Lebenslauf

Aktuelle Tätigkeit

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Versorgungsforschung, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen

Beruflicher Werdegang

2012 – 2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Leibniz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS
Bremen
Abteilung: Epidemiologische Methoden und Ursachenforschung
Fachgruppe: Lebensstilbedingte Erkrankungen

07 / 2011 – 12 / 2011
Studentische Hilfskraft
Leibniz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS
Bremen
Abteilung: Prävention und Evaluation
Fachgruppe: Sozialepidemiologie

2011 – 2011
Wissenschaftliche Hilfskraft
Medizinische Hochschule Hannover
Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung

Akademische Ausbildung

2013
Promotionsstudentin
Leibniz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS
Arbeitstitel: Placing sensory science in health research: Correlates of sensory taste perception & preferences, healthy eating and health outcomes in European Children

03 / 2011 – 04 / 2011
Praktikum und Masterarbeit
Leibniz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS
Bremen
Abteilung: Epidemiologische Methoden und Ursachenforschung
Fachgruppe: Lebensstilbedingte Erkrankungen

2010 – 2013
Postgraduierten Studiengang Master of Public Health (MPH) (Note: 1,7), Schwerpunkt Epidemiologie (Note:1,7)
Medizinische Hochschule Hannover
Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Masterarbeit: „Die Messung der Pilzpapillendichte auf der Zungenspitze zur Bestimmung von Unterschieden sensorischer Ausprägungen des Geschmacks sowie zur Erklärung der Verzehrsgewohnheiten bei Kindern im Rahmen epidemiologischer Studien“ (Note: 1,2)

2009 – 2010
Praktikum und Diplomarbeit
Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund

2006 – 2007
2 ERASMUS-Semester: Studium der Ernährungswissenschaft Universidad de Salamanca, Spanien

2003 – 2010
Studium der Oecotrophologie (Note:1,9)
Rheinische Friedrich Wilhelm Universität Bonn
Diplomarbeit: “Der Zusammenhang zwischen der Zufuhr von Kohlenhydraten sowie Protein und der Schlafdauer in der frühen Kindheit“ (Note: 1,7)