Veranstaltungen

Veranstaltungsort:


2019 Geplante Tagungsorte (s. Flyer)
Ansprechpartner/in:

2019 Geplante Tagungsorte im Jahresverlauf:

Ravensburg-Weingarten – Gesundheitsakademie Boden-see-Oberschwaben GmbH (GA), Hähnlehofstr. 5:   16. Mai

Berlin – Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH - Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) Rudower Straße 48: 21. Juni

München – Katholische Stiftungshochschule (KSH), Preysingstr. 83: 23. Juli

Moritzburg – in Kooperation mit dem Landesamt für Schule und Bildung, SMK Sachsen: 10. September

Neumünster, Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF): 8. Oktober

Flyer mit weiteren Informationen finden sie hier

Kontakt:

Sabine Muths

smuths@uni-Bremen.de

Veranstaltungsort:
Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude (SFG)
Raum: Raum 0150 (EG)
Enrique-Schmidt-Straße 7
25839 Bremen
Uhrzeit:
16-18 Uhr

Im Forschungsprojekt HOMERN haben die Universität Bremen und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg kooperiert, um ein umfassendes Bild zu Notaufnahmebesuchen und Hospitalisierungen von Pflegeheimbewohnern sowie den dahinter liegenden Versorgungsprozessen und möglichen Defiziten zu erhalten. Nun liegen die ersten Ergebnisse vor.

Darauf aufbauend möchten wir gemeinsam allen an der Versorgung Beteiligten (Pflegeheime, Hausärzte, Rettungskräfte) und weiteren relevanten Stakeholdern (Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigung, gesundheitspolitischen Gremenien etc.) Lösungsansätze zur Vermeidung von unnötigen Krankenhausbehandlungen diskutieren.

Wann?  Mittwoch, 18.09.2019, 16.00 - 18.00 Uhr

Wo?  Universität Bremen, Enrique-Schmidt-Straße 7, 25839 Bremen,
Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude (SFG), Raum 0150 (EG)

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier und zum Symposium finden Sie im angehängten Flyer.

Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten bitten wir um eine zeitnahe und verbindliche Anmeldung per E-Mail an Susanne Clark unter: susanne.clark@uni-bremen.de.
Bitte verwenden Sie dazu den Abschnitt auf der ersten Seite des Flyers.
 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch.
 
Mit freundlichen Grüßen
Das HOMERN-Projektteam

Kontakt:
Alexandra Pulst
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Abteilung 1: Versorgungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
Grazer Straße 4
28359 Bremen
Email: a.pulst@uni-bremen.de
Tel: 0421 218-68810

Veranstaltungsort:


Warschau
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen des Warschauer Wissenschaftsfestivals „Festiwal Nauki“ steht am 26.09.2019 das Thema „Gender Equality in Science“ im Mittelpunkt.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, wird auf Einladung des Referates Wissenschaft und Forschung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Polen den Keynote-Vortrag „Sex/gender and health – methodological challenges in research today“ halten.

Das Programm zu dem Lecture Day Gender Equality finden Sie hier:

Mit methodischen Herausforderungen der Integration von Geschlecht in die gesundheitswissenschaftliche Forschung beschäftigt sich das Team der Abteilung Sozialepidemiologie aktuell in zwei BMBF-geförderten Forschungsverbünden:

Das Verbundprojekt INGER (Integration von Geschlecht in die Forschung zu umweltbezogener Gesundheit) hat zum Ziel, innovative Methoden für eine geschlechtersensible quantitative Gesundheitsforschung mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze (Embodiment, Intersektionalität) interdisziplinär zu entwickeln und im Themenfeld Umwelt & Gesundheit zu erproben. Es soll eine Wissensbasis geschaffen werden, die als Grundlage dafür dienen kann, Sex/Gender-Aspekte in Umweltexpositionen und deren Gesundheitseffekten bei umweltbezogenem Gesundheitsschutz sowie Prävention und Gesundheitsförderung im Bereich Umwelt und Gesundheit besser zu berücksichtigen.

Das Verbundprojekt AdvanceGender untersucht, wie Datenerhebung und -analyse und Berichtspraxis verändert werden können, um die geschlechtersensible Gesundheitsberichterstattung weiterzuentwickeln. Das Projekt orientiert sich an Ansätzen der Intersektionalität und nutzt diesen Blickwinkel, um Studienteilnahme in populationsbasierten Studien zu untersuchen, geschlechtertheoretische Konzepte in die statistische Datenanalyse zu integrieren und Strategien für eine geschlechtersensible und intersektionale Gesundheitsberichterstattung zu entwickeln.

Nähere Informationen zu den beiden Forschungsprojekten finden Sie hier:

INGER: https://www.uni-bremen.de/inger/

AdvanceGender: https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=725&page=1

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gbolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:
Cartesium
Raum: Rotunde

Bremen
Ansprechpartner/in:

Im Mai 2019 ernannte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte. Am 18.10.2019 wird dieses WHO Collaborating Centre im Rahmen des Workshops „Ungleichheiten im umweltbezogenen Gesundheitsschutz und in der Gesundheitsförderung“ vorgestellt.

Für den Einführungsvortrag konnte Matthias Braubach, Technical Officer Urban Health Equity, WHO European Centre for Environment and Health, gewonnen werden.

Das vorläufige Programm finden Sie hier.

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de