14.06.2019
Abteilung Sozialepidemiologie des IPP ist WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities© Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie des IPP ist WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities

Erstes WHO-Kooperationszentrum an der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte ernannt. Mit dieser Ernennung wird erstmals eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen ausgezeichnet. Professorin Gabriele Bolte untersucht in ihrer Forschung den Zusammenhang zwischen sozialer Lage, Umwelt und Gesundheit. Die Ernennung würdigt die erfolgreiche wissenschaftliche Zusammenarbeit der Gesundheitswissenschaftlerin mit der WHO auf dem Gebiet der Environmental Health Inequalities (umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten) seit 2009. Das neue WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities ist eine wichtige Grundlage für zukünftige gemeinsame Aktivitäten der WHO und des IPP und weitere internationale Vernetzung. Mehr lesen ...

24.04.2019
Abteilung Sozialepidemiologie des IPP startet Befragung zur aktiven Mobilität im Alter im Projekt AFOOT© IPP

Abteilung Sozialepidemiologie des IPP startet Befragung zur aktiven Mobilität im Alter im Projekt AFOOT

Gesundheitsforscherinnen der Universität Bremen verschicken Mitte Mai 11.000 Fragebögen in 117 Gemeinden von 11 Landkreisen der Metropolregion Nordwest.

Die Befragung soll zeigen, wie mobil Menschen ab 65 Jahren sind. Lässt ihre Wohnumgebung zu, dass sie noch Rad fahren oder zu Fuß gehen? „Eine Befragung in dieser Größenordnung ist auch für uns etwas Besonderes“, sagt Professorin Gabriele Bolte. Mehr lesen ...

23.04.2019

Bremen erhält seinen ersten Leibniz-WissenschaftsCampus „Digital Public Health“

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist Partner im neuen Leibniz-Campus Digital Public Health

Die rasante Entwicklung neuer digitaler Technologien hat nicht nur die medizinische Praxis verändert, sondern bietet auch große Chancen und Herausforderungen für Public Health, insbesondere Gesundheitsförderung und Prävention. Der Leibniz-WissenschaftsCampus „Digital Public Health“ in Bremen wird sich unter anderem der Frage widmen, wie sich digitale Technologien effektiv, fair und mit den Prinzipien der Menschenwürde vereinbar in Gesundheitsförderung, Prävention und weitere Public Health Aufgaben integrieren lassen. Mehr lesen ...