12.10.2018
Ansgar Gerhardus als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt©Harald Rehling

Ansgar Gerhardus als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt

Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018

Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und Sprecher der Abteilung Versorgungsforschung am IPP, wurde auf der Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018 als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt. Read more ...

12.10.2018
„Veränderungsbereitschaft ist wichtig“© Benjamin Schüz

„Veränderungsbereitschaft ist wichtig“

Interview im Weserkurier mit Prof. Benjamin Schüz vom Institut für Public Health und Pflegeforschung

Wie können Wohnquartiere gestaltet werden, um ihre Bewohner*innen darin zu unterstützen, auch im Alter aktiv zu bleiben? Welche erfolgreichen Initiativen gibt es bereits in bundesdeutschen Städten? Wie können benachteiligte Gruppen wie Ältere mit geringem Einkommen oder ältere Migrant*innen von gesundheitsfördernden Angeboten in den Stadtteilen erreicht werden? In dem Interview mit Detlev Scheil äußert sich Benjamin Schüz zu diesen und weiteren Fragen und nennt konkrete Projektbeispiele. Read more ...

28.09.2018
Neues Forschungsprojekt am IPP will Krankenhausaufenthalte von Menschen mit Demenz verringern©K. Wolf-Ostermann

Neues Forschungsprojekt am IPP will Krankenhausaufenthalte von Menschen mit Demenz verringern

Pressemitteilung der Universität Bremen

Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften sollen seltener ins Krankenhaus eingewiesen werden. Das ist Ziel eines Forschungsprojektes der Universitäten Bremen und Erlangen, das im März 2019 beginnt. Einbezogen werden Demenz-Wohngemeinschaften in Bremen, Bayern, Berlin und Hamburg. In Bremen verantwortet Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), das Projekt. Der Gemeinsame Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, fördert das praxisorientierte Forschungsvorhaben mit 1,3 Millionen Euro. Das Geld kommt aus dem Innovationsfonds für Versorgungsforschung. Read more ...