Veranstaltungen der Abteilung 5: Sozialepidemiologie

Veranstaltungsort:


Hannover
Ansprechpartner/in:

Das komplexe Zusammenspiel von Klima-, Umwelt- und Gesundheitsfragen rückt immer mehr in den Fokus unterschiedlicher Fachbereiche. Die Auswirkungen der Klimakrise haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Menschen. Um möglichst widerstands- und anpassungsfähige (resiliente), klimagerechte und gesundheitsfördernde Kommunen und Städte zu entwickeln und damit die Gesundheit aller dort lebender Bevölkerungsgruppen zu schützen und zu fördern, ist eine ressort- bzw. fachübergreifende Zusammenarbeit notwendig.

Das Ziel der Autumn School ist es, bei Studierenden und Young Professionals unterschiedlicher Fachdisziplinen (wie Gesundheit, Soziales, Stadt- und Raumplanung, Umweltplanung u. ä.) den Austausch und die Zusammenarbeit zu unterstützen. Die Teilnehmenden sollen als Fachkräfte und Entscheider*innen „von morgen“ frühzeitig für die Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Umwelt, Gesundheit und Stadt- und Raumentwicklung sensibilisiert und fortgebildet werden. Die Autumn School fördert eine Vernetzung von Vertreter*innen verschiedener Fachdisziplinen sowie die Zusammenführung der Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis in gemeinsamer Arbeit (transdisziplinäres Arbeiten).

Die Autumn School wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) gemeinsam mit der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) und dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) ausgerichtet und von der DGPH unterstützt.

Prof. Dr. Gabriele Bolte und Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, arbeiten an der Programmkonzeption mit und sind Referentinnen der Autumn School.

Weitere Informationen siehe Flyer

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Die fachgesellschaftsübergreifende AG Sozialepidemiologie der DGSMP, DGMS und DGEpi veranstaltet am 31. März 2022 einen digitalen Workshop zum Thema „Intersektionalität: Potentiale und Herausforderungen für die Sozialepidemiologie“. Im Rahmen des Workshops werden unterschiedliche konzeptionelle sowie methodische Ansätze zur Integration des Intersektionalitätsansatzes in die Sozialepidemiologie vorgestellt und diskutiert.

Prof‘in Olena Hankivsky von der Simon Fraser University (Kanada) und Prof‘in Dr. Gabriele Bolte (Abt. Sozialepidemiologie, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) werden Impusvorträge halten.

Bis zum 13. Februar 2022 können unter workshop@sozial-epidemiologie.de Abstracts für Workshopbeiträge eingereicht werden.

Weitere Informationen unter:

http://www.sozial-epidemiologie.de/html/aktuell.html

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

 

Veranstaltungsort:


virtually
Ansprechpartner/in:

We are pleased to invite you to join the forthcoming launch of the WHO fact sheet series on environmental health inequalities, which will take place virtually on 16 February 2022, 11.00–12.30 CET. The event aims to inform actors and sectors involved in environmental conditions and their distribution, social protection, health equity, and environment and health inequality data and statistics.

Speakers at the launch event will include Professor Sir Michael Marmot (University College London, United Kingdom) and Professor Gabriele Bolte (University of Bremen, Germany). Further comments and insights on environmental equity monitoring and action will be provided by WHO and the United Nations Economic Commission for Europe, as well as the Senate of Berlin (Germany), Sciensano (Belgium) and EuroHealthNet.

Inequalities in environmental exposure exist in all countries across the WHO European Region (see here), in turn contributing to health inequity. To document and report on the magnitude of such inequalities within countries on a regular base, WHO will launch the first seven fact sheets on environmental health inequalities in relation to housing conditions (overcrowding, dampness, thermal comfort, availability of basic facilities) and access to safe and clean drinking-water and sanitation services. This marks the establishment of a series of fact sheets on the unequal distribution of environmental health risks, with further fact sheets coming forward on an annual base.

The fact sheet series on environmental health inequalities is produced by the WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities at the Institute of Public Health and Nursing Research of the University of Bremen, Germany, in collaboration with the WHO Regional Office for Europe.

Registration and details for the event

The launch event will be held on 16 February 2022, 11.00–12.30 CET, in English language with simultaneous Russian interpretation.

The event is open for participation – please register here.
Registered participants will be informed about the detailed agenda in early February.

Please feel free to forward this event announcement within your networks!

Further information: https://www.euro.who.int/en/media-centre/events/events/2022/02/launch-of-fact-sheets-on-environmental-health-inequalities

Contact:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Präventionsforschungsnetzwerks AEQUIPA findet am 12. Januar 2022 von 16:00-18:00 Uhr ein gemeinsamer Workshop der beiden Teilprojekte AFOOT und OUTDOOR ACTIVE zum Thema aktive Mobilität im Alter statt.

Unter dem Titel: „Aktive Mobilität im Alter: Chancen und Herausforderungen für die Gesundheitsförderung“ werden die beiden Teilprojekte von ihren Erfahrungen aus sieben Jahren Forschung berichten und die Ergebnisse gemeinsam mit eingeladenen Expert:innen aus den Themenbereichen (Aktive) Mobilität, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Altern und Gesundheit diskutieren.

Hierbei geht es vor allem um Einflussfaktoren für das Zufußgehen und Radfahren im Alter, die zunehmende Bedeutung des E-Bikes/Pedelecs sowie Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen. Es wird diskutiert, welche Maßnahmen und Akteure entscheidend sind, um aktive Mobilität im Alter zu fördern als ein wichtiger Beitrag für gesundes Altern.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Das Programm des Workshops finden Sie hier:

Weitere Informationen zu den beiden Projekten AFOOT und OUTDOOR ACTIVE finden Sie unter: https://www.uni-bremen.de/afoot/ und https://www.uni-bremen.de/buten-aktiv/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

afoot-studie@uni-bremen.de

PD Dr. Karin Bammann

AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Institut für Public Health und Pflegeforschung

buten-aktiv@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Hamburg
Ansprechpartner/in:

Innerhalb der Konferenzserie „Stadt der Zukunft – Gesunde, nachhaltige Metropolen“ findet am 18. November 2021 die siebte Konferenz unter dem Titel: „Gesundheit und nachhaltige Stadtentwicklung im Spannungsfeld: Analysen, Initiativen & Planungspraxis“ in Hamburg statt.

In der Stadtentwicklung und entsprechenden Planungsprozessen sind Gesundheit und Nachhaltigkeit eng verbunden. Dies zeigt sich in Sektoren wie Wohnen, Verkehr und Stadtgrün. Mit diesen Themen befassen sich auch viele lokale Initiativen und Projekte. Doch können diese verschiedenen „Kulturen“ voneinander lernen oder sich herausfordern und wenn ja: auf welche Weise?

Schwerpunktthemen sind

  • Stadtepidemiologie
  • Stadtgrün/-blau und Gesundheit
  • Gesunde und nachhaltige Mobilität
  • Stadtplanung, urbane Initiativen und Gesundheit

 

Ziel der Konferenz ist es, aktuelles Wissen auszutauschen und damit Forschungsbedarfe zu erkennen, Anregungen für gesunde, nachhaltige Metropolen zu formulieren und curriculare Eckpunkte für Aus- und Fortbildung der beteiligten Disziplinen zu benennen.

Die Konferenz wird veranstaltet durch die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und die HafenCity Universität Hamburg; sie wird von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Deutschen Stiftungszentrum gefördert.

Das Institut für Public Health und Pflegeforschung unterstützt die Konferenz.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, wirkt bei der wissenschaftlichen Konzeption der Konferenz mit und leitet den Workshop zu Stadtepidemiologie.

Nähere Informationen

- zur Konferenz: http://stadt-und-gesundheit.de/foerderprogramm/jahreskonferenzen-stadt-der-zukunft/konferenz-2021/

- zu den Forschungsschwerpunkten der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Veranstaltungsort:


- online -
Ansprechpartner/in:

Das Schwerpunktthema der diesjährigen ERA-ENVHEALTH Konferenz sind die Zusammenhänge von Umwelt und Gesundheit und der COVID-19-Pandemie.

Prof. Gabriele Bolte, Leiterin der Abt. Sozialepidemiologie des IPP und des WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities, wird die Bedeutung sozialer Ungleichheiten in der umweltbezogenen Gesundheit in der COVID-19-Pandemie präsentieren.

Das genaue Programm der Konferenz erscheint Anfang Oktober.

Eine Anmeldung ist bereits möglich:

https://fd23.formdesk.com/rivm/ERA_ENVHEALTH_registration_OC-2021

Weitere Informationen zu ERA-ENVHEALTH:

https://www.anses.fr/en/content/era-envhealth-network

Weitere Informationen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities:

https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


online
Ansprechpartner/in:

Die Auflösung binärer Geschlechterkategorien in der empirischen Forschung verschiedener Disziplinen stellt Forschende hinsichtlich der Umsetzung in der Datenerhebung vor eine Reihe neuer Herausforderungen. Der zweitägige Workshop soll empirisch Forschenden die Möglichkeit geben, sich über die nicht-binäre Erhebungen von Geschlecht auszutauschen. Hierbei sollen unterschiedliche Operationalisierungen und Erhebungsstrategien diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Der Workshop wird von der Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, dem DIW Berlin und der Universität zu Köln, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, veranstaltet.

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP ist gleich mit zwei Präsentationen aus den Forschungsprojekten DIVERGesTOOL und INGER auf diesem Workshop aktiv:

  • Die nicht-binäre Erhebung von Geschlecht in der quantitativen Gesundheitsforschung: Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt DIVERGesTOOL
  • Operationalisierung von Geschlecht jenseits einer Binarität in der Datenerhebung und Datenanalyse: Erfahrungen aus dem Verbundprojekt INGER zu umweltbezogener Gesundheit


Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei.
Informationen zum Programm und zur Anmeldung: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/soziologie/fakultaet/personen/kroh/veranstaltungen/

DIVERGesTOOL ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt der Bereiche Public Health & Epidemiologie, Gender Studies und Gendermedizin. DIVERGesTOOL hat zum Ziel, eine anwendungsorientierte Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt für eine geschlechtergerechte quantitative Gesundheitsforschung partizipativ zu entwickeln. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Berücksichtigung der Konzepte der Intersektionalität und des Embodiments. DIVERGesTOOL wird vom Bundesministerium für Gesundheit 2020 – 2023 gefördert und von Prof. Gabriele Bolte geleitet.
Weitere Informationen zum Projekt DIVERGesTOOL: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811

INGER ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt aus gesundheits-, sozial-und naturwissenschaftlichen Bereichen der Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit, Umweltepidemiologie, Toxikologie/ Humanbiomonitoring und Genderforschung. INGER entwickelt und erprobt interdisziplinär innovative Methoden für eine geschlechtergerechte quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze.
INGER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017 – 2022 gefördert und von Prof. Gabriele Bolte geleitet.
Weitere Informationen zum Projekt INGER: https://www.uni-bremen.de/inger

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention gestaltet das Verbundprojekt INGER unter der Leitung von Prof. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, eine Session zu innovativen Ansätzen für die Integration von Geschlecht in die quantitative Gesundheitsforschung.

In der Session werden die Ergebnisse der interdisziplinären Forschung aus Public Health, Umweltepidemiologie, Toxikologie/Humanbiomonitoring und Genderforschung zur Diskussion gestellt:
    • Bedeutung von Geschlecht für umweltbezogene Gesundheit: bisherige Ansätze und Perspektiven in Umwelttoxikologie, Umweltepidemiologie und Public Health Forschung zu Umwelt & Gesundheit
    • Multidimensionales Geschlechterkonzept für die quantitative Gesundheitsforschung aus Intersektionalitätsperspektive
    • Erprobung der Fragebogenmodule zur Erhebung des multidimensionalen Geschlechterkonzeptes im Rahmen von quantitativen Studien zur umweltbezogenen Gesundheit

INGER ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt aus gesundheits-, sozial-und naturwissenschaftlichen Bereichen der Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit, Umweltepidemiologie, Toxikologie/ Humanbiomonitoring und Genderforschung. INGER entwickelt und erprobt interdisziplinär innovative Methoden für eine geschlechtergerechte quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze.
INGER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017 – 2022 gefördert.

Das INGER-Projektteam unter der Leitung von Prof. Gabriele Bolte in der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP forscht zu Public Health-Fragestellungen der umweltbezogenen Gesundheit sowie der Integration von sex/gender in die Epidemiologie und koordiniert das Verbundprojekt.

Weitere Informationen zum Projekt INGER: https://www.uni-bremen.de/inger

Weitere Informationen zu der DGSMP-Jahrestagung: https://www.dgsmp2021-leipzig.de/

Kontakt
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
inger@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


- online -
Ansprechpartner/in:

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass die Corona-Krise eine Zeitenwende markiert – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, sozial und individuell. Auch die Zukunft der Städte gilt es neu zu denken: vor Ort werden die Konsequenzen aus der Krise plastisch und konkret. Jetzt geht es darum, die Konturen einer krisenresilienten Stadtentwicklung zu entwerfen. Dabei sind die Erfahrungen und Expertise der Akteur*innen in den Städten und Quartieren vor Ort stärker in formale politische Prozesse einzubeziehen. Viele spontane Initiativen stärken die Solidarität in Gesellschaft und den Zusammenhalt in der Krise. Gleichzeitig sind bestehende Ungleichheiten deutlicher als je zuvor: Menschen und Haushalte in isolierten oder beengten Wohnverhältnissen leiden besonders unter den pandemiebedingten Beschränkungen. Die Teilnehmenden des Forums diskutieren, wie Städte und Quartiere zukünftig nachhaltiger und resilienter den gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.

Das Fachforum wird vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH organisiert.

Zur Woche der Umwelt 2021 laden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein.

Die Abteilung Sozialepidemiologie forscht aktuell in dem Projekt

Stresstest resilientes Quartier: Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz – am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie

dazu, wie zukünftig die Resilienz von Stadtquartieren, d.h. deren Widerstandsfähigkeit und Anpassungsmöglichkeiten, durch Instrumente der Stadtplanung und von Public Health erhöht werden kann.

Nähere Informationen

- zum Fachforum: https://www.woche-der-umwelt.de/programmKonkret/298

- zur digitalen Woche der Umwelt 2021: https://www.woche-der-umwelt.de/start

- zum Forschungsprojekt Stresstest resilientes Quartier am IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/?proj=826

Veranstaltungsort:


- online -
Ansprechpartner/in:

Die EU fördert mit 106 Millionen € für fünf Jahre in Horizon 2020 neun große Forschungsverbünde zur Bedeutung des Exposoms für die Gesundheit. Im Rahmen der EU Green Week stellen die Forschungsverbünde ihre Arbeit gegenüber Forschenden, Politiker*innen und Bürger*innen zur Diskussion.

Das Team in der Abt. Sozialepidemiologie des IPP hat im Forschungsverbund EQUAL-LIFE das Konzept des Social Exposomes entwickelt, dessen theoretische Grundlagen und seine Messbarkeit in Studien zur Gesundheit von Dr. Helene Gudi-Mindermann vorgestellt werden.

Im Rahmen von EQUAL-LIFE (Early environmental quality and life-course mental health effects) entwickelt das Team der Abt. Sozialepidemiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte das Konzept des Sozialen Exposomes, integriert Fragen der sozialen Ungleichheiten in den Lebensbedingungen und Gesundheitschancen und führt Equity Impact Assessments von Interventionen durch.

Nähere Informationen

- zur EHEN conference: https://ehen.sites.uu.nl/

- zur Europäischen Grünen Woche 2021: https://www.eugreenweek.eu/

- zum European Human Exposome Network: https://www.humanexposome.eu/

- zum Forschungsverbund EQUAL-LIFE: https://www.equal-life.eu/en

- zu EQUAL-LIFE am IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/de/?proj=815