Aktuelle Mitteilungen

Hinweise auf neue Forschungsprojekte und Forschungsergebnisse, zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und  Aktivitäten des IPP.

Prof. Stefan Görres (IPP) in Ärztezeitung, focus-online und medscape

Der Bremer Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Stefan Görres will die Impfskepsis durch Vertrauen und eine Impfsolidarität abbauen.
Lesen Sie die Beiträge unter:

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Impfskepsis-abbauen-Nicht-Zwang-sondern-Vertrauen-ist-der-Schluessel-416323.html

https://www.focus.de/gesundheit/news/nach-vorpreschen-von-soeder-und-maas-impfpflicht-debatte_id_12880870.html


https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909644#vp_2


Kontakt und Information:
Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungforschung
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
http://www.ipp.uni-bremen.de

Gastbeitrag u.a. von Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Die Autor*innen plädieren dafür, die Bewohner*innen von Pflegeheimen mit einer umfassenden Strategie vor einer Covid-19-Erkrankung und den Folgen der Pandemie zu schützen. Eine „Katastrophe“ sei „nicht das Verfehlen von in den Raum geworfenen R-Wert-Schwellen und 7-Tagesinzidenzen, sondern das einsame Siechen und Sterben unzureichend versorgter Menschen“. In ihrem Gastbeitrag in Fokus Online schlagen Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Prof. Dr. Wilfrid Henneke und Prof. Dr.  Winfried Kern konkrete Lösungen vor. Lesen Sie den Beitrag „Harte Währung“ sind die Senioren vom 12.01.2021 unter: https://www.focus.de/politik/gastbeitrag-quarantaene-und-caritas-harte-waehrung-sind-die-senioren-corona-experten-plaedieren-fuer-strategie-wechsel_id_12859351.html

Kontakt:
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Universität Bremen
Tel.: +49 421 218-68960
E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de

Bremer Experten lehnen Impfpflicht für Pflegefachkräfte ab

Stefan Görres (IPP) im Interview mit Buten un Binnen

Der Bremer Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Stefan Görres lehnt eine Impfpflicht für Pflegefachkräfte ab und setzt auf faktenbasierte Aufklärung. Lesen Sie das Interview unter:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/keine-impfpflicht-pflegekraefte-corona-bremen-100.html

Kontakt und Information:
Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungforschung
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
http://www.ipp.uni-bremen.de

Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – Dezember 2020

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Sexualität als einen zentralen Bestandteil des Menschseins. Gemessen daran wird die Sexualität älterer Pflegeheimbewohner seitens der Mitarbeiter in der Pflege eher vernachlässigt, oft auch tabuisiert. Erklärungsmuster bietet das aus der Forschung bekannte Defizitmodell vom Altern, welches davon ausgeht, dass sexuelle Bedürfnisse und deren Ausleben mit dem Alter und erst recht bei Eintritt ins Pflegeheim nicht mehr relevant sind. In besonders negativer Weise trifft diese Einstellung die Sexualität von nicht-heterosexuellen oder von an Demenz erkrankten Pflegeheimbewohnern.

Drei Studien zeigen: Durch Fortbildungen, Austausch und personenzentrierte Pflege erhalten die sexuellen Bedürfnisse der Bewohner mehr Aufmerksamkeit

Görres, S. & Brunswieck, R. (2020). Gut für alle: Personenzentrierte Pflege. 12/20, S. 26-27. Hannover: Vincentz Network.

Website: http://www.altenpflege-online.net/

Den aktuellen Beitrag finden Sie hier.

Kontakt und Information:

Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Abt. 7: Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung  Grazer Straße 4, 28359 Bremen

E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

Ansgar Gerhardus© Harald Rehling
Team des IPP um Ansgar Gerhardus erhält internationale Auszeichnung

Einem Team um Wissenschaftler*innen aus der Abteilung Versorgungsforschung am IPP wurde der Egon Jonsson-Preis für den besten Artikel in der Fachzeitschrift International Journal of Technology Assessment in Health Care verliehen verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der virtuellen Abschlussveranstaltung der Tagung der internationalen Fachgesellschaft HTAi 2020 in Peking am 10. Dezember 2020 statt. Der Preis wird jährlich verliehen und ist nach dem Gründer und langjährigen Herausgeber der Zeitschrift benannt.
Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie soziale und kulturelle Aspekte in die Bewertung von gesundheitlichen Technologien einbezogen werden können. Er wurde von Anne Stich, Kati Mozygemba und Ansgar Gerhardus zusammen mit internationalen Kolleg*innen im Rahmen des EU-gefördert Projekts Integrated health technology assessment for evaluating complex technologies (INTEGRATE-HTA) erstellt.

Stich AK, Mozygemba K, Lysdahl KB, Pfadenhauer LM, Hofmann B, van der Wilt GJ, Gerhardus A. Methods Assessing Sociocultural Aspects of Health Technologies: Results of a Literature Review. Int J Technol Assess Health Care. 2019 Jan;35(2):99-105. doi: 10.1017/S0266462319000102.

Kontakt:
Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH, Mitglied des Direktoriums des IPP, Leiter der Abt. 1 Versorgungsforschung – Department for Health Services Research, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Fachbereich 11
Universität Bremen, E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-1--versorgungsforschung/

Photo by Alex Motoc © Photo by Alex Motoc on Unsplash
Abteilung Sozialepidemiologie des IPP entwickelt eine Arbeitshilfe für kommunale Akteure zur Erhöhung der Resilienz von Stadtquartieren

Das Projekt „Stresstest Resilientes Quartier: Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz – am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie“ wird von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen, gemeinsam mit BPW Stadtplanung, Bremen durchgeführt. Es wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Das Projekt zielt darauf ab, räumlich-morphologische und sozial-räumliche Merkmale von Stadtteilen zu identifizieren, die einerseits die Verbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen beeinflussen und andererseits negative Effekte von Maßnahmen des Infektionsschutzes vermindern. Im Rahmen eines sog. Stresstestes sollen kriterienbasiert ausgewählte Stadtquartiere dahingehend analysiert werden, welche Strategien und Instrumente der Stadtplanung dazu beitragen können, positive Effekte zu fördern und negative Auswirkungen zu reduzieren. Denn es ist davon auszugehen, dass es zukünftig auch weiterhin zu Epidemien bzw. Pandemien kommen kann. Zielsetzung ist die Resilienz von Stadtquartieren, also deren Widerstandsfähigkeit und Anpassungsmöglichkeiten, zu erhöhen. Dabei soll vor allem der Beitrag stadtplanerischer Instrumente im Zusammenwirken mit Instrumenten des öffentlichen Gesundheitsdienstes untersucht werden. Die Ergebnisse des Projekts werden in einer Arbeitshilfe mit Handlungsempfehlungen für kommunale Akteure zusammengefasst.

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Dr. Jacqueline Hamilton

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

hamilton@uni-bremen.de

Forschungsprojekte zu den Folgen der Corona-Krise am IPP im Weser-Kurier

Der Weser-Kurier berichtet über aktuelle Forschungsprojekte am IPP (und anderswo) zu den Folgen der Corona-Krise:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-die-coronakrise-besser-verstehen-_arid,1947039.html

Hier werden Forschungsprojekte von Dr. Monika Urban zur Nutzung der Corona-App und zur Datenspende-App des RKI und Projekte von Christopher Jones und Prof. Dr. Benjamin Schüz anhand von ersten Befunden vorgestellt.

Kontakt:
Prof. Dr. Benjamin Schüz
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften
Universität Bremen
E-Mail: benjamin.schuez@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de

Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – November 2020

Besteht tatsächlich berechtigter Anlass zu glauben, dass in Zukunft Roboter das Pflegepersonal entlasten oder gar ersetzen und die Lebensqualität der Pflegeheimbewohner verbessern können?

Ein Forscherteam der Technischen Universität Eindhoven in den Niederlanden und der Polytechnischen Universität Xian in China veröffentlichte 2019 eine Studie, welche die Auswirkungen des interaktiven Systems LiveNature auf Pflegeheimbewohner in einem niederländischen Pflegeheim untersuchte. Ziel war es, ein ganzheitliches und multisensorisches Konzept in die Pflege zu integrieren, um durch das gegenseitige Aufeinandereingehen und Reagieren positive Emotionen zu wecken, soziale Bindungen zu stärken und die Aufmerksamkeit und Kommunikation wiederherzustellen oder zumindest zu verbessern. Die Studienteilnehmer gaben insgesamt ein positives Feedback. Das System LiveNature wirkte sich besonders positiv auf die Aufmerksamkeit und aktive Teilnahme der Pflegeheimbewohner aus. 

In einer Studie aus dem Jahr 2018 untersuchten türkische Forscher der Marmara Universität in Istanbul den Zusammenhang zwischen dem Vertrauen in Roboter, dem Grad ihrer „Vermenschlichung“, der Bereitschaft mit ihnen zu arbeiten und dem Grad ihrer Automatisierung. Diese Faktoren spielen eine Rolle hinsichtlich der Wahrnehmung und Akzeptanz von Robotern bei Pflegekräften im Arbeitsprozess. Vor allem der Automatisierungsgrad der Roboter spielt in Bezug auf Anpassung an den „neuen Kollegen“ und einer Verbesserung von pflegerischen Leistung und Produktivität eine deutliche Rolle. Die Auswertung ergab, dass die Ähnlichkeit der Roboter zum Menschen erstaunlicherweise nicht relevant für das Vertrauen war. Vielmehr waren die Teilnehmer dann eher bereit mit diesen zu arbeiten, wenn sie der Technik der Roboter vertrauten. Dieses wiederum war abhängig von dem zu erkennenden tatsächlichen Nutzen der Roboter für die Arbeit der Pflegekräfte und der grundsätzlichen Bereitschaft, einen höheren Automatisierungsgrad zu akzeptieren.

Forscher der Social Welfare Corporation, der Universitätsklinik in Tokyo, Japan, und des University College Dublin, Irland, veröffentlichten 2018 eine Studie, welche die Effektivität und den Einfluss von sozial assistierenden Robotern (SAR) auf die Pflege von älteren Menschen und deren aktiver Teilnahme am Geschehen untersuchte. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die SAR-Roboter positiv auf die Aktivität und Teilnahme der Teilnehmer in der Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe auswirkten. Zudem konnten Verbesserungen in den Bereichen Kommunikation, Selbstpflege und Sozialleben beobachtet werden. Die Forscher sehen daher ein großes Potential in SAR-Robotern, um die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern. 

Görres, S. & Brunswieck, R. (2020). Roboter. Die künftigen Kollegen? 11/20, S. 30-31. Hannover: Vincentz Network.

Website: http://www.altenpflege-online.net/

Den aktuellen Beitrag finden Sie hier.

Kontakt und Information:

Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen

E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

IPP Info 17© Katharina Mahlert/ Universität Bremen
17. Ausgabe des IPP-Info neu erschienen

Das IPP-Info 17 beleuchtet in seinem Schwerpunktthema Soziologische Perspektiven für Public Health. Als Multidisziplin beschäftigt sich Public Health in vielfältiger Weise mit den Wechselverhältnissen von Gesundheit und Gesellschaft. Ein soziologischer Blick kann dabei unterschiedliche Perspektiven einnehmen. Im vorliegenden Heft wird die Perspektive einer eher reflektierenden ‚Soziologie der Public Health‘ fokussiert.  Diese nimmt soziale und politische Dynamiken in den Blick und untersucht, wie diese mit Public Health Interventionen, ihren Begriffen oder ihren Forschungsfeldern interagieren.
Sie beschäftigt sich z.B. mit Fragen wie: Welche sozialen und gesundheitlichen Dynamiken werden von Public Health aufgegriffen? Welchen Einfluss hat Public Health auf soziale Phänomene? Auf welche Weise prägen soziale und gesellschaftliche Gegebenheiten unsere Vorstellungen, aber auch unser Erleben von Gesundheit und Krankheit? Solche und ähnliche Fragestellungen werden im Schwerpunktteil an konkreten gesundheitswissenschaftlichen Themen diskutiert.
In den anschließenden Rubriken erfahren Sie wie immer Neues aus Forschung, Lehre und Transfer des IPP.  Die Herausgebenden und das Redaktionsteam wünschen eine anregende Lektüre!

Online-Ausgabe des IPP-Infos 17 mit Literaturangaben unter:

http://www.ipp.uni-bremen.de/veroeffentlichungen/ipp-info/

IPP-Info 17. Schwerpunktthema: Soziologische Perspektiven für Public Health.

Ausgabe 17, 15. Jahrgang. Herausgebende: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann (Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen). Redaktion: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch, Dr. Monika Urban, Dr. Martina Wachtlin, Dr. Friedrich Schorb, Sophie Rubscheit M.A., Heike Mertesacker MPH.
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen: Herbst 2020
ISSN: 1864-4074 (Printausgabe)
ISSN: 1864-452X (Internetausgabe)

Kontakt & Information:
Heike Mertesacker MPH, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP, Wissenschaftliche Koordination IPP-Geschäftsstelle
Mail: hmertesa@uni-bremen.de

Bestelladresse Printausgabe:
Neli Perchemlieva (Sekretariat/ Verwaltung), Geschäftsstelle Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Fachbereich 11, Universität Bremen.
Mail: neli.perchemlieva@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de

Dr. Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats und Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck mit dem Deutschen Pflegepreis, der in Form eines Ringes und einer Urkunde überreicht wird © DPSG Pauls
Würdigung der Bremer Professorin durch Deutschen Pflegerat

Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Pflegetags in Berlin wurde der Deutsche Pflegepreis 2020 an Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen verliehen. Gleichzeitig würdigte der Deutsche Pflegerat mit der Verleihung die beiden Professorinnen Gertrud Hundenborn und Dr. Barbara Knigge-Demal. Für alle drei gelte gleichermaßen, dass sie sich nicht mit der Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse begnügt, sondern darüber hinaus auch die Weiterentwicklung zentraler Strukturen erfolgreich vorangetrieben hätten, so die Jury in ihrer Begründung. Dazu gehören der Aufbau von Studiengängen und Forschungsverbünden sowie ihr entscheidendes Mitwirken im Rahmen ihrer ausdauernden Netzwerkarbeit mit Institutionen aus Wissenschaft, Politik und Pflegepraxis. Dabei haben sie bereits frühzeitig die generalistische Perspektive vertreten. Die wissenschaftliche Arbeit haben alle drei auch mit berufspolitischen Aktivitäten verknüpft, um diese in die Öffentlichkeit zu tragen. Auch im neuen Pflegeberufegesetz und der Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung, an deren Entwicklung und Implementierung sie mitgewirkt haben, sind die Verdienste der drei Professorinnen eindrücklich sichtbar.
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck ist seit März 2003 an der Universität Bremen tätig und forscht und lehrt mit den Schwerpunkten der Curriculum- und Qualifikationsforschung in der Pflegebildung auf hochschulischem und schulischem Niveau. In der Abteilung werden u.a. situations- und kompetenzorientierte Curricula und mediengestützte Lehr-/Lernangebote entwickelt, implementiert und evaluiert, wie das Nationale Mustercurriculum Kommunikative Kompetenz oder die digital gestützte CAre Reflection Online (CARO) - Lernumgebung. Vor dem Hintergrund des zugrundeliegenden pflegedidaktischen Modells der Interaktionistischen Pflegedidaktik stellt die kritisch-reflexiver Identitätsbildung ein zentrales Ziel der entwickelten Bildungsangebote dar.
Der Deutsche Pflegepreis wird jährlich vom Deutschen Pflegerat, Dachverband von 16 Pflegeverbänden und -organisationen in Deutschland, verliehen. Er vertritt die Interessen von rund 100.000 Mitgliedern sowie von rund 1 Mio. professionell Pflegenden in Deutschland auf der Bundesebene. Die Auszeichnung hat Darmann-Finck bereits im März 2020 erhalten. Die Preisverleihung konnte aber erst jetzt auf dem nachgeholten Deutschen Pflegetag in kleinerem Rahmen stattfinden.

Kontakt:
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
darmann@uni-bremen.de
+49 421 218 68940