Aktuelle Mitteilungen

Mitteilungen aus den Medien, Hinweise für Veranstaltungen, neue Publikationen und sonstige Mitteilungen des IPP.

Unterricht durchführen mit der CARO - App© Ingrid Darmann-Finck
Digitale Lernumgebung des IPP-Projektes CARO auf Onlinefachtagung vorgestellt

Im Rahmen einer Abschlusstagung im BMBF-geförderten Projekt CAre Reflection Online (CARO) für die Fachweiterbildung Onkologische Pflege (CAROplusONKO) (Laufzeit 2019-2022) am 20. und 21. September 2022 gab es die Gelegenheit, die digitale Lernumgebung in der Rolle als Lernende kennenzulernen, aber auch selbstständig in der Rolle als Lehrende:r Unterricht in CARO zu planen. CARO wurde von Prof. Dr. Ingrid-Darmann-Finck und ihrem Team der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung sowie vom Arbeitsbereich Medienpädagogik und Didaktik multimedialer Lernumgebungen (Prof. Dr. Karsten D. Wolf) der Universität Bremen entwickelt.

Am zweiten Tag standen die pflege- und mediendidaktischen Begründungen der Konzeption der CARO-Anwendung im Vordergrund und wurden außerdem über das Projekt hinausreichende Fragen der digital unterstützten Aus- und Weiterbildung diskutiert. Als eines der Highlights der Tagung hielt Prof. Dr. Isa Jahnke (TU Nürnberg), eine der führenden Mediendidaktiker:innen Deutschlands, einen Vortrag zu „Learning Experience Design and Research – Aktuelle Trends für die (Weiter-) Entwicklung digitaler Lehr-Lern-Umgebungen“. Von den insgesamt 45 Teilnehmenden gab es nicht nur begeisterte Rückmeldungen zur Tagung und zur CARO-Anwendung („Ich freue mich, die neuen Möglichkeiten der CARO-App ausprobieren zu können.“), sondern auch zahlreiche Anfragen für einen CARO-Account.

Kontakt:

Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Universität Bremen, Fachbereich 11

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Leiterin Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung

darmann@uni-bremen.de

+49 421 218 68940

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung

Prof. G. Bolte und Dr. R. Shrestha mit weiteren Mitgliedern des Internationalen Arbeitskreises „Urban Planning for Health Equity“ bei dem Auftakttreffen am 21./22.09.2022 in Bochum© International Working Group Urban Planning for Health Equity, Koordination H. Köckler
Prof. Dr. Gabriele Bolte initiiert als Gründungsmitglied des Arbeitskreises internationalen Austausch zur Transformation zu nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Städten

Mit einem zweitägigen Workshop nahm der neue internationale Arbeitskreis „Urban Planning for Health Equity“ im September 2022 seine Arbeit auf. Der Arbeitskreis wird von der in Hannover ansässigen ARL-Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft für drei Jahre gefördert und befasst sich aus einer inter- und transdisziplinären Perspektive mit den Möglichkeiten der Stadtplanung, soziale Gerechtigkeit in den Gesundheitschancen im urbanen Raum zu erreichen. Das übergreifende Ziel ist, Wege zu einer nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Stadt aufzuzeigen.

Aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie, gehören Prof. Gabriele Bolte und Dr. Rehana Shrestha dem internationalen Arbeitskreis an.

Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis aus den Bereichen Raumplanung, Stadtentwicklung, Urbanistik, Architektur, Public Health, Sozialer Arbeit sowie kommunaler und regionaler Verwaltung und dem WHO European Healthy Cities Network aus sieben europäischen Staaten bilden den neuen Arbeitskreis. Prof. Gabriele Bolte ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises und bringt ihre Expertise zu Umweltgerechtigkeit, gesundheitsfördernder Stadtentwicklung und zur Abschätzung von Ungleichheitseffekten komplexer Interventionen ein. Dr. Rehana Shrestha wurde als Mitglied berufen aufgrund ihrer Expertise in der Nutzung digitaler Methoden und geoinformationsbasierter Werkzeuge für die Partizipation von Bürger:innen und Akteuren in Stadtplanungsprozessen.

Städte stehen zunehmend im Fokus gesundheitswissenschaftlicher und raumplanerischer Forschung: Der Trend der Urbanisierung ist weltweit ungebrochen und Städte sind Orte sozialer Segregation, vielfältiger Umweltbelastungen und gesundheitlicher Ungleichheiten. Vielfältige Krisen wie die Folgen des Klimawandels, die aktuelle Energiekrise, die wachsende sozio-ökonomische Ungleichheit und die Corona-Pandemie stellen die große Transformation zur Nachhaltigkeit vor weitere erhebliche Herausforderungen. Die Resilienz von Stadtquartieren muss erhöht werden, d.h. die Robustheit der Strukturen und Dienstleistungen (Wohnen, Umwelt, Versorgen, Mobilität) und die Anpassungsfähigkeit im Sinne von Ressourcen und (proaktiven) Maßnahmen der verschiedenen Ressorts zur Reaktion auf veränderte Bedingungen. Eine wichtige Rolle spielen zudem Unterschiede in der Vulnerabilität bzw. Widerstandsfähigkeit verschiedener Bevölkerungsgruppen in einer Stadt. Für ein Gelingen der Transformation zu einer nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Stadt sind die ressortübergreifende Zusammenarbeit im Sinne eines Health Equity in All Policies-Ansatzes und die umfassende Partizipation von Bürger:innen und zivilgesellschaftlichen Akteuren essentiell.

Weitere Informationen:

International Working Group Urban Planning for Health Equity

https://www.arl-international.com/activities/urban-planning-health-equity

Forschungsschwerpunkte der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP zu Urban Health / Gesundheit im urbanen Raum und zu Environmental Justice / Umweltgerechtigkeit:

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

KommissionEPH © Prof. Dr. G. Bolte
Einschätzung der Wirkung von Umwelteinflüssen und des Klimawandels auf die Gesundheit

Prof. Dr. Gabriele Bolte wurde als Public Health-Expertin für Umwelt & Gesundheit und für Umweltgerechtigkeit vom Präsidenten des Robert Koch-Instituts im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt in die Kommission Environmental Public Health für den Zeitraum 2022-2026 berufen.

Die Kommission berät das Robert Koch-Institut und das Umweltbundesamt in Fragen zu Environmental Public Health. Im Vordergrund steht dabei die Einschätzung der Wirkung von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Zu den Aufgaben zählen auch die Beratung für einen bevölkerungsbezogenen, präventiven Gesundheitsschutz sowie zu einer adäquaten Risikokommunikation und Berichterstattung. Ein Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit der Kommission soll auf aktuellen Herausforderungen globaler Krisen liegen, insbesondere klimawandelbedingter Auswirkungen auf die Gesundheit und Gesundheit im Kontext von Nachhaltigkeit und Planetarer Grenzen.

Gabriele Bolte forscht mit dem Team der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung zu Urban Health - Gesundheit im urbanen Raum und zu Umweltgerechtigkeit - Chancengleichheit bei Umwelt und Gesundheit.

Sie leitet das WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities.

Weitere Informationen:

Forschungsschwerpunkte der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/

WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities

https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Louisa Maria Carius, Dr. Bernd Grübler, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Kirsten Jüttner, Oliver Blatt (v.l.n.r.)© vdek / Patrick Tempel
Von kooperativer Arbeitsteilung bis hin zu Künstlicher Intelligenz: Zukunft der Pflege im Blickpunkt des Ersatzkassenforums 2022 in Schwerin

Der Vortrag von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen zu innovativen Zukunftsthemen wie Digitalisierung und KI in der Pflege stand dabei im Fokus des Ersatzkassenforums 2022.  Ihr Beitrag widmete sich Ergebnissen aus der Versorgungsforschung zu Potenzialen technischer Neuerungen.

Das Ersatzkassenforum 2022 in Schwerin hatte die Zukunft der Pflege im Fokus. Unter dem Leitgedanken „von kooperativer Arbeitsteilung bis hin zu Künstlicher Intelligenz“ sollten mit dem diesjährigen Ersatzkassenforum der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern des Verbands der Ersatzkassen e.V. (vdek) am Mittwoch, dem 14. September Antworten und Strategien für die vielfachen aktuellen strukturellen Problemen in der Pflege diskutiert werden. Die Versorgungsforschung bietet dabei Ansätze für neue Wege und ergänzt tradierte Konzepte und Strukturdebatten durch neue Versorgungsansätze. „Technik, Digitalisierung und Pflege gehören im Versorgungsalltag bereits vielfach untrennbar zusammen und werden künftig noch an Bedeutung gewinnen. Aber auch beim Einsatz von Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) muss der Mensch weiter im Mittelpunkt stehen soziale Kompetenz kann durch KI nicht ersetzt werden.“ so Karin Wolf-Ostermann.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

Universität Bremen

Fachbereich 11

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung

E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de

www.ipp.uni-bremen.de

Gründung des PostDoc-Netzwerks „Health Humanities und audiovisu-elle Kulturen (He:Ku)“

Das Forschungsnetzwerk „Health Humanities und audiovisuelle Kulturen“ (He:Ku) wurde im August 2022 in Bremen gegründet. Das Netzwerk wird langfristig vom Nachwuchszentrum BYRD (Bremen Early Career Researcher Development) finanziert. Die Antragssteller*innen sind Tobias Dietrich (FB 9) und Thomas Hehlmann, Martina Wachtlin und Solveig Lena Hansen (FB 11).

He:Ku befasst sich mit Fragestellungen der Gesundheit in Verbindung mit Medienästhetik und Medienkultur. International bilden die Health Humanities eine Schnittstelle zwischen Natur-, Geistes-, Sozial-, Kulturwissenschaften und den Künsten. Sie gelten als Forschungsansätze, die das Schreiben, Denken und Sprechen über Krankheit und Gesundheit diversifiziert haben. Weniger wurden bislang die kulturell-alltagsbasierten, körperlich-performativen und (audio-)visuellen Dimensionen von Krankheit, Gesundheit und Wohlergehen thematisiert.

„Im Forschungsnetzwerk He:Ku wollen wir Zugänge zu diesen thematischen und methodologischen Schnittstellen ergründen“, erläutert die Sprecherin, Dr. Solveig Lena Hansen. „Unsere Ziele sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Transfer von Forschung und Lehre im Sinne einer fachbereichsübergreifenden Ideenschmiede.“

Zukünftige Forschungs- und Transferformate sind u.a. Forschungskolloquien, ein World Café mit Kulturschaffenden aus Stadt und Umland und öffentlichen Film-Screenings mit Fachgästen und Publikumsgesprächen.

PostDocs, die Interesse haben, dem Netzwerk beizutreten, können sich an Dr. Solveig Lena Hansen (sohansen@uni-bremen.de) wenden.

Kontakt:

Dr. Solveig Lena Hansen (sohansen@uni-bremen.de; 0421/218-68634)

Dr. Thomas Hehlmann

Dr. Martina Wachtlin

Institut für Public Health und Pflegeforschung

Fachbereich 11

Universität Bremen

https://www.uni-bremen.de/fb11/studium-lehre-beratung/lehre/lektoren

Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP

Die neuste Publikationsliste von Mitgliedern des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) mit Beiträgen aus dem Zeitraum Januar bis Juni 2022 steht nun zum Download bereit. Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Mitgliederliste des IPP Kontakt aufzunehmen.

Zur Mitgliederliste

Publikationsliste Januar-Juni 2022

Kontakt:
Heike Mertesacker MPH
Wissenschaftliche Geschäftsführung & Koordination IPP-Geschäftsstelle
Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP),
Wissenschaftsschwerpunkt Healthsciences der Universität Bremen
Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen
Grazer Str. 4
D - 28359 Bremen
Phone: +49 421 218-68980 /-68880
E-Mail: hmertesa@uni-bremen.de
http://www.ipp.uni-bremen.de

Logo DIVERGesTOOL
Ergebnisse des Forschungsprojektes DIVERGesTOOL von Sophie Horstmann und Prof. Gabriele Bolte veröffentlicht

Wie wird in der Gesundheitsforschung die geschlechtliche Vielfalt erfasst? Das hat ein Team um die Gesundheitswissenschaftlerinnen Sophie Horstmann und Gabriele Bolte von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen im Rahmen des Projektes DIVERGesTOOL untersucht. „Das Geschlecht ist in der Gesundheitsforschung eine häufig genutzte Variable, die allerdings meistens auf eine einfache Unterscheidung in „männlich“ und „weiblich“ beschränkt wird“, erläutert Professorin Gabriele Bolte. Geschlechtliche Vielfalt wird in der Gesundheitsforschung noch zu wenig erfasst. Eine Unterscheidung in die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ wird der Komplexität nicht gerecht.

Der aktuelle Forschungsstand der Natur- und Sozialwissenschaften dokumentiert sowohl für die physiologischen und anatomischen als auch die psychosozialen Ausprägungen von Geschlecht eine große Variationsbreite. „Für die Entwicklung geschlechtergerechter Gesundheitsangebote besteht aktuell ein großer Bedarf nach einer differenzierteren Erfassung in der Gesundheitsforschung, das heißt die Vielfalt innerhalb der Gruppen der „Frauen“, „Männer“ und anderen Geschlechtsidentitäten zu berücksichtigen“, betont die Professorin.

Jetzt veröffentlicht: Übersicht des aktuellen Forschungsstandes

Die im International Journal for Environmental Research and Public Health erschienene Publikation aus dem Forschungsprojekt zeigt die Ergebnisse einer Übersichtsarbeit, die zum Ziel hatte, den aktuellen Forschungsstand im Hinblick auf die Erfassung von geschlechtlicher Vielfalt in der quantitativen Gesundheitsforschung abzubilden.  Ein Ergebnis ist, dass immer noch am häufigsten in Befragungen ein Instrument angewendet wird, das basierend auf geschlechtlichen Rollenerwartungen von amerikanischen Studierenden der 70er Jahre entwickelt wurde.

Es hat uns gefreut zu sehen, dass die Entwicklung und Anwendung von Instrumenten, die die Variabilität von Geschlecht erfassen, in den vergangenen Jahren angestiegen sind. Ein Beispiel ist, nicht nur die zwei Antwortfelder „männlich“ und „weiblich“ vorzugeben, sondern sowohl das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht als auch die aktuelle eigene Geschlechtsidentität zu erfragen“, sagt Sophie Horstmann, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt am Institut für Public Health und Pflegeforschung arbeitet. „Allerdings zeigt sich an dieser Stelle auch der Bedarf nach einer Weiterentwicklung. Insbesondere die Erfassung verschiedener Dimensionen des biologischen Geschlechts, sei es auf der Ebene von Chromosomen, inneren Geschlechtsorganen oder Hormonen, findet bisher erst wenig Berücksichtigung.“

Über das Projekt

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert seit Mai 2020 das Projekt DIVERGesTOOL (Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention). In diesem interdisziplinären Forschungsprojekt unter der Leitung von Professorin Gabriele Bolte arbeitet die Abteilung für Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen eng mit den Gender Studies der Humboldt Universität zu Berlin und der Gendermedizin der Radboud University in Nijmegen zusammen.

Große Kohortenstudien in Deutschland wirken mit: Partizipative Entwicklung einer Toolbox

Das Projekt hat zum Ziel, eine Toolbox zu entwickeln, die Forschende bei der adäquaten Erfassung von Geschlecht und seiner großen Variationsbreite in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention unterstützt. Die Ergebnisse der Übersichtsarbeit sollen direkt in den Entwicklungsprozess der Toolbox einfließen. Das Projekt DIVERGesTOOL zeichnet sich durch seinen partizipativen Ansatz aus: Mehrere große Kohortenstudien der Gesundheitsforschung in Deutschland wirken in dem Projekt von Beginn an mit.

Originalpublikation:

Horstmann, S.; Schmechel, C.; Palm, K.; Oertelt-Prigione, S.; Bolte, G. The Operationalisation of Sex and Gender in Quantitative Health–Related Research: A Scoping Review. Int. J. Environ. Res. Public Health 2022, 19, 7493. https://doi.org/10.3390/ijerph19127493

Weitere Informationen:

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/
https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&page=1

Siehe auch Pressemeldung der Universität Bremen vom 18.7.22 – Autorin: Christina Selzer
https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/gesundheitsforschung-geschlechtervielfalt-staerker-beruecksichtigen

Kontakt:

Sophie Horstmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt DIVERGesTOOL
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
E-Mail:
sophie.horstmann@uni-bremen.de

Prof. Dr. Gabriele Bolte
Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Universität Bremen
E-Mail:
gabriele.bolte@uni-bremen.de

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/