| Home Aktuelles Kontakt Sitemap Impressum |
|
|
09. Februar 2012: „Verdienen Pflegende gutes Geld?“ Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen nimmt Stellung. Lesen Sie hier (PDF, 77KB) den Beitrag: 07. Februar 2012: Studie: Angehende Pflegefachkräfte sind in der Demenzbetreuung nicht ausreichend ausgebildetPressemitteilung des idw vom 7.2.2012Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen hat bundesweit alle Kranken- und Altenpflegeschulen sowie rund 2.500 Pflegeauszubildende befragt / Projekt wurde mit dem Schönwald-Preis ausgezeichnet Immer mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern weisen neben ihrer akuten Erkrankung eine Demenz auf. Dies stellt die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter vor eine große Herausforderung. Denn auf die pflegerische Versorgung von dementiellen Erkrankungen sind sie nicht ausreichend eingerichtet. Bislang ist wenig darüber bekannt gewesen, inwieweit demenzsensible Konzepte bereits in der Pflegeausbildung thematisiert werden. Diese Lücke hat das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen in einer Studie geschlossen. Ein zentrales Ergebnis: Der Großteil der Auszubildenden fühlt sich im Umgang mit an Demenz erkrankten Patienten überfordert. (...) Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Informationsdienstes Wissenschaft. Lesen Sie den Abschlussbericht des Projektes (PDF, 2, 372KB): S. Görres, M. Stöver, J. Bomball & A. Schwanke (2012). Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen. Vermittlung pflegerischer Kompetenzen in der Ausbildung, die zur nachhaltigen Verbesserung von Menschen mit Demenz in Akutkliniken beitragen – Eine bundesweite Vollerhebung. IPP-Schriften 08.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie auf den Seiten des IPP unter:
06. Februar 2012: Experten planen Quartiere der ZukunftVerdener Nachrichten vom 6.2.2012Die alternde Gesellschaft zwingt Architekten und Stadtplaner zum Umdenken: Infrastruktur muss sich anpassenvon Günther Hörbst
Die Menschen werden immer älter. Und die Älteren werden immer mehr. Das beeinflusst mittelfristig die gesamte Gesellschaft. Nicht zuletzt das Wohnen und Bauen. In Bremen machen sich deshalb Experten, Bauträger und Architekten Gedanken darüber, wie die "Generation 50plus" künftig leben wird.
Lesen Sie mehr zum Thema:
01. Februar 2012: Neu erschienen: IPP-Schriften 08Zum Thema „Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen“ ist die Ausgabe 08 der Reihe IPP Schriften neu erschienen und steht als Online-Ausgaben auf der Website des IPP zum Download bereit. Die AutorInnen Stefan Görres, Martina Stöver, Jaqueline Bomball und Aylin Schwanke präsentieren die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes, das die Vermittlung pflegerischer Kompetenzen im Umgang mit dementen PatientInnen in Akutkliniken untersucht hat. Zur Reihe: Das Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung gibt in unregelmäßigen Abständen Ausgaben der Reihe „IPP-Schriften“ als Online-Ausgabe heraus, in denen Forschungsberichte, Tagungsbeiträge und Arbeitspapiere veröffentlicht werden. Ziel der Schriftenreihe ist es, zum Wissenschaftstransfer in den Bereichen Public Health und Pflegeforschung beizutragen. S. Görres, M. Stöver, J. Bomball & A. Schwanke (2012). Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen. Vermittlung pflegerischer Kompetenzen in der Ausbildung, die zur nachhaltigen Verbesserung von Menschen mit Demenz in Akutkliniken beitragen – Eine bundesweite Vollerhebung. IPP-Schriften 08. Schriftenreihe des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen. Herausgeber: Stefan Görres, Ingrid Darmann-Finck Ansgar Gerhardus (Direktorium des IPP)Hier geht es zu den Online-Ausgaben der IPP-Schriftenreihe
Kontakt und Information: 27. Januar 2012: Zwischen Pflege und Job - Stefan Görres im Interview zum Gesetz zur "Familienpflegezeit"WDR 5 Politikum vom 26.01.2012
Das neue Gesetz zur Teilzeitbetreuung von Angehörigen ist frauenfeindlich meint
Prof. Stefan Görres, Direktor am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen. Denn: Pflege sei ein Vollzeit-Job. Schröder habe die billigste Lösung gewählt, zementiere Rollenmuster und bürde den berufstätigen Frauen eine wachsende gesellschaftliche Aufgabe auf.
Hören Sie hier das Interview der Sendung WDR 5 Politikum vom 26.01.2012 als Podcast (zweiter Beitrag) 26. Januar 2012: "Alles auf einer Ebene" – Artikel zu Seniorendörfern in den Kieler NachrichtenProf. Dr. Stefan Görres äußert sich zur Einrichtung so genannter Seniorendörfer: „Alles auf einer Ebene“ von Volker Stahl, Kieler Nachrichten vom 07.01.2012, Journal S. 4. Fotos: Stahl. Lesen Sie den Artikel hier (PDF, 364KB) 26. Januar 2012: Was braucht die Pflege? Stefan Görres im Interview mit heimatLIVEStefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, äußert sich in den Interview mit heimatLIVE zu den aktuellen Anforderungen an die Gestaltung und Weiterentwicklung der Pflege und dazu, welchen Beitrag die Pflegeforschung zur Beantwortung des dringenden Handlungsbedarfes geben kann. Quelle: www.heimatLIVE.tv vom 04.01.2012Sehen Sie das Interview hier 23. Januar 2012: Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde sehen EU-Mindeststandards als QualitätschanceArtikel des idw-online vom 23.01.12Die Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde sehen in den geplanten EU-Mindeststandards bei den Pflegeberufen als eine Qualitäts-Chance und fordern einen Pflegebildungs-Gipfel in Deutschland. Deshalb setzen sich die Sprecher der drei Pflegeforschungsverbünde Johann Behrens, Stefan Görres und Doris Schaeffer dafür ein, dass die Bundespolitik nicht gegen die EU-Standards kämpft, um sie zu unterbieten. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Informationsdienstes Wissenschaft. Siehe auch unter: http://www.bibliomed.de/news/-/content/detail/587254 23. Januar 2012: „Vom Gastarbeiter zum Senior“ – Stefan Görres zur kultursensiblen AltenpflegeIn dem Beitrag der Zahnärztlichen Mitteilungen (zm) äußert sich Prof. Dr. Stefan Görres, geschäftsführender Direktor des IPP, zu Konzepten und Anforderungen einer Altenpflege, die die kulturellen Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund einbezieht. Vom Gastarbeiter zum Senior. zm 101, Nr. 23 A, 1.12.2011 (3298-3299) http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/23_11/pages2/geso1.htm16. Januar 2012: Ausschreibung eines ForschungsstipendiumsFür ein einjähriges Forschungsstipendium sucht das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ab sofort ein/e Pflege- oder Gesundheitswissenschaftler/in mit Forschungs-, Methoden- und Praxiserfahrung. Bewerbungen:Per Email an Ines Brauer, Sekretariat Geschäftsstelle des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen Email: brauer@uni-bremen.de Ausschreibung als PDF (31KB)
Informationen:
Prof. Dr. Stefan Görres 13. Januar 2012: Absolventenverabschiedung im Studiengang PflegewissenschaftJährlich vollenden ca. 30 - 40 Studierende ihr Studium der Pflegewissenschaft an der Universität Bremen. Um dieses Ereignis zu begehen, luden Studiengang und StugA Pflegewissenschaft am 2.12.2011 zu der diesjährigen gemeinsamen Absolventenfeier der Studiengänge BA Pflegewissenschaft sowie MA und Diplom Berufspädagogik Pflegewissenschaft in die Räume der Universität Bremen ein. Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss und wünschen Ihnen für Ihre Zukunft viel Erfolg! ![]() ©Stefanie Schniering 13. Januar 2012: Neu erschienen: Versorgungs-Report 2012Der Versorgungs-Report nimmt jährlich relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Der Versorgungs-Report 2012 setzt sich schwerpunktmäßig mit der Gesundheit im Alter auseinander. Er beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven unter der Leitfrage, welche Schritte für eine bedarfsgerechte medizinisch-pflegerische und präventive Versorgung notwendig sind. Hierzu analysieren die Autoren Versorgungsrealitäten, sie zeigen aber auch auf, wie Reformansätze zu stabilisieren und zu stärken sind. Die medizinischen und ökonomischen Auswirkungen der demografischen Entwicklung werden ebenso diskutiert wie deren Herausforderungen für die Versorgungsstrukturen; Letzteres geschieht sowohl auf der Systemebene als auch anhand konkreter Projekte.
Christian Günster, Joachim Klose & Prof. Dr. Norbert Schmacke (Hrsg.) Versorgungs-Report 2012
11. Januar 2012: „Durcheinander“ in der Altenpflegeausbildung
Die Stiftung Warentest hat einen Überblick über die Vielfalt der Altenpflegeausbildungen und Kurse erstellt, die für Fachfremde in Pflegeberufe angeboten werden. Dazu hat die Stiftung Warentest von März bis Juni 2011 Qualifizierungsmöglichkeiten für Quereinsteiger in die Altenpflege recherchiert und die Ergebnisse anhand von Leitkriterien zu sechs Qualifizierungsmöglichkeiten in der Altenpflege und Altenbetreuung zusammengefasst. Zu den Ergebnissen äußert sich Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen. Ihm zufolge sind mehr Markttransparenz und eine höhere Durchlässigkeit der Qualifikationen erforderlich, um mehr QuereinsteigerInnen für die Pflege zu gewinnen.
08. Januar 2012: Stefan Görres zur Zukunft der Pflege auf der Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private FürsorgeProf. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, war einer der beiden Vortragenden vor 150 Mitgliedern und Gästen auf der Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins, die am 28. September 2011 unter dem Motto „Wohin steuert die Pflege?“ in Berlin stattfand. Stefan Görres konzentrierte sich in seinem Vortrag „Zukunft der Pflege – Pflege der Zukunft, Herausforderungen und Lösungsansätze“ auf Fragen des Transfers und der gesundheitspolitischen Strategien. Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem NDV: Michael Löhr & Beate Maria Hagen: „Wohin steuert die Pflege?“ (PDF, 401KB) Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins am 28. September und Parlamentarischer Abend am 27. September 2011 in Berlin. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Nr. 11/2011, S. 477-48220. Dezember 2011: Pflege auf TürkischArtikel der ZEIT online vom 19.12.11Die erste Generation von Muslimen ist in Deutschland alt und teilweise pflegebedürftig geworden.
Stefan Görres, Direktor am Institut für Pflegeforschung der Universität Bremen, äußert sich zum Thema und sieht Gemeinden und Kommunen in der Verantwortung, ein Netz aufzubauen, das es allen alten Menschen ermöglicht, in ihrer angestammten Umgebung mit einem Höchstmaß an Eigenständigkeit zu leben. Migranten sollten dabei bedacht werden. 08. Dezember 2011: Aufruf zum Ideenwettbewerb "Gesunde Pflegeausbildung"Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Pflegeschulen bzw. Bildungseinrichtungen und Berufsfachschulen für Pflegeberufe! Gesucht werden zukunftsweisende Ideen, Konzeptionen und Projekte zur theoretischen Vermittlung und / oder berufspraktischen Umsetzung im Bereich Gesundheitsförderung, Prävention und Arbeitsschutz. Gesundheitsförderung muss bereits innerhalb der Pflegeausbildung beginnen. So lautet eine zentrale Empfehlung der Studie "Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention an Pflegeschulen", gefördert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) (vgl. Bomball, Schwanke, Stöver, Görres 2010). Auf der Grundlage der Studienergebnisse schreibt die BGW jetzt zum ersten Mal den Ideenwettbewerb "Gesunde Pflegeausbildung" aus. Einsendeschluss ist der 22.12.2011.
Unterlagen zur Teilnahme finden Sie hier:
Weitere Informationen:
08. Dezember 2011: Stefan Görres zu den Herausforderungen in der Pflege und Lösungsansätzen
Interview in: „dialog Denkanstösse von der Deutschen BKK.“ Ausgabe 4/11.
06. Dezember 2011: „Gutes Personal nötig“ - Interview mit Stefan Görres zur KrankenhaushygieneIn einem Interview mit der Nordsee-Zeitung äußert sich Prof. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, zur aktuellen Diskussion um Hygiene an Deutschen Krankenhäusern. Er betont die Bedeutung der entsprechenden Ausbildung des (Pflege-)Personals, aber auch der bedarfsgerechten personellen Ausstattung der Krankenhäuser bei der Bekämpfung von Hygienemängeln.
Lesen Sie das Interview hier: Zum Interview mit Stefan Görres siehe auch die folgenden Meldungen:
30.11.2011 Zevener Zeitung 02. Dezember 2011: Sehenden Auges in den Notstand: Welche Hilfe brauchen die Pfleger?Radiointerview mit Prof. Stefan Görres im BR
Zum Radio-Interview siehe in der Rubrik Tagesgespräch, Beitrag "Pfleger" vom
30.11.11 unter:
Siehe auch unter: 24. November 2011: Pressereaktionen auf IPP-Ideenwettbewerb "Gesunde Pflegeausbildung"http://www.idw-online.de/pages/de/news452748 http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm http://www.careum-explorer.ch/ 22. November 2011: Ingrid Darmann-Finck zur neuen Richtline zur Heilkundeübertragung des G-BAEine aktuell beschlossene Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ermöglicht im Rahmen von Modellvorhaben bei ärztlichen Tätigkeiten eine Übertragung von Heilkunde auf Angehörige der Kranken- und Altenpflegeberufe. Lesen Sie hierzu den Kommentar von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Mitglied im Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen (PDF,57KB). Quelle: CAREkonkret Nr. 44 vom 4.11.2011
Mehr zur Richtlinie des G-BA unter: http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/412/ 07. November 2011: Soziale Architektur – Diskussion am Round TableFreitag 28. Oktober 2011![]() Lettermann (Mitte) von der Residenzgruppe Bremen und Professor Dr. Stefan Görres (Rechts) vom Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen
Die Boom-Generation im Visier Am gestrigen Donnerstag fand die erste Veranstaltung zum Thema Soziale Architektur – Viel Potenzial in Bremen statt. 16 Teilnehmer diskutierten angeregt über neue Wohnformen im Alter, den demographischen Wandel und welche Auswirkung dieser auf unsere Gesellschaft hat. Udo Lettermann von der Residenzgruppe Bremen und Professor Dr. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen stellten sich den Fragen von Thorsten Italiano. Als besonders interessant und angenehm wurde die Art der Veranstaltung gelobt – Eine Diskussionsrunde am Round Table. Lesen Sie einen weiteren Artikel zum Thema im Bremer Anzeiger, Ausgabe Mitte vom 6.11.2011, S.6 von Tobias Meyer: Horrorvorstellung Altersheim - Expertenrunde zur „Sozialen Architektur“: Wie sich das Wohnen verändern wird (Artikel als PDF, 105KB) 07. November 2011: Stefan Görres zur demographischen Entwicklung
Henning Scherf und Stefan Görres äußern sich im Gespräch bei „Center TV“ zu den Konsequenzen und Anforderungen, die sich aus der demographischen Entwicklung für Gesellschaft, die Kommunen und jede/n einzelne/n ergeben. Sehen Sie die Sendung in der Center TV Mediathek unter: 02. November 2011: Neues Projekt am IPP
Das Projektvorhaben Ideenwettbewerb „Gesunde Pflegeausbildung“ im Auftrag der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW) ist der zweite Baustein innerhalb des Gesamtprojektes: „Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention an Pflegeschulen“. In einem ersten Schritt wurden die Basisdaten aller bundesdeutschen Pflegeschulen sowie deren Auszubildenden erhoben und analysiert. Themen waren u.a. Relevanz und Transfer von Gesundheitsschutz und Prävention und der Gesundheitszustand der Auszubildenden (vgl. Bomball, Schwanke, Stöver, Görres 2010). Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Unterstützungsbedarf der Pflegeschulen insbesondere im Bereich des Theorie-Praxis-Transfers auf. Es fehlt vor allem an einer systematischen Umsetzung praxisorientierter Konzepte und konkreter Handlungsempfehlungen. 28. Oktober 2011: Studienreise in die Republik MoldauDen September über verbrachten zwei Studentinnen des Masterstudiengangs Public Health/ Pflegewissenschaften zur Erhebung der Daten für ihre Masterarbeit in der moldauischen Hauptstadt Chisinau. Thema der Masterarbeit ist die Zwischenevaluation des lokalen Pilotprojektes „Aufsuchende Gemeindepflege“. Das Projekt wird hauptsächlich von der Robert Bosch Stiftung finanziert und vor Ort von der Agapedia-Stiftung durchgeführt. Prof. Dr. Stefan Görres, geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, betreut das studentische Projekt. Ziel des Projekts ist die Sicherstellung der medizinisch-sozialpflegerische Versorgung in den unterversorgten ländlichen Gebieten. Zu diesem Zweck wurde ein neues und in der Ausrichtung niedrigschwelliges Ausbildungskonzept entworfen. Am Ende einer zweimonatigen Ausbildung steht der Abschluss „Gemeindepflegerin“. Zur optimalen Einbindung in die bestehenden Strukturen besteht eine enge Kooperation mit den lokalen Gesundheitszentren. Vor Ort führten die Studentinnen qualitative Gruppeninterviews mit den Gemeindepflegerinnen, um mehr über die Projektstruktur, der Ausbildung und den Arbeitsalltag zu erfahren. Ein wichtiges Ziel des Projekts ist die Nachhaltigkeit. Deshalb wird die Überleitung in das staatliche Gesundheitssystem angestrebt. Zu den Chancen dieses Vorhabens wurden sechs Expertinnen aus dem gesundheitspolitischen Bereich und dem Sozialwesen hinsichtlich ihrer Einschätzung in Form von qualitativen Experteninterviews befragt. Über die eigentliche Projektstruktur hinaus konnte eine Reihe anderer Aktivitäten durchgeführt werden: So fand eine Vielzahl von Klientenbesuchen und weiterer Projekte der Agapedia-Stiftung statt; zudem wurden viele interessante Diskussionen mit Akteuren der moldauischen Gesundheitsversorgung geführt. Der Studienaufenthalt war insgesamt sehr informativ und überaus beeindruckend, aber auch erfolgreich aus Sicht der Masterarbeit. Alle geplanten Interviews konnten durchgeführt und somit ausreichend Daten für die Abschlussarbeit erhoben werden. Aktuell werden die Ergebnisse ausgewertet, die Arbeit soll Ende Dezember eingereicht werden. Verfasserinnen:Anna-Lena Strehlow Julia Fleige-Völker (Studierende Masterstudiengang Public Health/Pflegewissenschaften, Universität Bremen)
28. Oktober 2011: „Jetzt geht’s los! Bremen auf einem neuen Weg für die Pflege: Ausbildung + Studium“Fachtag am 13.10.2011 an der Universität BremenMit dem Ziel der Professionalisierung, der langfristigen Sicherung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung und der Vereinheitlichung der europäischen Bildungssysteme ist die Akademisierung eines Teils der Pflegeerstausbildung derzeit eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Bereits im Jahr 2009 gab die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen mit dem Auftrag für eine Machbarkeitsstudie "Konzeption und Überprüfung einer akademischen Erstausbildung von Pflegeberufen auf der Basis des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes im Land Bremen" den Startschuss für die Entwicklung eines dualen Bachelorstudiengangs in Kooperation zwischen der Universität Bremen und zehn Pflegeschulen sowie den assoziierten Pflegeeinrichtungen in Bremen und Bremerhaven. Das inzwischen positiv akkreditierte Studienprogramm wird voraussichtlich im Sommersemester 2012 beginnen.
Am 13. Oktober 2011 fand an der Universität Bremen nun ein Fachtag statt, auf dem sich Lehrerinnen und Lehrer, Praxisanleiterinnen und –anleiter sowie andere Pflegefachkräfte umfassend über die zu erwartenden Veränderungen informieren konnten. Neben zwei Vorträgen von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) und der Landespflegereferentin Antje Kehrbach (Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit, Bremen) zum Studienkonzept und zu den Hintergründen einer Akademisierung, gab ein „Marktplatz“ Einblick in die curricularen Grundlagen des Studiums und konnten in einer abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen der Universität, der Schulen und der Gesundheitsbehörde noch offen gebliebene Fragen geklärt und diskutiert werden. In einer weiteren Veranstaltung im Anschluss an den Fachtag nahmen ca. 30 Studieninteressierte die Möglichkeit wahr, die duale Konzeption kennenzulernen und ihre Fragen zu klären. Informationen zum dualen pflegewissenschaftlichen Studienprogramm an der Universität Bremen sind erhältlich unter: http://www.fb11.uni-bremen.de/sixcms/detail.php?id=1556 sowie bei Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (0421/218-68940) und Nicole Duveneck (0421/218-68942). 24. Oktober 2011: Artikel zur Fatigue bei KrebspatientInnen: "Nie mehr erschöpft"Welt am Sonntag, 43, 23.10.2011, S. 60Zum Artikel unter:http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13675945/Nie-mehr-erschoepf t.html
In dem Artikel wird auf die FIBS-Studie verwiesen, die zum Thema Fatigue
federführend von Prof. Dr. Karl Reif und Dr. Ulrike de Vries unter der
Leitung von Prof. Dr. Stefan Görres am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen
durchgeführt wurde. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurde eine
Patientenschulung bei tumorbedingter Fatigue entwickelt und evaluiert. 21. Oktober 2011: Hilfe für die HelferDer Bundestag hat der Familienpflegezeit zugestimmtLesen Sie den Artikel vom 20.01.11 unter: http://www.dradio.de/aktuell/1583655/
Interview mit Prof. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP), am 20.10 im Deutschlandradio Kultur 15.07 Uhr: 18. Oktober 2011: Wie versorgen wir die Patienten von morgen? Delphi-Studie zur Zukunft der PflegeWelches sind die zentralen Herausforderungen für die zukünftige pflegerische Versorgung in Deutschland? Welche Konzepte und Strategien gibt es, um diesen adäquat zu begegnen? Zu diesen und weiteren Fragestellungen führte das Institut für Public Health und Pflegeforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Görres 2010 eine Delphi-Befragung unter PflegeexpertInnen durch. Die Ergebnisse der Studie wurden in der neusten Ausgabe von „Die Schwester der Pfleger“ veröffentlicht. Görres, S. & Blom, S. (2010). Wie versorgen wir die Patienten von morgen? Die Schwester Der Pfleger. 50. Jahrg. 10/11. S.1023-1030Den Artikel finden Sie hier (PDF, 545KB).
Kontakt: 17. Oktober 2011: Vortrag von Stefan Görres auf der Bundestagung 2011 des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.Zur „Qualitätssicherung aus pflegewissenschaftlicher Perspektive“ hielt Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, einen Vortrag auf der Bundestagung 2011 des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V. Die Tagung fand zum Thema „Qualitätssicherung im Sozialrecht“ vom 13.-14. Oktober 2011 in Erfurt statt. Informationen: http://www.sozialrechtsverband.de/pdf/2011-10/Programm-Bundestagung-2011.pdf 08. Oktober 2011: Pressereaktionen: Stefan Görres zum Imageproblem des Pflegeberufes im Kontext des Fachkräftemangels und der Anwerbungsmethoden in deutschen Krankenhäusern
Einer Studie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Stefan Görres zufolge ist das Interesse von Jugendlichen am Pflegeberuf gering. Die von dem Institut befragten jungen Leute brachten den Pflegeberuf mit Gebrechen, Tod, anstrengender Arbeit und hoher Belastung in Verbindung. Um das Image des Pflegeberufs zu verbessern, versuchen Pflegeeinrichtungen InteressentInnen mit zahlreichen Angeboten und Vergünstigungen für den Pflegeberuf zu gewinnen. http://www.weser-kurier.de/Artikel/Ratgeber/Karriere/426380/Massagen-sollen-Pfleger-locken.html http://www.n-tv.de/ticker/Beruf/Massagen-sollen-Pfleger-locken-article4016936.html http://www.abendblatt.de/region/article1986247/Pflegekraefte-werden-mit-Massagen-gelockt.html?prx=1 http://www.op-online.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/massagen-sollen-pfleger-locken-1355597.htmlhttps://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2701816/Wir-sind-nicht-die-Retter-der-Welt.html 01. Oktober 2011: Stefan Görres zur Regionalisierung der Pflege als Zukunftsaufgabe im Rahmen der jährlichen Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private FürsorgeBeim Parlamentarischen Abend zuvor hatte Daniel Bahr Perspektiven für die zukünftigen Entwicklung skizziert und dabei ebenfalls auf das Potenzial einer stärkeren Regionalisierung von Angebot und Leistungen hingewiesen.Lesen sie den vollständigen Artikel unter:
http://www.sozial.de/index.php...
22. September 2011: Lehrveranstaltung zur ethischen Entscheidungsfindung in der Pflege in Poznań/ Polen vom 12-09. – 16.09.2011© Martin Teich Vom 12.09. – 16.09.2011 fand eine gemeinsame Lehrveranstaltung von 35 polnischen und deutschen PflegestudentInnen zu dem Thema: „Ethisch rechtliche Entscheidungsfindung in der Pflege“ an der Medizinischen Universität Karol Markinkowski in Poznań/ Polen statt. Die deutschen StudentInnen und die Lehrbeauftragten Manuela Schoska und Miriam Richter wurden in Polen unter anderem von dem Rektor der medizinischen Universität, Abgeordneten des polnischen Parlaments und der Stadt Poznań und den PflegestudentInnen herzlich begrüßt. Inhalt des Seminars war die Auseinandersetzung mit konkreten ethischen Fallbeispielen aus der pflegerischen Berufspraxis, um an ihnen pflegerische Entscheidungsfindung exemplarisch anhand des Nijwegener Models zu erproben. Neben der gemeinsamen thematischen Arbeit ermöglichte der Aufenthalt die Besichtigung einiger Einrichtungen. So konnten Abteilungen des Gesundheitswesens, die polnische Pflegekammer und ein ehemaliges Konzentrationslager besucht werden. 22. September 2011: Stefan Görres zur Zukunft der Pflegereform
Die Reformierung der Pflege ist in der gesundheitspolitischen Diskussion ein
Thema von hoher Relevanz und Dringlichkeit. So hat Bundesgesundheitsminister
Daniel Bahr angekündigt, in Kürze Eckpunkte für eine umfassende Pflegereform
vorzulegen. Für die Umsetzung und deren Finanzierung bestehen jedoch in der
gesundheitspolitischen Debatte zwischen Opposition, Koalition sowie
Fachverbänden sehr unterschiedliche Positionen.
19. September 2011: Svenja Schmitt erhält Gerontologie-PreisAuszug aus der Main-Post vom 13.09.2011von Peter Rauch
Geriatriepreis geht nach BremenBAD KISSINGEN - Der 15. Wissenschaftspreis der Stiftung Parkwohnstift Bad Kissingen und der Stadt Bad Kissingen wurde am Montag an drei junge Wissenschaftlerinnen verliehen. Dr. Svenja Schmitt von der Uni Bremen erhielt den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis, den je zur Hälfte Stadt Bad Kissingen und Parkwohnstift finanziell ausloben.Preisübergabe: Den Geriatriepreis von Stadt und Parkwohnstift überreichte Cornel Sieber an Hauptpreisträgerin Svenja Schmitt. Brigitte Sdun und Rebecca Diekmann erhielten Förderpreise (von links). Bild: Foto: Peter Rauch
Die beiden Förderpreise in Höhe von je 1000 Euro gingen an Dr. Rebecca Diekmann (Nürnberg) und die Doktorandin Brigitte Sdun aus Gelsenkirchen-Buer.
Professor Dr. Cornel Sieber (Nürnberg) hielt die Laudationes und verlieh die Preise im Festsaal des Parkwohnstiftes. Schmitt, die im Jahr 2000 an der Fachhochschule Fulda ihren Abschluss als Diplom-Pflegewirtin machte, hängte anschließend ein weiteres Studium in Bremen an und machte ihr Diplom in Berufspädagogin Pflegewissenschaft und promovierte auch an der Bremer Universität zum Dr. phil. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin erforscht Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einer speziellen Zielgruppe – den Pflegeheimbewohnern. Dazu führte sie eine ganze Reihe leitfadengestützter Interviews in zwei norddeutschen Einrichtungen, wobei ein besonderer Wert auf biografische und narrative Anteile gelegt wurde. Lesen mehr unter: http://www.deutsche-pflegeauskunft.de/cms/pflege/gesundheitsnachrichten/singleview/Svenja Schmitt im Interview unter: http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/bremen/wunsch-nach-verantwortung-1437714.html 08. September 2011: Neuerscheinung: Fatigue individuell bewältigen (FIBS). Schulungsmanual und Selbstmanagementprogramm für Menschen mit Krebs
Unter diesem Titel stellen die AutorInnen Ulrike de Vries, Karl Reif, Franz Petermann und Stefan Görres ein neues Programm vor, das Schulung und Selbsthilfe für Menschen mit Krebs beinhaltet. Menschen mit Krebserkrankungen leiden häufig an extremer Müdigkeit, die als tumorbedingte Fatigue bezeichnnet wird. Pflegerische Aufgabe ist es, Betroffene zu informieren und zu beraten, wie sie die Symptome von Fatigue erkennen, Ursachen verstehen und selbst etwas gegen die quälende, ihren Alltag beeinträchtigende Müdigkeit tun können. Dazu bietet dieses Schulungsmanual umfangreiche, detaillierte und fundierte Hintergrundinformationen und einzelne Bausteine, die direkt in der Schulung eingesetzt werden können. De Vries U., Reif K., Petermann F. & Görres S. (2011). Fatigue individuell bewältigen (FIBS). Schulungsmanual und Selbstmanagementprogramm für Menschen mit Krebs. Bern: Hans Huber. Die Publikation basiert auf dem Forschungsprojekt „Entwicklung und Evaluation einer Patientenschulung bei tumorbedingter Fatigue - FIBS-Studie“, das am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Görres und in Kooperation mit dem Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Petermann durchgeführt wurde. Informationen zum Projekt finden Sie hier. 02. September 2011: Vermittlungs- und Begrüßungsgeld für Pflegekräftekma-online vom 30.8.11Den Wettbewerb um Pflegekräfte tragen einige Kliniken mit Kopfprämien, Vermittlungs- und Begrüßungsgeld aus. Personalexperten zweifeln jedoch an der Nachhaltigkeit.Prof. Stefan Görres, Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen, prognostiziert den Anstieg von Pflegegehältern. Lesen Sie den Artikel unter: http://www.kma-medien.de/nachrichten/management... 01. September 2011: Pflicht zur privaten Pflegeversicherung? Pro und ContraProf. Dr. Stefan Görres, Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen und weitere PflegeexpertInnen äußern sich in der „€uro am Sonntag“ (Nr. 35) zu dem Vorschlag, die bestehende gesetzliche Pflegeversicherung um eine verpflichtende private Zusatzvorsorge zu ergänzen. Lesen Sie den Artikel unter: http://www.finanzen.net/eurams/bericht/Pflicht-zur-privaten-Pflegeversicherung-135022029. August 2011: CNE.magazin 4/11: Kommentar Stefan Görres zum Imageproblem in der PflegeLesen Sie den Artikel hier (PDF, 6,250KB)29. August 2011: CAREkonkret 31/32: Kommentar Stefan Görres zum Münchner Modell: Primary Nursing in der PflegeorganisationLesen Sie den Artikel hier (PDF, 165KB)29. August 2011: Radio Bremen-Sendung: Pflegereform: Ein Modell für mehr „Miteinander“„Pflege - ein Thema das unsere älter werdende Gesellschaft noch intensiv beschäftigen wird. Erst kürzlich haben 22 jüngere Bundestagsabgeordnete der CDU und der CSU gefordert, endlich eine Reform der Pflegeversicherung auf den Weg zu bringen. Einer der renommiertesten deutschen Pflegewissenschaftler, der Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen, Professor Dr. Stefan Görres, ist hingegen überzeugt, dass die Pflegeproblematik rein versicherungstechnisch kaum gelöst werden kann. In der jüngsten Ausgabe des Uni-Magazins "Highlights" äußerte er, die Gesellschaft müsse wieder mehr zu einem "Miteinander" und zur Nachbarschaftshilfe finden.“ (Radio Bremen, 29.08.11 unter www.radiobremen.de )
Diskussion zum Thema mit Dr. Michael Breisky und Dr. Arnold Knigge am 19.8.2011
Zum Interview mit Stefan Görres im deutsch-englischen Uni-Magazin „Highlights“:
Mehr Information zur Radio-Bremen Sendung finden sie hier (PDF, 42KB) 24. August 2011: Pressereaktionen: Stefan Görres zur Situation älterer Muslime in PflegeheimenProf. Stefan Görres, geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, äußert sich zu der oft problematischen Lebenssituation von Muslimen und deren Angehörigen in deutschen Altenpflegeheimen. In dem dpa-Interview formuliert Stefan Görres Anforderungen an eine kultursensible Altenpflege.Lesen Sie mehr unter: http://www.aerztezeitung.de/news/article/664868/migranten-leiden-pflegeheim-deutsche.html http://www.stern.de/gesundheit/muslime-im-pflegeheim-zwischen-scham-und-schande-1713227.html http://almanca.hukuki.net/auch-die-migranten-werden-alter.htm http://www.moz.de/nachrichten/vermischtes/artikel-ansicht/dg/0/1/638643/ http://www.krankenkassen.de/dpa/192957.html http://www.altenpflege.vincentz.net/index.cfm http://www.sabah.de/de/auch-die-migranten-werden-alter.html
09.08.2011 Berliner Morgenpost S. 15 (Nicht frei im Web.)
05.08.2011 Main-Taunus-Kurier (Nicht frei im Web.)
05.08.2011 Wiesbadener Kurier (Nicht frei im Web.)
04.08.2011 Islamische Zeitung (Abonnement)
„Gefühl der Diskriminierung“. (2011). Altenpflege, 10/11, 8. 24. August 2011: Pressereaktionen: Start des IPP-Forschungsprojektes: Bedarfe und Evaluation pflegerischer Versorgungsstrukturen im ambulanten Sektor – Am Beispiel niedrigschwelliger AngeboteIm Juli 2011 ist das IPP-Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Stefan Görres gestartet. Informationen zum Forschungsprojekt sowie Kontakt unter: http://www.ipp.uni-bremen.de/pages/projekte Lesen Sie die Pressereaktionen auf das Projekt unter:
30.07.2011 Wildeshauser Zeitung S. 12 (Nicht frei im Web.)
30.07.2011 Verdener Aller-Zeitung S. 30 (Nicht frei im Web.)
30.07.2011 Achimer Kreisblatt S. 30 (Nicht frei im Web.)
30.07.2011 Kreiszeitung Syke S. 30
30.07.2011 Diepholzer Kreisblatt S. 29 (Nicht frei im Web.)
30.07.2011 Sulinger Kreiszeitung S. 29 (Nicht frei im Web.)
30.07.2011 Thedinghäuser Zeitung S. 30 (Nicht frei im Web.) |

