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New research projects and results, events, press releases and activities of the IPP.

Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart zur Notwendigkeit einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung

Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des Institutes für Public Health und Pflegeforschung und Präsidentin der ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, weist auf die Systemrelevanz von Stadtgrün hin: "Grün-und Freiräume leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und helfen auch, die Akzeptanz der Corona-Beschränkungen zu verbessern." Es gelte heute mehr denn je, die gesundheitsschützenden Funktionen von Stadtgrün, aber auch einer guten Nah-und Gesundheitsversorgung zu sichern und weiter zu entwickeln.

Die Pressemitteilung des Bündnis lebenswerte Stadt - grünes Bremen mit sieben konkreten Vorschlägen zur Berücksichtigung von städtischem Grün in Bremen und Bremerhaven bei den bevorstehenden Konjunkturprogrammen des Bundes und des Landes zur Überwindung der Corona-Krise und ihrer mittel-bis langfristigen Folgen sowie das Positionspapier finden Sie hier:
https://www.gruenes-bremen.de/

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Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de

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Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen kritisiert die Corona-Regeln im Land Bremen: Diese seien oft missverständlich. Manche Lockerungen hält er für verfrüht – aber nicht alle.

Hier geht es zum Interview:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/wie-sinnvoll-sind-coronaregeln-experte-bremen-100.html

Autorin: Carolin Helm
buten un binnen, 25.05.20

Kontakt
Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH
University of Bremen
Faculty 11 Human and Health Sciences
Institute of Public Health and Nursing Research
Email: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de
http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php
http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html

Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – April 2020

Mitarbeiter*innen in Langzeitpflegeeinrichtungen sehen sich vielfach hohen Anforderungen ausgesetzt und leiden häufiger an einem Burn-Out-Syndrom als Pflegekräfte in ambulanten Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Gekennzeichnet wird Burn-Out durch emotionale Erschöpfung, Depersonalisierung und dem Gefühl verminderter persönlicher Leistung. Welche Risikofaktoren zu der Entstehung eines Burn-Outs beitragen und welche Auswirkungen dieses auf die Arbeit in Langzeitpflegeeinrichtungen haben kann, verdeutlicht Prof. Görres anhand drei pflegewissenschaftlicher Studien:
Forscher*innen aus Kroatien und Slowenien veröffentlichten eine Studie, in der das Auftreten von Burn-Out bei Pflegefachkräften in Langzeitpflegeeinrichtungen sowie der Zusammenhang zwischen Burn-Out und der Wahrnehmung und Ausübung von Misshandlungen und Vernachlässigung von Pflegeheimbewohner*innen durch das Pflegepersonal untersucht wurde. Die Studie bestätigte einen Zusammenhang zwischen Misshandlungen, Vernachlässigung und den drei Dimensionen des Burn-Out-Syndroms.
Eine Studie von französischen Forscher*innen untersuchte den Zusammenhang von Vernachlässigung und missbräuchlichem Verhalten von Pflegekräften in Langzeitpflegeeinrichtungen und deren Arbeitssituation sowie Ausprägung des Burn-Outs. Die Studienergebnisse zeigten eine Beziehung zwischen Burn-Out und dem vernachlässigten und missbräuchlichem Verhalten gegenüber älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen.
Taiwanische Forscher*innen veröffentlichten eine Studie, in welcher der Zusammenhang zwischen Burn-Out-Syndrom des Pflegepersonals und dem Wohlbefinden der Bewohner*innen in Langzeitpflegeeinrichtungen untersucht wurde. Die Analysen ergaben, dass die Dimension Depersonalisierung des Burn-Out-Syndroms bei den Pflegekräften mit einer geringeren Zufriedenheit und Lebensqualität sowie depressiven Symptomen bei Pflegeheimbewohner*innen zusammenhängen.


Görres, S. & Gräf, C. (2020). Ausgebrannt. Hilfe bei Burn-Out. 04/20, S. 30-31. Hannover: Vincentz Network.
Website: http://www.altenpflege-online.net/

Contact:
Prof. Dr. Stefan Görres
University of Bremen
Faculty 11 Human and Health Sciences
Institute of Public Health und Nursing Reseach
Department 3: Interdisciplinary Research on Ageing and Nursing Grazer Straße 4, 28359 Bremen
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

Ingrid Darmann-Finck© WFB Bremen/Jonas Ginter
Der Deutsche Pflegerat ehrt Bremer Pflegewissenschaftlerin für ihre pflegedidaktische Arbeit

Den Internationalen Tag der Pflegenden nahm der Deutsche Pflegerat zum Anlass, um die diesjährigen Preisträgerinnen des Deutschen Pflegepreises bekannt zu geben. Prof.in Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung und Professorin am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften ist eine von drei Preisträgerinnen. Wie auch die zwei Kolleginnen Prof. Gertrud Hundenborn und Prof. Dr. Barbara Knigge-Demal hat sie sich jahrzehntelang beruflich und ehrenamtlich für die Pflege engagiert und insbesondere im Bereich der Pflegepädagogik und Pflegedidaktik sowie in der Professionalisierung von Pflegelehrenden Pionierarbeit geleistet.
„Ihre Arbeit und ihr Wirken für die Profession Pflege ist innovativ und nachhaltig. Neuartige pflegedidaktische Konzepte wurden von ihnen entwickelt und wirksam etabliert, bis hin zum Aufbau von Studiengängen und Forschungsverbünden in der Pflege. Frühzeitig haben sie dabei erkannt, wie wichtig der Einsatz und die Umsetzung der generalistischen Perspektive in der Pflege und in deren Ausbildung und Studium sind.
Im Rahmen Ihrer hochschulischen Tätigkeit ist es Ihnen gelungen, die damals noch junge Disziplin der Pflegedidaktik in Deutschland auf den Ebenen der Forschung, der Entwicklung und der Lehre entscheidend zu beeinflussen und voranzutreiben. (…) (Dabei haben sie) ihre wissenschaftliche Arbeit immer auch mit berufspolitischen Aktivitäten verknüpft und in die Öffentlichkeit getragen und damit die Berufsgruppe wertgeschätzt. Alle drei Professorinnen haben sich um die Profession Pflege verdient gemacht.“, so begründet Franz Wagner, der Vorsitzende des Deutschen Pflegerats in der Presseerklärung die Auswahl der Preisträgerinnen.
Prof.in Darmann-Finck ist seit 2003 an der Universität Bremen tätig. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Weiterentwicklung der Pflegedidaktik, der pflegedidaktischen Grundlagenforschung sowie in der Qualifikations- und Curriculumforschung in der Pflege.

In seiner Laudatio würdigt Franz Wagner auch Sabine Muths, die als langjährige Mitarbeiterin am IPP gemeinsam mit Ingrid Darmann-Finck und in enger Zusammenarbeit mit Pflegeschulen pflegedidaktisch fundierte Curricula, wie das Nationale Mustercurriculum Kommunikative Kompetenz in der Pflege (NaKomm) entwickelt hat.
Aufgrund der Coronapandemie konnte die Preisverleihung nicht wie geplant im Kontext des Deutschen Pflegetags im März 2020 in Berlin stattfinden, sondern wird im November nachgeholt.

Hintergrund:
Seit 1999 verleiht der Deutsche Pflegerat den renommierten Deutschen Pflegepreis an Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich durch ihr Wirken um die Pflege und das Hebammenwesen in Deutschland besonders verdient gemacht haben. Der Preis ehrt und würdigt ihre Arbeit und ist die höchste nationale Auszeichnung in der Pflege.
Link zur Pressemitteilung: https://deutscher-pflegerat.de/2020/05/11/internationaler-tag-der-pflegenden-die-welt-gesund-pflegen/

Contact:
Prof. Dr, Ingrid Darmann-Finck
University of Bremen
Faculty 11 Human and Health Sciences
Institute of Public Health und Nursing Reseach
Mail: darmann@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de

Karin Wolf- OstermannKarin Wolf- Ostermann
Forschungsteam des IPP und des Socium untersucht Herausforderungen in Zusammenhang mit Corona-Pandemie

Autor/in: Karla Götz / Pressestelle Universität Bremen

Ein Forschungsteam der Universität Bremen will jetzt mit einer breit angelegten Online-Befragung herausfinden, vor welchen Herausforderungen Pflegeeinrichtungen während der Corona-Pandemie stehen und wie sie damit umgehen.
Pflegekräfte waren auch vor Ausbruch der Pandemie hoch belastet. Nun hat sich die Situation verschärft und die Einrichtungen stehen vor großen Herausforderungen. Das betrifft sowohl personelle als auch materielle Ressourcen. Darüber, wie die Betroffenen mit dieser Situation umgehen, ist wenig bekannt. Die Universität Bremen hat sich zum Ziel gesetzt, dazu verlässliche Daten zu erheben. Ein neunköpfiges Team aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), einer Wissenschaftlichen Einrichtung des Fachbereiches 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, und dem SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik führen unter Leitung von Professorin Karin Wolf-Ostermann und Professor Heinz Rothgang eine bundesweite Online-Befragung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen durch. Mehr als die Hälfte aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland, insgesamt 18.000, werden jetzt per E-Mail kontaktiert.

„Wir befinden uns in einem Dilemma“

Pflegebedürftige gehören zu den gefährdeten Gruppen im Land. Wenn Sie an COVID-19 erkranken, ist die Todesrate sehr hoch. Sie sollten geschützt werden. Die einzige derzeit bekannte und genutzte Strategie zur Eindämmung der Pandemie ist soziale Distanzierung. Diese Strategie ist bei Pflegebedürftigen aber nicht im selben Maß anwendbar wie bei der restlichen Bevölkerung, da die Betroffenen auf persönliche Unterstützung angewiesen sind und damit auch auf körperliche Nähe nicht verzichten können. Dennoch können Maßnahmen der sozialen Distanzierung ergriffen werden, etwa durch Einschränkungen der Besuchsmöglichkeiten. „Dies führt aber zu Isolation und Einsamkeit, die für Pflegebedürftige ebenfalls gefährlich ist. Wir befinden uns also in einem Dilemma“, sagt Pflegeprofessorin Karin Wolf-Ostermann.

Handlungsempfehlungen für die Politik

Ziel der wissenschaftlichen Untersuchung ist es nun, festzustellen, welche Herausforderungen für die Pflegedienstleitungen während der Corona-Pandemie bestehen. Es soll ermittelt werden, an welchen personellen und materiellen Ressourcen es mangelt und welche Änderungen der Rahmenbedingungen sich entlastend auf die Pflegeeinrichtungen auswirken könnten. Aus den Ergebnissen wollen die beteiligten Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Handlungsempfehlungen formulieren, die über das Bundesministerium für Gesundheit in den politischen Prozess eingespeist werden können. „Die Corona-Krise macht deutlich, wie belastet Pflegeeinrichtungen sind. Es ist zu hoffen, dass Bemühungen, die Personalsituation in Einrichtungen zu verbessern, durch die Krise nicht behindert, sondern sogar befördert werden“, sagt Gesundheitsökonom Professor Heinz Rothgang. Seine Kollegin Karin Wolf-Ostermann ergänzt: „Die Krise ist eine Chance für einen technologischen Innovationsschub. Einrichtungen sollten zum Beispiel die digitale Kommunikation der Bewohner mit Angehörigen ermöglichen.“

Fragen beantworten:
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Universität Bremen
Tel.: +49 421 218-68960
E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de

Prof. Dr. Heinz Rothgang
SOCIUM Zentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Universität Bremen
Tel.: +49 421 218-58557
E-Mail: rothgang@uni-bremen.de

Umschlag / Titelbild der Schrift © IPP / Natalie Riedel, Heike Köckler, Gabriele Bolte
IPP-Report on noise action planning published

The new IPP report deals with “health equity through noise action planning?!“ and was produced within the DFG research project “Exploring cognitive-motivational determinants of health (inequities) in the context of the European Environmental Noise Directive” (Link) of Dr. Natalie Riedel in collaboration with Prof. Dr. Gabriele Bolte, Department of Social Epidemiology of the IPP, and Prof. Dr. Heike Köckler, Hochschule für Gesundheit Bochum.

The topic of the IPP report is highly relevant, as shown by the status of European noise policy the European Environment Agency (EEA) has published only recently. Traffic-related noise is a persisting threat to health. This is particularly true for road traffic noise. In Germany, more than 20 % of the population in urban areas with more than 100,000 inhabitants are exposed to adverse noise levels. Moreover, noise action planning does not address social inequalities in exposures and health effects, although social epidemiological research points at materially deprived population groups being more affected by noise exposure.

Given these findings, noise action planning needs developing into an environmental planning instrument directed at health equity at the local level. Therefore, the IPP report is concerned with what is needed to reach more health equity (data, planning and participation procedures), including five contributions and concluding with five propositions. The IPP report refers to a workshop with scientists and practitioners from different sectors and institutions, held on February 12th, 2019.

Contact:
Dr. Natalie Riedel
University of Bremen
Faculty 11 Human and Health Sciences
Institute of Public Health und Nursing Research
Department of Social Epidemiology
Mail: nriedel@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de

Ansgar Gerhardus© Harald Rehling / Universität Bremen
Prof. Dr. Ansgar Gerhardus bei buten un binnen

Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen kommentiert im Interview mit buten un binnen die neuen Regelungen im Zuge der COVID-19-Pandemie. Er spricht sich für eine schrittweise Öffnung der Schulen und der Pflegeheime aus, unter Einbezug aller Beteiligten. Die geplante rasche Öffnung der Gaststätten hält er dagegen für verfrüht.

Ansgar Gerhardusist seit 2011 Hochschullehrer am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Versorgungsforschung am IPP inne.

Ansgar Gerhardus ist 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) und koordiniert das Kompetenznetz Public Health zu COVID-19, das mit über 25 Fachgesellschaften wissenschaftliche Informationen für Entscheidungsträger*innen zum Umgang mit der COVID-19-Pandemie erstellt (Informationen unter:  https://www.public-health-covid19.de )

Hier geht es zur Sendung:

https://www.butenunbinnen.de/videos/sendungen/butenunbinnen-1762.html

Sendung: buten un binnen, regionalmagazin vom 4. Mai 2020

Kontakt

Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH

Abteilung 1: Versorgungsforschung – Department for Health Services Research

Institut für Public Health und Pflegeforschung

Fachbereich 11

Universität Bremen

Email: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de

http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php

http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html

Ingrid Darmann-Finck© WFB / Ginter


Seit August 2019 liegen die Rahmenpläne der Fachkommission nach § 53 PflBG für die theoretische und praktische Ausbildung in den neuen Pflegeberufen vor. Sie sind Empfehlungen, die zu einer stärkeren Vereinheitlichung der Pflegeausbildungen über die verschiedenen Bundesländer hinweg führen sollen. Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck als stellvertretende Vorsitzende der Fachkommission und die Vorsitzende, Prof. Gertrud Hundenborn, geben in einem Podcast der Zeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis Einblicke in die Arbeit der Kommission und erläutern leitende Überlegungen bei der Erarbeitung der Rahmenpläne. Außerdem äußern sie sich über die Rückmeldungen aus den Ländern und zukünftige Aufgaben der Fachkommission. Das Podcast ist abrufbar unter:
https://www.bwp-zeitschrift.de/de/bwp_121632.php

Contact:
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
darmann@uni-bremen.de
+49 421 218 68940
University of Bremen
Faculty 11 Human and Health Sciences
Institute of Public Health und Nursing Reseach

Prof. Dr. Gabriele Bolte© Gabriele Bolte
Prof. Gabriele Bolte forscht zu den Folgen für soziale Ungleichheiten in der Gesundheit

Die Arbeitsgruppe "Indirekte Gesundheitsfolgen von Maßnahmen des Infektionsschutzes" des Kompetenznetzes Public Health COVID-19 hat das Hintergrundpapier Indirekte Gesundheitsfolgen der aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz in Deutschland veröffentlicht.

Prof. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie im Institut für Public Health und Pflegeforschung, ist Co-Autorin des Hintergrundpapiers und bringt ihre Expertise zu sozialen Ungleichheiten, Geschlechterverhältnissen und Gesundheit sowie Umweltgerechtigkeit in die Arbeitsgruppe ein.

Die Stellungnahme der Arbeitsgruppe bezieht sich auf die Notwendigkeit einer umfassenden Gesundheitsfolgenabschätzung und zeigt mögliche negative gesundheitliche Folgen hinsichtlich der Verschärfung sozialer Ungleichheiten in der Gesundheit auf. Es verweist auf die langfristige Gefahr des verminderten umweltbezogenen Gesundheitsschutzes unter den Bedingungen einer Wirtschaftskrise.

Das Hintergrundpapier finden Sie hier:

https://www.public-health-covid19.de/images/2020/Ergebnisse/Hintergrundpapier_Indirekte_Folgen_von_Manahmen_des_Infektionsschutzes_Version01_23042020.pdf

Informationen zu den Arbeitsgruppen des Kompetenznetzes Public Health COVID-19 finden Sie hier:

https://www.public-health-covid19.de/de/arbeitsgruppen.html

Kontakt

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Interview mit Prof. Dr. Stefan Görres in Radio Bremen Zwei

Interview mit Prof. Dr. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen zum Thema: Häusliche Pflege in Corona-Zeiten
Moderation: Marion Cotta
Sendetermin des Beitrags auf Bremen Zwei: Fr., 27.03.2020 um 15.12 Uhr

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen, Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/interdisziplinaere-alterns-und-pflegeforschung/