Archive of Events

Place:

Schiffgraben 36
30175 Hannover
Contact Person:

Vortrag im Rahmen der 4. Tag der Qualitätsinitiative.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.

Kontakt:

PD Dr. Guido Schmiemann

Abteilung 1: Versorgungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
E-Mail: schmiema@uni-bremen.de

Place:

Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Contact Person:

Die Lernumgebung CARO – CAre Reflection Online bietet ein interaktives Classroom Management System (CMS) und eine mobile App zur Unterstützung von Lern-, Interaktions- und Reflexionsprozessen im Pflegeunterricht. Drei pflege- und mediendidaktisch fundierte Module zu aktuellen Themen aus der Pflege veranschaulichen, wie die CARO-Werkzeuge im Unterricht genutzt werden können. Das an der Universität Bremen durchgeführte Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Mit der Tagung möchten wir Ihnen die CARO-Lernumgebung sowohl aus der Perspektive der Lernenden als auch der Lehrenden vorstellen. Des Weiteren erhalten Sie einen Einblick in wissenschaftliche Diskussionslinien zu ausgewählten Methoden und Medien digital unterstützen Lehrens und Lernens. In einem Keynotebeitrag wird Prof. Dr. Michael Kerres die aktuellen Entwicklungen einordnen und die besonderen Potentiale digitaler Medien für die aktivierende Gestaltung von Unterricht aufzeigen.
Die Fachtagung wendet sich an Lehrer*innen, an Pflegepädagogik- oder Lehramtsstudierende, Referendar*innen sowie auch an Wissenschaftler*innen aus der Pflegelehrer*innenbildung.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie hier.
Weitere Informationen unter:
https://blogs.uni-bremen.de/caroprojekt/

Place:


Hannover

Gesundheitsförderung kann nur vor Ort gelingen – das ist kein Novum mehr. Durch integrierte Aktivitäten und der Nutzung bestehender Strukturen im Sozialraum können die Lebensbedingungen und Gesundheitschancen der Bürger*innen maßgeblich verbessert werden.

Doch was heißt das konkret?

  • Wie kann integrierte Quartiersentwicklung (mit Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit) Gesundheit befördern?
  • Was heißt es insbesondere für das Programm Soziale Stadt?
  • Wie kann eine ressortübergreifende Strategie aussehen, in der sich bauliche, soziale und gesundheitliche Aspekte ergänzen?


Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Fokus der Fachtagung vor Ort „Gesundheit im Quartier: zum Greifen nah!“, die von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. veranstaltet wird.

Zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier – Anknüpfungspunkte hält Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, einen Vortrag.

Das Programm der Fachtagung finden Sie hier: https://www.lag-nds.de/blog/gesundheit-im-quartier-zum-greifen-nah-tagungsprogramm

Kontakt:
Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
g.bolte@uni-bremen.de

Place:


Rathaus, Ritterhude
Contact Person:

Die Freundin besuchen, den Einkauf erledigen, zum Arzt gehen. Wie können diese Alltagswege auch noch im Alter zurückgelegt werden? Mit Auto, Bus, Rad oder sogar zu Fuß? Aktive Mobilitätsformen sind nämlich nicht nur umweltschonend, sondern auch gut für die Gesundheit. Was aber hindert uns daran, Wege aktiv zurückzulegen? Wie müssen unsere Städte und Gemeinden in Zukunft gestaltet sein und wie soll Mobilität von morgen aussehen? Die drei Referentinnen geben Anregungen und informieren über neue Ideen und Impulse. Die Veranstaltung lädt zum gegenseitigen Austausch ein und gibt Einblick in das Forschungsprojekt „AFOOT: Aktiv mobil – länger gesund" (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung), ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Ritterhude, der Universität Bremen und der TU Dortmund.

Referentinnen:
Lena Oeltjen, Gemeinde Ritterhude, Sachgebiet Bau, Planung und Umwelt;
Tanja Brüchert, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie;
Paula Quentin, TU Dortmund, Fakultät Raumplanung

Anmeldung für diese Veranstaltung bei der VHS Lilienthal:
https://vhs-lilienthal.de/index.php?id=willkommen

Weitere Informationen zu dem Projekt AFOOT finden Sie hier
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=738

Kontakt:
Tanja Brüchert
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
t.bruechert@uni-bremen.de

Place:

Sandstraße 4/5
Bremen

Place:


Universität Bremen IPP
Contact Person:

Dozent*innen: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Team

Der demographische Wandel verändert die Gesellschaft.  Auf der einen Seite besteht die Chance eines längeren Lebens, auf der anderen Seite benötigen immer mehr Menschen Unterstützung und Begleitung im Alltag. Pflegebedürftigkeit ist ein natürliches Lebensrisiko, von dem fast jeder von uns im Lauf des Lebens betroffen sein wird. Grund genug, dass dieser Lernsalon sich der Berufswelt Pflege widmet. Die Reform der Pflegeberufe spielt hierbei eine zentrale Rolle: "Was sind nötige Eckpunkte der Pflegeberufereform? Wie funktionieren hier die politischen Prozesse? Welche Protagonisten spielen eine Rolle? Wie werden die zukünftigen Anforderungen in der Pflegeausbildung aufgegriffen?“ Im Lernsalon wird ein "Classroom Management System" genutzt, das für die Pflegeerstausbildung entwickelt worden ist.

Weitere Information und Anmeldung:
https://www.vhs-bremen.de/in-ueber-6000-angeboten-stoebern/besondere-events/lernsalons/kurs/Salon+26+-+Pflegeausbildung+2020+-+Generalistik+und+digitale+Medien/nr/09-073-M/bereich/details/

Place:


Arbeitnehmerkammer Bremen, Kultursaal, Bürgerstraß

Gemeinsame interaktive Fortbildungsveranstaltung der Apothekerkammer Bremen, der Akademie für ärztliche Fortbildung Bremen und der Abt. 1 Versorgungsforschung, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen

Anmeldung und weitere Information hier.


Kontakt:
PD Dr. Guido Schmiemann, MPH
Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 1: Versorgungsforschung/ Department for Health Services Research
Mail: schmiemann@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-1--versorgungsforschung/

Place:


Universität Bremen
Contact Person:

In Kooperation mit Prof. Dr. Heike Köckler von der Hochschule für Gesundheit in Bochum veranstalten Dr. Natalie Riedel und Prof. Dr. Gabriele Bolte, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, im Rahmen des Projekts „Erforschung kognitiv-motivationaler Determinanten gesundheitlicher Chancen(-ungleichheit) im Kontext der europäischen Umgebungslärmrichtlinie“ am 12.02.2019 den Workshop „Mehr Chancen auf Gesundheit durch Lärmaktionsplanung?!“.
Die Lärmaktionsplanung ist das Instrument der kommunalen Umweltplanung zur Minderung (verkehrsbedingter) Lärmbelastung sowie zum Erhalt von Gebieten mit geringer Lärmbelastung. Gemeinsam mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen (Behörden, Forschungseinrichtungen, Planungsbüros, Fachgesellschaften) soll diskutiert werden, was die Lärmaktionsplanung für umweltbezogene Gesundheitsförderung bereits leistet und wie sie zu mehr gesundheitlicher Chancengleichheit beitragen könnte.

Nähere Informationen zum DFG-Projekt von Natalie Riedel in der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP finden Sie hier:
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=748

Das Programm des Workshops finden Sie hier.

Kontakt:
Dr. Natalie Riedel
nriedel@uni-bremen.de

Dr. Natalie Riedel

nriedel@uni-bremen.de

Place:

Bredenstraße 2
28195 Atlantic Grand Hotel Bremen
Contact Person:

Am 11. und 12. Februar 2019 veranstaltet das Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen eine Fachtagung zur Präsentation des Nationalen Mustercurriculums „Kommunikative Kompetenz in der Pflege“. Das im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellte Mustercurriculum ist situationsorientiert und entwicklungslogisch aufgebaut. In Form einer Datenbank wird es ab Anfang 2019 interessierten Schulen als Online-Ressource zur Verfügung gestellt. Es bietet Schulen eine Grundlage und Struktur nicht nur für den Kompetenzbereich „Kommunikation“, sondern für die Entwicklung von schuleigenen Curricula im Zuge der neuen Pflegeausbildung überhaupt. Das Programm finden Sie hier.

Kontakt:
Sebastian Partsch
partsch@uni-bremen.de
Ingrid Darmann-Finck
darmann@uni-bremen.de

Place:
etage, Bremen

Bremen
Contact Person:

Wie sich ein Quartier entwickelt und wie es gestaltet ist, hat maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohner*innen. Gesundheitsfördernde Umweltfaktoren, wie zum Beispiel Bewegungsfreundlichkeit, vielseitige Erholungsflächen und gute Nachbarschaftsbeziehungen, haben einen nachweislich positiven Effekt auf die Gesundheit der Bewohner*innen im Quartier. Im Gegensatz dazu sind Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung, Lärm oder Stress langfristig gesundheitsschädigend. Die Faktoren, die Gesundheit und Wohlbefinden in unserer Wohnumgebung bestimmen, sind demnach sehr vielschichtig und komplex.

Viele Studienergebnisse weisen darauf hin, dass diese Umweltressourcen und Umweltbelastungen sozialräumlich ungleich verteilt sind: Bewohner*innen in sozial benachteiligten Quartieren sind höheren Gesundheitsbelastungen ausgesetzt als Menschen in gut situierten Quartieren.

Wesentlich für die Veränderung von Quartieren in eine gesunde Lebenswelt ist, dass die Rahmenbedingungen für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung geschaffen werden und diese als ressortübergreifende Querschnittsaufgabe anerkannt wird. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Teilhabe der Bewohner*innen insbesondere aus sozial benachteiligten Quartieren an Entscheidungsprozessen, die sich auf die Umweltqualität in ihrem Wohnumfeld auswirken.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Geschäftsführende Direktorin des IPP und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie, und Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied des IPP und Vizepräsidentin der Akademie für Raumforschung und Landesplanung werden in einer gemeinsamen Debatte Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Quartiere aus der Sicht von Public Health und Raumplanung aufzeigen.

Der Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreise des Projektes „Gesunde Quartiere in Bremen und Bremerhaven“ statt und wird von der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. veranstaltet.

Nähere Informationen finden Sie hier:

https://www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/1086-gesundheitsfoerdernde-stadtentwicklung