09.04.2019
Umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten - ein bedeutsames Public-Health-Problem in Europa© Gabriele Bolte

Umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten - ein bedeutsames Public-Health-Problem in Europa

Team der Abteilung Sozialepidemiologie publiziert systematische Reviews und berät das WHO European Centre for Environment and Health bei der Aktualisierung des Berichts "Environmental health inequalities in Europe"

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, nahm als eingeladene Expertin am 4./5. April 2019 an einem internationalen Workshop der WHO teil, um die Evidenz zu sozialen Ungleichheiten bei Umweltexpositionen und umweltbezogener Gesundheit kritisch zu beurteilen und die WHO bei der Aktualisierung des Berichts "Environmental health inequalities in Europe" zu beraten. Das Forschungsteam der Abteilung Sozialepidemiologie, Dr. Stefanie Dreger, Dr. Steffen Schüle, Lisa Karla Hilz und Prof. Dr. Gabriele Bolte, führt als Teil eines internationalen Expert*innenteams vier systematische Reviews zu sozialen Ungleichheiten in Bezug auf die Belastung durch Umgebungslärm, Luftverschmutzung (in Zusammenarbeit mit der Staffordshire University, UK) und Umweltchemikalien sowie zu sozialen Ungleichheiten in der Verfügbarkeit von Umweltressourcen (Grün- und Blauflächen) durch. Diese Reviews konzentrieren sich auf die europäische Region der WHO und bilden eine wesentliche Grundlage für den WHO-Bericht über umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten in Europa. Mehr lesen ...

04.04.2019
Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege und weiteren Maßnahmen© Stefan Görres

Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege und weiteren Maßnahmen

Prof. Dr. Stefan Görres schlägt u.a. Gründung eines Gesundheitscampus im Lande Bremen vor

Für die Pflege im Lande Bremen fordert Prof. Dr. Stefan Görres, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Dekan des FB 11 der Universität Bremen eine nachhaltige Gesamtstrategie, eine Roadmap bzw. einen Masterplan. Er macht konkrete Vorschläge für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, für eine umfassende Modernisierung des Pflegeberufes und für die konsequente Umsetzung sozialräumlicher Konzepte und Community Care. Mehr lesen ...

13.02.2019
Fachtagung zum Nationalen Mustercurriculum „Kommunikative Kompetenz in der Pflege“ am 11. Und 12. Februar mit 160 Teilnehmenden© Ingrid Darmann-Finck

Fachtagung zum Nationalen Mustercurriculum „Kommunikative Kompetenz in der Pflege“ am 11. Und 12. Februar mit 160 Teilnehmenden

Datenbank mit Lernsituationen zur Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Pflege steht ab sofort online zur Verfügung

Auf einer Fachtagung im Hotel Atlantic in Bremen wurde am 11. Und 12. Februar das Nationale Mustercurriculum „Kommunikative Kompetenz in der Pflege“ (NaKomm) vorgestellt, das in den letzten drei Jahren von Prof.in Dr. Ingrid Darmann-Finck, Sabine Muths und Sebastian Partsch am Institut für Public Health und Pflegeforschung (Abt. 4) entwickelt wurde. Das im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführte und über den Nationalen Krebsplan geförderte Projekt stieß auf begeisterte Resonanz. Mehr lesen ...