Events

Place:

Room: Raum 0150 (EG)
Enrique-Schmidt-Straße 7
25839 Bremen

Im Forschungsprojekt HOMERN haben die Universität Bremen und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg kooperiert, um ein umfassendes Bild zu Notaufnahmebesuchen und Hospitalisierungen von Pflegeheimbewohnern sowie den dahinter liegenden Versorgungsprozessen und möglichen Defiziten zu erhalten. Nun liegen die ersten Ergebnisse vor.

Darauf aufbauend möchten wir gemeinsam allen an der Versorgung Beteiligten (Pflegeheime, Hausärzte, Rettungskräfte) und weiteren relevanten Stakeholdern (Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigung, gesundheitspolitischen Gremenien etc.) Lösungsansätze zur Vermeidung von unnötigen Krankenhausbehandlungen diskutieren.

Wann?  Mittwoch, 18.09.2019, 16.00 - 18.00 Uhr

Wo?  Universität Bremen, Enrique-Schmidt-Straße 7, 25839 Bremen,
Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude (SFG), Raum 0150 (EG)

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier und zum Symposium finden Sie im angehängten Flyer.

Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten bitten wir um eine zeitnahe und verbindliche Anmeldung per E-Mail an Susanne Clark unter: susanne.clark@uni-bremen.de.
Bitte verwenden Sie dazu den Abschnitt auf der ersten Seite des Flyers.
 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch.
 
Mit freundlichen Grüßen
Das HOMERN-Projektteam

Kontakt:
Alexandra Pulst
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Abteilung 1: Versorgungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
Grazer Straße 4
28359 Bremen
Email: a.pulst@uni-bremen.de
Tel: 0421 218-68810

Place:


Rotenburg (Wümme)
Contact Person:

Das Gesunde Städte-Netzwerk veranstaltet mit der Stadt Rotenburg (Wümme) das Kompetenzforum 2019: Wie gesund ist das Land? Gesundheitsförderung im ländlichen und städtischen Raum - Chancen und Potentiale, Risiken und Herausforderungen.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, wird einen Vortrag aus Sicht der Public Health-Forschung zu Gesundheitsförderung in ländlichen und städtischen Räumen halten.

Das Programm des Kompetenzforums finden Sie hier.


Das Forschungsprojekt AFOOT der Abteilung Sozialepidemiologie hat zum Ziel, als Intervention strategische Verbindungen zwischen räumlicher Planung und Public Health herzustellen, um körperliche Aktivität als eine Form von Alltagsmobilität im Alter zu fördern.
Es beschäftigt sich u.a. mit den Fragen, welche Anknüpfungspunkte zwischen Stadtplanung und Public Health in Bezug auf die Gestaltung des Wohnumfelds und öffentlicher Räume zur Erhaltung der fuß- und radfahrbezogenen Mobilität einer alternden Bevölkerung in Klein- und Mittelstädten bestehen und ob Planungsprozeduren Effekte auf soziale Ungleichheiten und Umweltgerechtigkeitsaspekte berücksichtigen.

Das Projekt AFOOT hat eine Arbeitshilfe entwickelt:
Aktive Mobilität im Alter fördern – Eine Arbeitshilfe für die Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst in Klein- und Mittelstädten
Sie steht als Download hier zur Verfügung. Die Toolbox „Aktive Mobilität im Alter fördern“ ist eine Sammlung praktischer Handreichungen für eine bewegungsfördernde und alternsgerechte Kommunalentwicklung und ergänzt die Arbeitshilfe.
Derzeit sind ein Glossar und eine Beispielsammlung hier verfügbar.

Nähere Informationen zu dem  Forschungsprojekt AFOOT finden Sie hier:
http://www.aequipa.de/teilprojekte/afoot.html
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=738

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gbolte@uni-bremen.de