Veranstaltungen

Veranstaltungsort:


Hannover

Gesundheitsförderung kann nur vor Ort gelingen – das ist kein Novum mehr. Durch integrierte Aktivitäten und der Nutzung bestehender Strukturen im Sozialraum können die Lebensbedingungen und Gesundheitschancen der Bürger*innen maßgeblich verbessert werden.

Doch was heißt das konkret?

  • Wie kann integrierte Quartiersentwicklung (mit Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit) Gesundheit befördern?
  • Was heißt es insbesondere für das Programm Soziale Stadt?
  • Wie kann eine ressortübergreifende Strategie aussehen, in der sich bauliche, soziale und gesundheitliche Aspekte ergänzen?


Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Fokus der Fachtagung vor Ort „Gesundheit im Quartier: zum Greifen nah!“, die von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. veranstaltet wird.

Zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier – Anknüpfungspunkte hält Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, einen Vortrag.

Das Programm der Fachtagung finden Sie hier: https://www.lag-nds.de/blog/gesundheit-im-quartier-zum-greifen-nah-tagungsprogramm

Kontakt:
Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
g.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


2019 Geplante Tagungsorte (s. Flyer)
Ansprechpartner/in:

2019 Geplante Tagungsorte im Jahresverlauf:

Ravensburg-Weingarten – Gesundheitsakademie Boden-see-Oberschwaben GmbH (GA), Hähnlehofstr. 5:   16. Mai

Berlin – Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH - Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) Rudower Straße 48: 21. Juni

München – Katholische Stiftungshochschule (KSH), Preysingstr. 83: 23. Juli

Moritzburg – in Kooperation mit dem Landesamt für Schule und Bildung, SMK Sachsen: 10. September

Neumünster, Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF): 8. Oktober

Flyer mit weiteren Informationen finden sie hier

Kontakt:

Sabine Muths

smuths@uni-Bremen.de

Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Ansprechpartner/in:

Die Lernumgebung CARO – CAre Reflection Online bietet ein interaktives Classroom Management System (CMS) und eine mobile App zur Unterstützung von Lern-, Interaktions- und Reflexionsprozessen im Pflegeunterricht. Drei pflege- und mediendidaktisch fundierte Module zu aktuellen Themen aus der Pflege veranschaulichen, wie die CARO-Werkzeuge im Unterricht genutzt werden können. Das an der Universität Bremen durchgeführte Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Mit der Tagung möchten wir Ihnen die CARO-Lernumgebung sowohl aus der Perspektive der Lernenden als auch der Lehrenden vorstellen. Des Weiteren erhalten Sie einen Einblick in wissenschaftliche Diskussionslinien zu ausgewählten Methoden und Medien digital unterstützen Lehrens und Lernens. In einem Keynotebeitrag wird Prof. Dr. Michael Kerres die aktuellen Entwicklungen einordnen und die besonderen Potentiale digitaler Medien für die aktivierende Gestaltung von Unterricht aufzeigen.
Die Fachtagung wendet sich an Lehrer*innen, an Pflegepädagogik- oder Lehramtsstudierende, Referendar*innen sowie auch an Wissenschaftler*innen aus der Pflegelehrer*innenbildung.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.
Weitere Informationen unter:
https://blogs.uni-bremen.de/caroprojekt/

Veranstaltungsort:


Bremen
Ansprechpartner/in:

Ungleichheiten in der Bevölkerung spielen eine entscheidende Rolle im Themenfeld „Umwelt & Gesundheit“. Soziale Ungleichheiten – etwa beim Einkommen – können zu Unterschieden in der Belastung durch Umwelteinflüsse, im Zugang zu Ressourcen in der Umwelt und in den damit verbundenen Gesundheitsfolgen führen. Gesellschaftliche Unterschiede in Bezug auf Geschlechterdimensionen können für Art, Ausmaß und Wirkung von Umweltexpositionen von Bedeutung sein. Zudem können regionale Ungleichheiten, z. B. in der Radonexposition, aufgrund geologischer Unterschiede gesundheitlich bedeutsam sein. Eine genaue Kenntnis dieser Ungleichheiten ist wichtig, um umweltbedingte Gesundheitsrisiken zielgerichtet vermindern oder vermeiden zu können und Ansätze für umweltbezogene Gesundheitsförderung zu entwickeln.

In dem Workshop sollen insbesondere folgende Fragestellungen diskutiert werden:

  • Welche Ungleichheiten sind derzeit in Deutschland und international für das Thema „Umwelt und Gesundheit“ relevant?
  • Wie können negative Gesundheitsfolgen dieser Ungleichheiten vermindert oder vermieden werden?
  • Werden Maßnahmen des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes auf (unbeabsichtigte) Ungleichheitseffekte geprüft?
  • In welchen Bereichen besteht vor diesem Hintergrund Forschungsbedarf?

 

Für den Einführungsvortrag konnte Matthias Braubach, Technical Officer Urban Health Equity, WHO European Centre for Environment and Health, gewonnen werden.

Bis zum 30.06.2019 können Beiträge angemeldet werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de