ProjektStrukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung (SteBs), in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule in Bremen (LIS) eine Fortbildungsreihe für Lehrer:innen in der Fachrichtung Pflege durchgeführt.

Im Jahr 2021 wurden unter anderem Fortbildungen zur Konzeption von Lernsituationen, Unterrichtseinheiten und schriftlichen Prüfungen insbesondere für die generalistische Pflegeausbildung von zahlreichen Lehrer:innen aus Bremen, Bremerhaven und umzu besucht. Daneben wurde ein regelmäßig stattfindendes Austauschforum für Lehrer:innen der Fachrichtung Pflege initiiert, welches aktuell 3-stündig im Rhythmus von 10-12 Wochen und wechselnd zwischen Online- und Präsenzformat angeboten wird.

Den Abschluss im Winter 2021 bildeten die Fortbildungen „Situationsorientiertes Unterrichten mit digitalen Medien in der Pflegeausbildung unterstützen“ im November am Landesinstitut für Schule (s. Foto) sowie das Austauschforum rund um schriftliche Prüfungsfragen im Dezember im Onlineformat (s. Foto). Die Fortbildungen wurden von den IPP-Mitgliedern Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Andreas Baumeister, M.A., (beide Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP) konzipiert und durchgeführt. Darüber hinaus als Gastreferentinnen waren Dr. Claudia Schepers und Dr. Johanna Krawietz aus dem IPP-Projekt CAROplusONKO.

Im Jahr 2022 werden u.a. Fortbildungsangebote zur Methodenvielfalt im Pflegeunterricht und zur Kollegialen Beratung in der Pflegeausbildung von den Mitarbeiter:innen des Projekts SteBs angeboten. Die Termine hierfür werden Mitte Januar veröffentlicht.

Da die Veranstaltungen im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert sind, ist die Teilnahme für Lehrer:innen aus dem Land Bremen kostenfrei.

Kontakt:

Prof. Dr. Ingrid-Darmann-Finck

darmann@uni-bremen.de

Andreas Baumeister

baumeister@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

INGER ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt aus gesundheits-, sozial-und naturwissenschaftlichen Bereichen der Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit, Umweltepidemiologie, Toxikologie/Humanbiomonitoring und Genderforschung. INGER entwickelt und erprobt interdisziplinär innovative Methoden für eine geschlechtergerechte quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze.

INGER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017 – 2022 gefördert.

Die Projektkonferenz hat zum Ziel,

  • konzeptionelle Überlegungen und Ergebnisse des Verbundprojekts INGER vorzustellen,
  • die Ergebnisse gemeinsam mit eingeladenen Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis im Bereich umweltbezogener Gesundheit zu diskutieren,
  • Handlungsempfehlungen für eine weiterführende Integration von Geschlecht in Forschung und Praxis im Bereich Umwelt und Gesundheit abzuleiten.

 

Das INGER-Projektteam unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte in der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP forscht zu Public Health-Fragestellungen der umweltbezogenen Gesundheit sowie der Integration von sex/gender in die Epidemiologie und koordiniert das Verbundprojekt.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an unserer digitalen Projektkonferenz teilzunehmen und aktiv mitzudiskutieren.

Das Programm finden Sie hier:

Anmeldeseite für die Projektkonferenz: https://inger2021.de/

Weitere Informationen zum Projekt INGER: https://www.uni-bremen.de/inger

Kontakt:

Christina Hartig
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
inger@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Hamburg
Ansprechpartner/in:

Innerhalb der Konferenzserie „Stadt der Zukunft – Gesunde, nachhaltige Metropolen“ findet am 18. November 2021 die siebte Konferenz unter dem Titel: „Gesundheit und nachhaltige Stadtentwicklung im Spannungsfeld: Analysen, Initiativen & Planungspraxis“ in Hamburg statt.

In der Stadtentwicklung und entsprechenden Planungsprozessen sind Gesundheit und Nachhaltigkeit eng verbunden. Dies zeigt sich in Sektoren wie Wohnen, Verkehr und Stadtgrün. Mit diesen Themen befassen sich auch viele lokale Initiativen und Projekte. Doch können diese verschiedenen „Kulturen“ voneinander lernen oder sich herausfordern und wenn ja: auf welche Weise?

Schwerpunktthemen sind

  • Stadtepidemiologie
  • Stadtgrün/-blau und Gesundheit
  • Gesunde und nachhaltige Mobilität
  • Stadtplanung, urbane Initiativen und Gesundheit

 

Ziel der Konferenz ist es, aktuelles Wissen auszutauschen und damit Forschungsbedarfe zu erkennen, Anregungen für gesunde, nachhaltige Metropolen zu formulieren und curriculare Eckpunkte für Aus- und Fortbildung der beteiligten Disziplinen zu benennen.

Die Konferenz wird veranstaltet durch die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und die HafenCity Universität Hamburg; sie wird von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Deutschen Stiftungszentrum gefördert.

Das Institut für Public Health und Pflegeforschung unterstützt die Konferenz.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, wirkt bei der wissenschaftlichen Konzeption der Konferenz mit und leitet den Workshop zu Stadtepidemiologie.

Nähere Informationen

- zur Konferenz: http://stadt-und-gesundheit.de/foerderprogramm/jahreskonferenzen-stadt-der-zukunft/konferenz-2021/

- zu den Forschungsschwerpunkten der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Veranstaltungsort:


Online / Universität Bremen
Uhrzeit:
17:00
Ansprechpartner/in:

Impulsreferate und Diskussion:

  • Dr. Heide Busse (Bremen): Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Studierenden zum Impfstatus und zu den Erwartungen an das Präsenzsemester
  • Prof. Dr. Rainer Holm-Hadulla (Heidelberg): Wohlbefinden und psychische Gesundheit von Studierenden während der COVID-19 Pandemie – Ergebnisse einer Befragung
  • Prof. Dr. Hajo Zeeb (Bremen): Infektionsrisiko an Hochschulen: welche Aspekte sind wichtig?
  • Prof. Oliver Günther (Potsdam und Vizepräsident Lehre der HRK): Hochschullehre post-Corona

 

Moderation: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen und die Zugangsdaten zu dem Webinar finden Sie hier.

Kontakt
Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH
Abteilung Versorgungsforschung – Department for Health Services Research
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Fachbereich 11
Universität Bremen
Email: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


- online -
Ansprechpartner/in:

Das Schwerpunktthema der diesjährigen ERA-ENVHEALTH Konferenz sind die Zusammenhänge von Umwelt und Gesundheit und der COVID-19-Pandemie.

Prof. Gabriele Bolte, Leiterin der Abt. Sozialepidemiologie des IPP und des WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities, wird die Bedeutung sozialer Ungleichheiten in der umweltbezogenen Gesundheit in der COVID-19-Pandemie präsentieren.

Das genaue Programm der Konferenz erscheint Anfang Oktober.

Eine Anmeldung ist bereits möglich:

https://fd23.formdesk.com/rivm/ERA_ENVHEALTH_registration_OC-2021

Weitere Informationen zu ERA-ENVHEALTH:

https://www.anses.fr/en/content/era-envhealth-network

Weitere Informationen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities:

https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


online
Ansprechpartner/in:

Die Auflösung binärer Geschlechterkategorien in der empirischen Forschung verschiedener Disziplinen stellt Forschende hinsichtlich der Umsetzung in der Datenerhebung vor eine Reihe neuer Herausforderungen. Der zweitägige Workshop soll empirisch Forschenden die Möglichkeit geben, sich über die nicht-binäre Erhebungen von Geschlecht auszutauschen. Hierbei sollen unterschiedliche Operationalisierungen und Erhebungsstrategien diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Der Workshop wird von der Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, dem DIW Berlin und der Universität zu Köln, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, veranstaltet.

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP ist gleich mit zwei Präsentationen aus den Forschungsprojekten DIVERGesTOOL und INGER auf diesem Workshop aktiv:

  • Die nicht-binäre Erhebung von Geschlecht in der quantitativen Gesundheitsforschung: Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt DIVERGesTOOL
  • Operationalisierung von Geschlecht jenseits einer Binarität in der Datenerhebung und Datenanalyse: Erfahrungen aus dem Verbundprojekt INGER zu umweltbezogener Gesundheit


Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei.
Informationen zum Programm und zur Anmeldung: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/soziologie/fakultaet/personen/kroh/veranstaltungen/

DIVERGesTOOL ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt der Bereiche Public Health & Epidemiologie, Gender Studies und Gendermedizin. DIVERGesTOOL hat zum Ziel, eine anwendungsorientierte Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt für eine geschlechtergerechte quantitative Gesundheitsforschung partizipativ zu entwickeln. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Berücksichtigung der Konzepte der Intersektionalität und des Embodiments. DIVERGesTOOL wird vom Bundesministerium für Gesundheit 2020 – 2023 gefördert und von Prof. Gabriele Bolte geleitet.
Weitere Informationen zum Projekt DIVERGesTOOL: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811

INGER ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt aus gesundheits-, sozial-und naturwissenschaftlichen Bereichen der Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit, Umweltepidemiologie, Toxikologie/ Humanbiomonitoring und Genderforschung. INGER entwickelt und erprobt interdisziplinär innovative Methoden für eine geschlechtergerechte quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze.
INGER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017 – 2022 gefördert und von Prof. Gabriele Bolte geleitet.
Weitere Informationen zum Projekt INGER: https://www.uni-bremen.de/inger

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de