Veranstaltungen IPP-Forschungswerkstatt
Verantwortlich: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck; Organisatorische Leitung: Miriam Tariba Richter
Die IPP Forschungswerkstatt ist eine interdisziplinär angelegte Forschungswerkstatt für qualitative Forschungsmethoden. Es treffen sich in einem kontinuierlichen Arbeitszusammenhang Studierende, Promovierende und Forschende des IPP, aber auch externe Interessierte, die im Rahmen von Forschungsprojekten kollegiale Beratung und Mitarbeit wünschen. Vom Forschungsinteresse, der Fragestellung, über Auszüge aus dem Datenmaterial bis hin zu selbst geschriebenen Texten kann alles eingebracht und zum Gegenstand der gemeinsamen Arbeit gemacht werden. Grundlage der Arbeit in der Werkstatt ist eine Orientierung am interpretativen Paradigma. Im Hinblick auf die Methoden, die in den jeweiligen Projekten eingesetzt werden, ist die Gruppe offen für verschiedene Ansätze. In der Forschungswerkstatt wird Schweige- und Sorgfaltspflicht im Umgang mit Datenmaterial vorausgesetzt. Zu jeder Sitzung kann jeweils ein Teilnehmer Material einbringen. Das Material muss vorher angemeldet werden.
Treffpunkt ist jeder 2. Dienstag im Monat von 15.00 - 17.00 in der Grazer Straße 4, Raum 3010.
Informationen und Kontakt: Miriam Richter (miriam.richter@uni-bremen.de)
„Evidenzbasierte Pflegepraxis – Wege zu einer wissenschafltich fundierten Praxis für Pflegeberufe“ – Journal Club im Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) in Bremen
Die Veranstaltung findet alle zwei Wochen Montags von 16:00 bis 18:00 Uhr an folgenden Terminen statt: 16.04., 30.04., 14.05..04.06., 18.06., 02.07., 16.07., 30.07.
Ziel des Journal Clubs ist es, Kenntnisse und Fähigkeiten über EBN anhand interessanter, praxisrelevanter wissenschaftlicher Studien zu vermitteln. In Sitzungen von jeweils zwei Stunden werden gemeinsam Studien kritisch gelesen und diskutiert. So wird der Umgang mit wisschenschaftlicher Literatur praxisnah eingeübt und deren Umsetzung in der Praxis gefördert. Die Sitzungen werden von erfahrenen, am German Centre for Evidence-based Nursing ausgebildeten EBN-Trainerinnen und Trainern geleitet.
Programm, Teilnahmegebühren und weitere Informationen s. Flyer (PDF, 94KB)
Kontakt:
Prof. Dr Karl Reif
Universität Bremen, Fachbereich 11
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Grazer Str. 4
28359 Bremen
Anmeldung: Geschäftstelle des IPP
Ines Brauer
brauer@uni-bremen.de
Tel. 0421 218-68880
Was tun bei Polymedikation?
Veranstalter:
Qualitätsinitiative - Niedersächsischer Verein zur Förderung der Qualität im Gesundheitswesen e. V.
Seminarreihe in Oldenburg
21. März 2012 | 23. Mai 2012 | 4. Juli 2012
Informationen und Anmeldung s. Flyer (PDF,296KB)
Referenten:
Dr. med. Guido Schmiemann, mPh
Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen
Dr. med. Michael Musolf
Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin, Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus gGmbH Hamburg
Forum „Akademisierung der Pflege“ – im Rahmen des Bremer Pflegekongresses am 9. Mai 2012, 12.15-14.00 Uhr in der Messe Bremen
Anmeldung und Information unter: http://www.bremer-pflegekongress.de
Voraussichtliches Programm des Forums
„Akademisierung der Pflege“
12.15-12.25
Begrüßung durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck,
Prof. Dr. Stefan Görres (stellv. Dekan FB 11, Universität Bremen) und Prof. Dr. Karl Reif
12.25-12.40
Grußwort der Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit, Bremen, Renate Jürgens-Pieper
12.40-13.05
Berufspolitische Perspektiven der Akademisierung
Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK)
13.05-13.30
Neue Aufgaben für die Pflege
Irene Maier, Geschäftsführerin im Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU)
13.30-14.00
Nutzen einer Akademisierung der Pflegeerstausbildung
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Universität Bremen
Bremer Summerschool Global Disaster Management, 06.-09. Juni 2012
Weltweit steigt der Bedarf an gut ausgebildetem Personal in der Humanitären Nothilfe. Neben technischem und medizinischem Personal werden auch vermehrt Pflegekräfte in der internationalen Katastrophenhilfe eingesetzt. Humanitäre Hilfe unterliegt dem Code of Conduct und ihre Qualität wird an den SPHERE Parametern gemessen. Um die Effektivität der Hilfe vor Ort zu erhöhen, die Sicherheit der internationalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken und deren Motivation aufrecht zu erhalten, ist es unabdingbar, in die gezielte Weiterbildung von pflegerischem Personal zu investieren. Die erste Bremer Summerschool „Global Disaster Management“ will hiermit einen wichtigen Beitrag zur adäquaten Wissensvermittlung für Angehörige von Pflege- und Gesundheitsberufen leisten. Das Institut für Public Health und Pflegeforschung bietet die viertägige Weiterbildungsveranstaltung an der Universität Bremen an. Zielgruppen sind Pflegekräfte mit ersten Erfahrungen in der Humanitären Hilfe sowie Studierende der Studiengänge Pflegewissenschaft und Public Health (ab 4. Semester mit nachgewiesener Arbeitserfahrung im außereuropäischen Ausland).
Programm, Teilnehmergebühr und weitere Informationen s. Flyer (PDF, 262KB)
Flyer english (PDF, 259KB)
Anmeldeformular
Kontakt:
Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Görres (Geschäftsführender Direktor
Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen)
Inhaltliche Fragen: Theresia Krieger (theresia.krieger@unibremen.de)
Organisation: IPP-Geschäftsstelle
Ines Brauer/ Heike Mertesacker
Tel.: 0421 218 68880 /-68980
Workshop Qualititative Methoden für Evidence-based Public Health, 28. und 29. Juni 2012
Der diesjährige EbPH-Workshop mit dem Thema Qualititative Methoden für Evidence-based Public Health findet am 28. und 29. Juni 2012 in Bremen statt. Der Workshop wird gemeinsam von der Abteilung Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen (Leitung: Ansgar Gerhardus) und der Abteilung Prävention und Evaluation des BIPS - Instituts für Epidemiologie und Präventionsforschung GmbH (Leitung: Hajo Zeeb) ausgerichtet und ist eine Aktivität des Fachbereichs Public Health im Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. Weitere Mitveranstalter sind die Pettenkofer School of Public Health, LMU München sowie die Deutsche Gesellschaft für Public Health.
Ziel des Workshops ist es, die Rolle qualitativer Forschungsmethoden für Evidence-based Public Health zu untersuchen und Evidenzsynthese unter Einbeziehung qualitativer und quantitativer Methoden auch praktisch zu erschließen.
Der erste Tag (deutschsprachig) des Workshops wird sich mit den Grundlagen qualitativer Methoden sowie der kritischen Bewertung entsprechender Studien beschäftigen, der zweite Tag (englischsprachig) wird sich den Besonderheiten und Vorgehensweisen bei systematischen Reviews zu qualitativen Studien bzw. bei mixed method Reviews widmen. Es können zudem eigene Beiträge zum Thema des Workshops oder zu freien EbPH-Themen eingereicht werden.
Weitere Informationen, Anmeldung und Programm finden Sie unter: http://www.evidencebasedpublichealth.de/
"Informationen über abgelaufene Veranstaltungen finden Sie im Archiv."