Veranstaltungsarchiv

Veranstaltungsort:


Bremen
Ansprechpartner/in:

Due to the continuing spread of the worldwide corona viruses epidemie the EquiP Summer School 2020 has to be cancelled.

We hope that we can offer a Summer School in 2021.


PD Dr. Guido Schmieman, Member of the Institute of Public Health and Nursing Research is one of the organizer.
A 4-day residential seminar combining lectures, small group work and feedback on quality and safety in Primary Care.
For junior doctors going to qualify as GPs as well as researchers in Family Practice/Health Services Research. You will be trained and coached by experienced European family doctors and researchers.

The Summer School aims to:

  • give an overview into different aspects of quality in primary care
  • learn about the situation in other European countries
  • join inspiring workshops by (international) researchers on what quality might be
  • provide the opportunity to develop/discuss an individual project on quality in your practice
  • have a few days in a great atmosphere

 


Kontakt

PD Dr. Guido Schmiemann
Universität Bremen
Fachbereich 11
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 1
E-Mail: schmiemann@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Universität Bremen, Grazer Str. 2a, Raum H 0100
Uhrzeit:
16 - 18 Uhr
Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer ist seit 1998 Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen DZA in Berlin und seit 2003 außerplanmäßiger Professor am Fachbereich für Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Lebensqualität und Wohlbefinden im Alter, soziale Beziehungen und soziale Integration älterer Menschen sowie freiwilliges Engagement und gesellschaftliche Partizipation im Alter.

In seinem öffentlichen Vortrag wird sich Prof. Tesch-Römer mit einem der zentralen Themen der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung auseinandersetzen: Erfolgreiches Altern. Vor zwei Jahrzehnten wurde von John Rowe und Robert Kahn eine Definition mit drei Bestandteilen vorgelegt: Abwesenheit von Erkrankungen, hohe funktionale Gesundheit und aktive Teilhabe an der Gesellschaft. Es gibt viele Befunde für die Wirksamkeit individueller Strategien, in diesem Sinne erfolgreich alt zu werden.

Zugleich hat sich in epidemiologischen Studien gezeigt, dass eine Zunahme der gesunden Lebenserwartung von einer Zunahme der Lebenserwartung in Krankheit und mit funktionaler Beeinträchtigung begleitet wird. Erweist sich die ursprüngliche Fassung des Konzepts also als leeres Versprechen? Kann (und sollte) die normative Dichotomie zwischen erfolgreichem und erfolglosen Altern überwunden werden? Und wie sollte eine Konzeption erfolgreichen Alterns aussehen, die so inklusiv gefasst ist, dass erfolgreiches Altern auch in einer Lebensphase denkbar ist, die von Hilfe- und Pflegebedarf gekennzeichnet wird? Ist erfolgreiches Altern eine realistische Hoffnung für alle älterwerdenden, alten und sehr alten Menschen? Im Vortrag sollen diese Fragen anhand von empirischen Befunden und konzeptuell-normativen Argumenten diskutiert werden. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Die Einladung als PDF finden Sie hier.

Kontakt:
Heike Mertesacker MPH, Universität Bremen, Fachbereich 11, Institut für Public Health und Pflegeforschung
(IPP), IPP-Geschäftsstelle, Wissenschaftliche Koordinatorin, Mail: hmertesa@uni-bremen.de,
www.ipp.uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Rotenburg (Wümme)
Ansprechpartner/in:

Das Gesunde Städte-Netzwerk veranstaltet mit der Stadt Rotenburg (Wümme) das Kompetenzforum 2019: Wie gesund ist das Land? Gesundheitsförderung im ländlichen und städtischen Raum - Chancen und Potentiale, Risiken und Herausforderungen.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, wird einen Vortrag aus Sicht der Public Health-Forschung zu Gesundheitsförderung in ländlichen und städtischen Räumen halten.

Das Programm des Kompetenzforums finden Sie hier.


Das Forschungsprojekt AFOOT der Abteilung Sozialepidemiologie hat zum Ziel, als Intervention strategische Verbindungen zwischen räumlicher Planung und Public Health herzustellen, um körperliche Aktivität als eine Form von Alltagsmobilität im Alter zu fördern.
Es beschäftigt sich u.a. mit den Fragen, welche Anknüpfungspunkte zwischen Stadtplanung und Public Health in Bezug auf die Gestaltung des Wohnumfelds und öffentlicher Räume zur Erhaltung der fuß- und radfahrbezogenen Mobilität einer alternden Bevölkerung in Klein- und Mittelstädten bestehen und ob Planungsprozeduren Effekte auf soziale Ungleichheiten und Umweltgerechtigkeitsaspekte berücksichtigen.

Das Projekt AFOOT hat eine Arbeitshilfe entwickelt:
Aktive Mobilität im Alter fördern – Eine Arbeitshilfe für die Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst in Klein- und Mittelstädten
Sie steht als Download hier zur Verfügung. Die Toolbox „Aktive Mobilität im Alter fördern“ ist eine Sammlung praktischer Handreichungen für eine bewegungsfördernde und alternsgerechte Kommunalentwicklung und ergänzt die Arbeitshilfe.
Derzeit sind ein Glossar und eine Beispielsammlung hier verfügbar.

Nähere Informationen zu dem  Forschungsprojekt AFOOT finden Sie hier:
http://www.aequipa.de/teilprojekte/afoot.html
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=738

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gbolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Cartesium
Raum: Rotunde

Bremen
Ansprechpartner/in:

Im Mai 2019 ernannte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte. Am 18.10.2019 wird dieses WHO Collaborating Centre im Rahmen des Workshops „Ungleichheiten im umweltbezogenen Gesundheitsschutz und in der Gesundheitsförderung“ vorgestellt.

Für den Einführungsvortrag konnte Matthias Braubach, Technical Officer Urban Health Equity, WHO European Centre for Environment and Health, gewonnen werden.

Das vorläufige Programm finden Sie hier.

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


2019 Geplante Tagungsorte (s. Flyer)
Ansprechpartner/in:

2019 Geplante Tagungsorte im Jahresverlauf:

Ravensburg-Weingarten – Gesundheitsakademie Boden-see-Oberschwaben GmbH (GA), Hähnlehofstr. 5:   16. Mai

Berlin – Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH - Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) Rudower Straße 48: 21. Juni

München – Katholische Stiftungshochschule (KSH), Preysingstr. 83: 23. Juli

Moritzburg – in Kooperation mit dem Landesamt für Schule und Bildung, SMK Sachsen: 10. September

Neumünster, Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF): 8. Oktober

Flyer mit weiteren Informationen finden sie hier

Kontakt:

Sabine Muths

smuths@uni-Bremen.de

Veranstaltungsort:


Warschau
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen des Warschauer Wissenschaftsfestivals „Festiwal Nauki“ steht am 26.09.2019 das Thema „Gender Equality in Science“ im Mittelpunkt.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, wird auf Einladung des Referates Wissenschaft und Forschung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Polen den Keynote-Vortrag „Sex/gender and health – methodological challenges in research today“ halten.

Das Programm zu dem Lecture Day Gender Equality finden Sie hier:

Mit methodischen Herausforderungen der Integration von Geschlecht in die gesundheitswissenschaftliche Forschung beschäftigt sich das Team der Abteilung Sozialepidemiologie aktuell in zwei BMBF-geförderten Forschungsverbünden:

Das Verbundprojekt INGER (Integration von Geschlecht in die Forschung zu umweltbezogener Gesundheit) hat zum Ziel, innovative Methoden für eine geschlechtersensible quantitative Gesundheitsforschung mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze (Embodiment, Intersektionalität) interdisziplinär zu entwickeln und im Themenfeld Umwelt & Gesundheit zu erproben. Es soll eine Wissensbasis geschaffen werden, die als Grundlage dafür dienen kann, Sex/Gender-Aspekte in Umweltexpositionen und deren Gesundheitseffekten bei umweltbezogenem Gesundheitsschutz sowie Prävention und Gesundheitsförderung im Bereich Umwelt und Gesundheit besser zu berücksichtigen.

Das Verbundprojekt AdvanceGender untersucht, wie Datenerhebung und -analyse und Berichtspraxis verändert werden können, um die geschlechtersensible Gesundheitsberichterstattung weiterzuentwickeln. Das Projekt orientiert sich an Ansätzen der Intersektionalität und nutzt diesen Blickwinkel, um Studienteilnahme in populationsbasierten Studien zu untersuchen, geschlechtertheoretische Konzepte in die statistische Datenanalyse zu integrieren und Strategien für eine geschlechtersensible und intersektionale Gesundheitsberichterstattung zu entwickeln.

Nähere Informationen zu den beiden Forschungsprojekten finden Sie hier:

INGER: https://www.uni-bremen.de/inger/

AdvanceGender: https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=725&page=1

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gbolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude (SFG)
Raum: Raum 0150 (EG)
Enrique-Schmidt-Straße 7
25839 Bremen
Uhrzeit:
16-18 Uhr

Im Forschungsprojekt HOMERN haben die Universität Bremen und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg kooperiert, um ein umfassendes Bild zu Notaufnahmebesuchen und Hospitalisierungen von Pflegeheimbewohnern sowie den dahinter liegenden Versorgungsprozessen und möglichen Defiziten zu erhalten. Nun liegen die ersten Ergebnisse vor.

Darauf aufbauend möchten wir gemeinsam allen an der Versorgung Beteiligten (Pflegeheime, Hausärzte, Rettungskräfte) und weiteren relevanten Stakeholdern (Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigung, gesundheitspolitischen Gremenien etc.) Lösungsansätze zur Vermeidung von unnötigen Krankenhausbehandlungen diskutieren.

Wann?  Mittwoch, 18.09.2019, 16.00 - 18.00 Uhr

Wo?  Universität Bremen, Enrique-Schmidt-Straße 7, 25839 Bremen,
Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude (SFG), Raum 0150 (EG)

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier und zum Symposium finden Sie im angehängten Flyer.

Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten bitten wir um eine zeitnahe und verbindliche Anmeldung per E-Mail an Susanne Clark unter: susanne.clark@uni-bremen.de.
Bitte verwenden Sie dazu den Abschnitt auf der ersten Seite des Flyers.
 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch.
 
Mit freundlichen Grüßen
Das HOMERN-Projektteam

Kontakt:
Alexandra Pulst
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Abteilung 1: Versorgungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
Grazer Straße 4
28359 Bremen
Email: a.pulst@uni-bremen.de
Tel: 0421 218-68810

Veranstaltungsort:
Haus der Industrie
Schiffgraben 36
30175 Hannover
Uhrzeit:
15:00 Uhr
Ansprechpartner/in:

Vortrag im Rahmen der 4. Tag der Qualitätsinitiative.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.

Kontakt:

PD Dr. Guido Schmiemann

Abteilung 1: Versorgungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
E-Mail: schmiema@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Ansprechpartner/in:

Die Lernumgebung CARO – CAre Reflection Online bietet ein interaktives Classroom Management System (CMS) und eine mobile App zur Unterstützung von Lern-, Interaktions- und Reflexionsprozessen im Pflegeunterricht. Drei pflege- und mediendidaktisch fundierte Module zu aktuellen Themen aus der Pflege veranschaulichen, wie die CARO-Werkzeuge im Unterricht genutzt werden können. Das an der Universität Bremen durchgeführte Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Mit der Tagung möchten wir Ihnen die CARO-Lernumgebung sowohl aus der Perspektive der Lernenden als auch der Lehrenden vorstellen. Des Weiteren erhalten Sie einen Einblick in wissenschaftliche Diskussionslinien zu ausgewählten Methoden und Medien digital unterstützen Lehrens und Lernens. In einem Keynotebeitrag wird Prof. Dr. Michael Kerres die aktuellen Entwicklungen einordnen und die besonderen Potentiale digitaler Medien für die aktivierende Gestaltung von Unterricht aufzeigen.
Die Fachtagung wendet sich an Lehrer*innen, an Pflegepädagogik- oder Lehramtsstudierende, Referendar*innen sowie auch an Wissenschaftler*innen aus der Pflegelehrer*innenbildung.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.
Weitere Informationen unter:
https://blogs.uni-bremen.de/caroprojekt/

Veranstaltungsort:


Hannover

Gesundheitsförderung kann nur vor Ort gelingen – das ist kein Novum mehr. Durch integrierte Aktivitäten und der Nutzung bestehender Strukturen im Sozialraum können die Lebensbedingungen und Gesundheitschancen der Bürger*innen maßgeblich verbessert werden.

Doch was heißt das konkret?

  • Wie kann integrierte Quartiersentwicklung (mit Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit) Gesundheit befördern?
  • Was heißt es insbesondere für das Programm Soziale Stadt?
  • Wie kann eine ressortübergreifende Strategie aussehen, in der sich bauliche, soziale und gesundheitliche Aspekte ergänzen?


Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Fokus der Fachtagung vor Ort „Gesundheit im Quartier: zum Greifen nah!“, die von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. veranstaltet wird.

Zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier – Anknüpfungspunkte hält Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, einen Vortrag.

Das Programm der Fachtagung finden Sie hier: https://www.lag-nds.de/blog/gesundheit-im-quartier-zum-greifen-nah-tagungsprogramm

Kontakt:
Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
g.bolte@uni-bremen.de