Über uns

2005 wurde das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereiches 11 der Universität Bremen gegründet. Das IPP bildet mit anderen universitären Instituten den Wissenschaftsschwerpunkt 6 „Gesundheitswissenschaften“, einen der sechs Wissenschaftsschwerpunkte der Universität Bremen.

In den Forschungsprojekten des IPP arbeiten über 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit unterschiedlichen beruflichen Qualifikationen und mit vielfältiger Methodenkompetenz.

Die Mitglieder des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) übernehmen neben ihren Forschungsaufgaben auch die Verantwortung für die Lehre in den pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen und sichern den Transfer der Forschungsleistungen in Praxis und Politik. Die sieben Forschungsabteilungen des IPP bilden mit ihren wissenschaftlichen Teams den Kern des Instituts.

Forschungsprofil und Ziel des IPP

Die Aufgaben des IPP in Kürze:

  • Förderung und Konsolidierung einer interdisziplinären  gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Forschung
  • Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis
  • Politikberatung zu gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Themen
  • Weiterentwicklung gesundheits- und pflegewissenschaftlicher Lehre im Fachbereich 11

 

Das Forschungsprofil der Abteilungen des IPP ist weit gefasst: Zu nennen sind Versorgungsforschung, Prävention und Gesundheitsförderung, Sozialepidemiologie, Genderforschung, Qualifikations- und Curriculumforschung, Alternsforschung, Gesundheitsberufeforschung, Umweltgerechtigkeit und Fragen der innovativen Gesundheits- und Pflegesystemgestaltung.

Arbeitsschwerpunkte des IPP sind die Entwicklung (inter-)nationaler, evidenzbasierter und praxisrelevanter Analysen, Interventionskonzepte sowie Qualitätssicherungs- und Evaluationsmaßnahmen für unterschiedliche Ebenen der Gesundheitsförderung sowie der gesundheitlichen und der pflegerischen Versorgung. Weitere Schwerpunkte des IPP sind die Lehre in den gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen, die Entwicklung von Weiterbildungsprogrammen sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Am IPP angesiedelt ist das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Promotionskolleg "NutzerInnenorientierte Gesundheitssicherung", innerhalb dessen sechs StipendiatInnen ihre Promotionsprojekte bearbeiten.

Das IPP initiiert und unterstützt gesundheits- und pflegewissenschaftliche sowie gesundheitspolitische Diskussionen und Netzwerke und bringt sich aktiv in regionalen, überregionalen und internationalen Zusammenhängen ein. Das Institut kooperiert mit zahlreichen Partnern aus Wissenschaft und Praxis. Wichtige Kooperationspartner des IPP innerhalb der Universität Bremen sind das Zentrum für Sozialpolitik ZeS, das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie BIPS GmbH, das Kompetenzzentrum Klinische Studien Bremen KKSB, das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht IGMR und das Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation ZKPR am Fachbereich 11 der Universität Bremen.

Regelmäßige internationale Kooperationsbeziehungen bestehen zudem zu wissenschaftlichen Einrichtungen und Universitäten in den Niederlanden, Italien, Großbritannien, Norwegen, Polen, Kanada, USA, China und Australien.