19.12.2022
Prof. Dr. Gabriele Bolte in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA berufen© Gabriele Bolte

Prof. Dr. Gabriele Bolte in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA berufen

Expertin berät das BZgA zu Interventionen der kommunalen Gesundheitsförderung und zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung des BZgA

Prof. Dr. Gabriele Bolte wurde als ausgewiesene Public Health-Expertin für gesundheitsfördernde Stadtentwicklung und Umweltgerechtigkeit vom Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit in den Wissenschaftlichen Beirat des BZgA berufen. Der Wissenschaftliche Beirat berät das BZgA bei der Planung von Interventionen zur Prävention, Gesundheitsförderung und -kommunikation sowie bei der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der BZgA und bei dem geplanten Übergang in ein neues Bundesinstitut. Mehr lesen ...

16.12.2022
Digitale Arbeitshilfe zu Konzepten und Methoden einer geschlechtersensiblen Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung veröffentlicht© Fotografin: Franziska Günther

Digitale Arbeitshilfe zu Konzepten und Methoden einer geschlechtersensiblen Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung veröffentlicht

Abschlusssymposium und neue Webseite des Forschungsverbun-des AdvanceGender

Am 9. Dezember 2022 fand in Brandenburg an der Havel das internationale Abschlusssymposium des Forschungsverbundes AdvanceGender in einem hybriden Format statt, das vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, dem Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und dem Robert Koch-Institut durchgeführt wurde. In AdvanceGender wurden zwischen 2017 und 2022 Methoden für eine geschlechtersensible Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung entwickelt, die im Rahmen des Symposiums vorgestellt und diskutiert wurden. Die beteiligten Institutionen stellten auf der Veranstaltung außerdem die Webseite https://advancegender.info vor, auf der die entwickelten Methoden und Tools frei zugänglich sind. Die Internetseite richtet sich an das Fachpublikum sowie an Studierende der Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsberichterstattung, Medizin und Sozialwissenschaften. Um neue Ansätze für eine geschlechtersensible Forschung und Gesundheitsberichterstattung zu ermöglichen, wurden in AdvanceGender beispielsweise neue Methoden für die statistische Datenanalyse entwickelt. „Bei der statistischen Analyse der Daten aus epidemiologischen Gesundheitsstudien steht die Wissenschaft aktuell vor der Herausforderung, geschlechtertheoretische und intersektionalitäts-informierte Konzepte angemessen zu integrieren. Mit unserer Forschung konnten wir zeigen, welchen Mehrwert geschlechtersensible und intersektionalitäts-informierte Datenanalysestrategien für die Gesundheitsberichterstattung haben können.“, so Prof. Dr. Gabriele Bolte, IPP der Universität Bremen, Leiterin des Teilprojekts AdvanceDataAnalysis. Mehr lesen ...

14.12.2022
Auftaktveranstaltung des Forschungsclusters „Gesunde Stadt Bremen - interprofessionell, digital, nachhaltig“ setzt Impulse für eine gesunde Stadt© Fotograf: Matej Meza

Auftaktveranstaltung des Forschungsclusters „Gesunde Stadt Bremen - interprofessionell, digital, nachhaltig“ setzt Impulse für eine gesunde Stadt

IPP in allen sechs Teilprojekten des Forschungsclusters aktiv

Wie muss die Gesundheitsversorgung in Bremen aussehen, damit in Zukunft möglichst viele Bürger:innen möglichst lange und gesund leben können? Wie kann eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung gelingen? Wo können digitale Innovationen in der Pflege eingesetzt werden? Wie sieht nachhaltige Präventionsarbeit aus, die schon Jugendliche erreicht? Diese und weitere Aspekte zum Thema ergründet jetzt im Rahmen des Integrierten Gesundheitscampus ein neues, interdisziplinäres Forschungscluster unter dem Titel „Gesunde Stadt Bremen: Interprofessionell, digital, nachhaltig“. Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen fördert die Arbeit der Wissenschaftler:innen der Universität Bremen, der Hochschule Bremen (HSB) und der Apollon-Hochschule der Gesundheitswirtschaft über vier Jahre. In einer Auftaktveranstaltung haben sich am 2.12.2022 die Wissenschaftler:innen des Forschungsclusters „Gesunde Stadt Bremen - interprofessionell, digital, nachhaltig“ mit ihren Forschungsprojekten der Öffentlichkeit vorgestellt Mehr lesen ...