Veranstaltungsarchiv

Veranstaltungsort:
Cartesium
Raum: Rotunde

Bremen
Ansprechpartner/in:

Im Mai 2019 ernannte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte. Am 18.10.2019 wird dieses WHO Collaborating Centre im Rahmen des Workshops „Ungleichheiten im umweltbezogenen Gesundheitsschutz und in der Gesundheitsförderung“ vorgestellt.

Für den Einführungsvortrag konnte Matthias Braubach, Technical Officer Urban Health Equity, WHO European Centre for Environment and Health, gewonnen werden.

Das vorläufige Programm finden Sie hier.

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


2019 Geplante Tagungsorte (s. Flyer)
Ansprechpartner/in:

2019 Geplante Tagungsorte im Jahresverlauf:

Ravensburg-Weingarten – Gesundheitsakademie Boden-see-Oberschwaben GmbH (GA), Hähnlehofstr. 5:   16. Mai

Berlin – Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH - Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) Rudower Straße 48: 21. Juni

München – Katholische Stiftungshochschule (KSH), Preysingstr. 83: 23. Juli

Moritzburg – in Kooperation mit dem Landesamt für Schule und Bildung, SMK Sachsen: 10. September

Neumünster, Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF): 8. Oktober

Flyer mit weiteren Informationen finden sie hier

Kontakt:

Sabine Muths

smuths@uni-Bremen.de

Veranstaltungsort:


Warschau
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen des Warschauer Wissenschaftsfestivals „Festiwal Nauki“ steht am 26.09.2019 das Thema „Gender Equality in Science“ im Mittelpunkt.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, wird auf Einladung des Referates Wissenschaft und Forschung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Polen den Keynote-Vortrag „Sex/gender and health – methodological challenges in research today“ halten.

Das Programm zu dem Lecture Day Gender Equality finden Sie hier:

Mit methodischen Herausforderungen der Integration von Geschlecht in die gesundheitswissenschaftliche Forschung beschäftigt sich das Team der Abteilung Sozialepidemiologie aktuell in zwei BMBF-geförderten Forschungsverbünden:

Das Verbundprojekt INGER (Integration von Geschlecht in die Forschung zu umweltbezogener Gesundheit) hat zum Ziel, innovative Methoden für eine geschlechtersensible quantitative Gesundheitsforschung mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze (Embodiment, Intersektionalität) interdisziplinär zu entwickeln und im Themenfeld Umwelt & Gesundheit zu erproben. Es soll eine Wissensbasis geschaffen werden, die als Grundlage dafür dienen kann, Sex/Gender-Aspekte in Umweltexpositionen und deren Gesundheitseffekten bei umweltbezogenem Gesundheitsschutz sowie Prävention und Gesundheitsförderung im Bereich Umwelt und Gesundheit besser zu berücksichtigen.

Das Verbundprojekt AdvanceGender untersucht, wie Datenerhebung und -analyse und Berichtspraxis verändert werden können, um die geschlechtersensible Gesundheitsberichterstattung weiterzuentwickeln. Das Projekt orientiert sich an Ansätzen der Intersektionalität und nutzt diesen Blickwinkel, um Studienteilnahme in populationsbasierten Studien zu untersuchen, geschlechtertheoretische Konzepte in die statistische Datenanalyse zu integrieren und Strategien für eine geschlechtersensible und intersektionale Gesundheitsberichterstattung zu entwickeln.

Nähere Informationen zu den beiden Forschungsprojekten finden Sie hier:

INGER: https://www.uni-bremen.de/inger/

AdvanceGender: https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=725&page=1

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gbolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Haus der Industrie
Schiffgraben 36
30175 Hannover
Uhrzeit:
15:00 Uhr
Ansprechpartner/in:

Vortrag im Rahmen der 4. Tag der Qualitätsinitiative.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.

Kontakt:

PD Dr. Guido Schmiemann

Abteilung 1: Versorgungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
E-Mail: schmiema@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Ansprechpartner/in:

Die Lernumgebung CARO – CAre Reflection Online bietet ein interaktives Classroom Management System (CMS) und eine mobile App zur Unterstützung von Lern-, Interaktions- und Reflexionsprozessen im Pflegeunterricht. Drei pflege- und mediendidaktisch fundierte Module zu aktuellen Themen aus der Pflege veranschaulichen, wie die CARO-Werkzeuge im Unterricht genutzt werden können. Das an der Universität Bremen durchgeführte Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Mit der Tagung möchten wir Ihnen die CARO-Lernumgebung sowohl aus der Perspektive der Lernenden als auch der Lehrenden vorstellen. Des Weiteren erhalten Sie einen Einblick in wissenschaftliche Diskussionslinien zu ausgewählten Methoden und Medien digital unterstützen Lehrens und Lernens. In einem Keynotebeitrag wird Prof. Dr. Michael Kerres die aktuellen Entwicklungen einordnen und die besonderen Potentiale digitaler Medien für die aktivierende Gestaltung von Unterricht aufzeigen.
Die Fachtagung wendet sich an Lehrer*innen, an Pflegepädagogik- oder Lehramtsstudierende, Referendar*innen sowie auch an Wissenschaftler*innen aus der Pflegelehrer*innenbildung.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.
Weitere Informationen unter:
https://blogs.uni-bremen.de/caroprojekt/

Veranstaltungsort:


Hannover

Gesundheitsförderung kann nur vor Ort gelingen – das ist kein Novum mehr. Durch integrierte Aktivitäten und der Nutzung bestehender Strukturen im Sozialraum können die Lebensbedingungen und Gesundheitschancen der Bürger*innen maßgeblich verbessert werden.

Doch was heißt das konkret?

  • Wie kann integrierte Quartiersentwicklung (mit Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit) Gesundheit befördern?
  • Was heißt es insbesondere für das Programm Soziale Stadt?
  • Wie kann eine ressortübergreifende Strategie aussehen, in der sich bauliche, soziale und gesundheitliche Aspekte ergänzen?


Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Fokus der Fachtagung vor Ort „Gesundheit im Quartier: zum Greifen nah!“, die von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. veranstaltet wird.

Zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier – Anknüpfungspunkte hält Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, einen Vortrag.

Das Programm der Fachtagung finden Sie hier: https://www.lag-nds.de/blog/gesundheit-im-quartier-zum-greifen-nah-tagungsprogramm

Kontakt:
Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
g.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Klinikum Bremen Ost der Gesundheit Nord
Ansprechpartner/in:

Das „Bremer Bündnis gegen Depression“ organisiert am 11. Mai 2019 wieder einen Lauf gegen Depression. Zum einen ist sportliche Betätigung ein gutes Therapeutikum gegen depressive Stimmungen, zum anderen will das „Bremer Bündnis gegen Depression“ in der Öffentlichkeit zur Entdiskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen beitragen. So wurde als Start das Klinikum Bremen-Ost der Gesundheit Nord und als Ziel das AMEOS Klinikum Dr. Heines gewählt.
Das Bremer Bündnis gegen Depression besteht seit 2008 und ist ein Zusammenschluss zahlreicher Bremer Organisationen, Einrichtungen und Einzelpersonen, die sich im Bereich der Förderung seelischer Gesundheit sowie in der Prävention und der Behandlung psychischer Erkrankungen engagieren.  Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) vertritt die Mitgliedschaft der Universität Bremen im Bremer Bündnis gegen Depression. Neben Aufklärungsarbeit in Form von Vorträgen und öffentlichen Informationsveranstaltungen sowie Fortbildungen und Schulungen organisiert das Bremer Bündnis in diesem Jahr nach 2017 den zweiten „Lauf gegen Depression“, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.  Um Anmeldung der Teilnehmer*innen bei der Psychotherapeutenkammer Bremen wird gebeten.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.

Weitere Informationen unter:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/regionale-angebote/bremen/start

Veranstaltungsort:


Rathaus, Ritterhude
Ansprechpartner/in:

Die Freundin besuchen, den Einkauf erledigen, zum Arzt gehen. Wie können diese Alltagswege auch noch im Alter zurückgelegt werden? Mit Auto, Bus, Rad oder sogar zu Fuß? Aktive Mobilitätsformen sind nämlich nicht nur umweltschonend, sondern auch gut für die Gesundheit. Was aber hindert uns daran, Wege aktiv zurückzulegen? Wie müssen unsere Städte und Gemeinden in Zukunft gestaltet sein und wie soll Mobilität von morgen aussehen? Die drei Referentinnen geben Anregungen und informieren über neue Ideen und Impulse. Die Veranstaltung lädt zum gegenseitigen Austausch ein und gibt Einblick in das Forschungsprojekt „AFOOT: Aktiv mobil – länger gesund" (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung), ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Ritterhude, der Universität Bremen und der TU Dortmund.

Referentinnen:
Lena Oeltjen, Gemeinde Ritterhude, Sachgebiet Bau, Planung und Umwelt;
Tanja Brüchert, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie;
Paula Quentin, TU Dortmund, Fakultät Raumplanung

Anmeldung für diese Veranstaltung bei der VHS Lilienthal:
https://vhs-lilienthal.de/index.php?id=willkommen

Weitere Informationen zu dem Projekt AFOOT finden Sie hier
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=738

Kontakt:
Tanja Brüchert
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
t.bruechert@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
Bremen

Geschlecht: Frau

Setting: Drogenszene

Intervention: Lücken schließen – Not vermindern

Der Fachtag befasst sich mit der Lebenssituation von drogenabhängigen Frauen, die nicht selten obdachlos, oft von Gewalt betroffen sind und/oder weitere psychische Problemlagen aufweisen. Es werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Situation von Frauen in Drogenszenen sowie neue Ergebnisse aus den Arbeiten von Masterabsolventinnen der Universität Bremen aus den Gesundheits- und Pflegewissenschaften vorgestellt. Anhand dieser Themen werden anschließend Umsetzungsmöglichkeiten für Bremen erarbeitet.

Anmeldung und weitere Information hier

Kontakt:

Dr. Katja Thane

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 6: Gesundheit und Gesellschaft
E-Mail: thane@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Universität Bremen IPP
Uhrzeit:
18-20 Uhr
Ansprechpartner/in:

Dozent*innen: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Team

Der demographische Wandel verändert die Gesellschaft.  Auf der einen Seite besteht die Chance eines längeren Lebens, auf der anderen Seite benötigen immer mehr Menschen Unterstützung und Begleitung im Alltag. Pflegebedürftigkeit ist ein natürliches Lebensrisiko, von dem fast jeder von uns im Lauf des Lebens betroffen sein wird. Grund genug, dass dieser Lernsalon sich der Berufswelt Pflege widmet. Die Reform der Pflegeberufe spielt hierbei eine zentrale Rolle: "Was sind nötige Eckpunkte der Pflegeberufereform? Wie funktionieren hier die politischen Prozesse? Welche Protagonisten spielen eine Rolle? Wie werden die zukünftigen Anforderungen in der Pflegeausbildung aufgegriffen?“ Im Lernsalon wird ein "Classroom Management System" genutzt, das für die Pflegeerstausbildung entwickelt worden ist.

Weitere Information und Anmeldung:
https://www.vhs-bremen.de/in-ueber-6000-angeboten-stoebern/besondere-events/lernsalons/kurs/Salon+26+-+Pflegeausbildung+2020+-+Generalistik+und+digitale+Medien/nr/09-073-M/bereich/details/