Universität Bremen

Fachbereich 11

09. Februar 2012: „Verdienen Pflegende gutes Geld?“

Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen nimmt Stellung. Lesen Sie hier (PDF, 77KB) den Beitrag:
Pro & Contra: Verdienen Pflegende gutes Geld? In Altenpflege 2/2012, S. 64. Hannover: Vincentz Network.

07. Februar 2012: Studie: Angehende Pflegefachkräfte sind in der Demenzbetreuung nicht ausreichend ausgebildet

Pressemitteilung des idw vom 7.2.2012

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen hat bundesweit alle Kranken- und Altenpflegeschulen sowie rund 2.500 Pflegeauszubildende befragt / Projekt wurde mit dem Schönwald-Preis ausgezeichnet

Immer mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern weisen neben ihrer akuten Erkrankung eine Demenz auf. Dies stellt die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter vor eine große Herausforderung. Denn auf die pflegerische Versorgung von dementiellen Erkrankungen sind sie nicht ausreichend eingerichtet. Bislang ist wenig darüber bekannt gewesen, inwieweit demenzsensible Konzepte bereits in der Pflegeausbildung thematisiert werden. Diese Lücke hat das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen in einer Studie geschlossen. Ein zentrales Ergebnis: Der Großteil der Auszubildenden fühlt sich im Umgang mit an Demenz erkrankten Patienten überfordert. (...)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Informationsdienstes Wissenschaft.

Lesen Sie den Abschlussbericht des Projektes (PDF, 2, 372KB): S. Görres, M. Stöver, J. Bomball & A. Schwanke (2012). Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen. Vermittlung pflegerischer Kompetenzen in der Ausbildung, die zur nachhaltigen Verbesserung von Menschen mit Demenz in Akutkliniken beitragen – Eine bundesweite Vollerhebung. IPP-Schriften 08.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie auf den Seiten des IPP unter:
http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/projekte/...

Pressereaktionen zum Forschungsprojekt:

06. Februar 2012: Experten planen Quartiere der Zukunft

Verdener Nachrichten vom 6.2.2012

Die alternde Gesellschaft zwingt Architekten und Stadtplaner zum Umdenken: Infrastruktur muss sich anpassen
von Günther Hörbst

Die Menschen werden immer älter. Und die Älteren werden immer mehr. Das beeinflusst mittelfristig die gesamte Gesellschaft. Nicht zuletzt das Wohnen und Bauen. In Bremen machen sich deshalb Experten, Bauträger und Architekten Gedanken darüber, wie die "Generation 50plus" künftig leben wird.
Auch Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen, äußert sich zum Thema.
Lesen sie den Artikel unter: Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Verdener Nachrichten Seite: 13 Datum: 06.02.2012

Lesen Sie mehr zum Thema:

01. Februar 2012: Neu erschienen: IPP-Schriften 08

Zum Thema „Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen“ ist die Ausgabe 08 der Reihe IPP Schriften neu erschienen und steht als Online-Ausgaben auf der Website des IPP zum Download bereit. Die AutorInnen Stefan Görres, Martina Stöver, Jaqueline Bomball und Aylin Schwanke präsentieren die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes, das die Vermittlung pflegerischer Kompetenzen im Umgang mit dementen PatientInnen in Akutkliniken untersucht hat.

Zur Reihe: Das Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung gibt in unregelmäßigen Abständen Ausgaben der Reihe „IPP-Schriften“ als Online-Ausgabe heraus, in denen Forschungsberichte, Tagungsbeiträge und Arbeitspapiere veröffentlicht werden. Ziel der Schriftenreihe ist es, zum Wissenschaftstransfer in den Bereichen Public Health und Pflegeforschung beizutragen.

S. Görres, M. Stöver, J. Bomball & A. Schwanke (2012). Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen. Vermittlung pflegerischer Kompetenzen in der Ausbildung, die zur nachhaltigen Verbesserung von Menschen mit Demenz in Akutkliniken beitragen – Eine bundesweite Vollerhebung. IPP-Schriften 08.

Schriftenreihe des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen.

Herausgeber: Stefan Görres, Ingrid Darmann-Finck Ansgar Gerhardus (Direktorium des IPP)

Hier geht es zu den Online-Ausgaben der IPP-Schriftenreihe

Kontakt und Information:
IPP-Geschäftsstelle
Tel: +49(0) 421 218-68980
Mail: health@uni-bremen.de

27. Januar 2012: Zwischen Pflege und Job - Stefan Görres im Interview zum Gesetz zur "Familienpflegezeit"

WDR 5 Politikum vom 26.01.2012

Das neue Gesetz zur Teilzeitbetreuung von Angehörigen ist frauenfeindlich meint Prof. Stefan Görres, Direktor am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen. Denn: Pflege sei ein Vollzeit-Job. Schröder habe die billigste Lösung gewählt, zementiere Rollenmuster und bürde den berufstätigen Frauen eine wachsende gesellschaftliche Aufgabe auf.
Lesen Sie mehr unter: http://www.wdr5.de/sendungen/politikum/s/d/26.01.2012-19.05/b/zwischen-pflege-und-job.html

Hören Sie hier das Interview der Sendung WDR 5 Politikum vom 26.01.2012 als Podcast (zweiter Beitrag)
Moderation: Sandra Pfister

26. Januar 2012: "Alles auf einer Ebene" – Artikel zu Seniorendörfern in den Kieler Nachrichten

Prof. Dr. Stefan Görres äußert sich zur Einrichtung so genannter Seniorendörfer: „Alles auf einer Ebene“ von Volker Stahl, Kieler Nachrichten vom 07.01.2012, Journal S. 4. Fotos: Stahl. Lesen Sie den Artikel hier (PDF, 364KB)

26. Januar 2012: Was braucht die Pflege? Stefan Görres im Interview mit heimatLIVE

Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, äußert sich in den Interview mit heimatLIVE zu den aktuellen Anforderungen an die Gestaltung und Weiterentwicklung der Pflege und dazu, welchen Beitrag die Pflegeforschung zur Beantwortung des dringenden Handlungsbedarfes geben kann.

Quelle: www.heimatLIVE.tv vom 04.01.2012

Sehen Sie das Interview hier

23. Januar 2012: Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde sehen EU-Mindeststandards als Qualitätschance

Artikel des idw-online vom 23.01.12

Die Sprecher der drei deutschen Pflegeforschungsverbünde sehen in den geplanten EU-Mindeststandards bei den Pflegeberufen als eine Qualitäts-Chance und fordern einen Pflegebildungs-Gipfel in Deutschland. Deshalb setzen sich die Sprecher der drei Pflegeforschungsverbünde Johann Behrens, Stefan Görres und Doris Schaeffer dafür ein, dass die Bundespolitik nicht gegen die EU-Standards kämpft, um sie zu unterbieten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Informationsdienstes Wissenschaft.

Siehe auch unter: http://www.bibliomed.de/news/-/content/detail/587254

23. Januar 2012: „Vom Gastarbeiter zum Senior“ – Stefan Görres zur kultursensiblen Altenpflege

In dem Beitrag der Zahnärztlichen Mitteilungen (zm) äußert sich Prof. Dr. Stefan Görres, geschäftsführender Direktor des IPP, zu Konzepten und Anforderungen einer Altenpflege, die die kulturellen Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund einbezieht.

Vom Gastarbeiter zum Senior. zm 101, Nr. 23 A, 1.12.2011 (3298-3299)

http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/23_11/pages2/geso1.htm

16. Januar 2012: Ausschreibung eines Forschungsstipendiums

Für ein einjähriges Forschungsstipendium sucht das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ab sofort ein/e Pflege- oder Gesundheitswissenschaftler/in mit Forschungs-, Methoden- und Praxiserfahrung.

Bewerbungen:
Per Email an Ines Brauer, Sekretariat Geschäftsstelle des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen
Email: brauer@uni-bremen.de

Ausschreibung als PDF (31KB)

Informationen:
Dr. Martina Stöver
(Projektkoordinatorin)
Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung,
Abt. 3. Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung
Tel.: +49 421 218-68908

Prof. Dr. Stefan Görres
(Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen)
Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung,
Abt. 3. Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung
Tel. Sekretariat (Fr. Degering-Machirus): +49 421 218-68901

13. Januar 2012: Absolventenverabschiedung im Studiengang Pflegewissenschaft

Jährlich vollenden ca. 30 - 40 Studierende ihr Studium der Pflegewissenschaft an der Universität Bremen. Um dieses Ereignis zu begehen, luden Studiengang und StugA Pflegewissenschaft am 2.12.2011 zu der diesjährigen gemeinsamen Absolventenfeier der Studiengänge BA Pflegewissenschaft sowie MA und Diplom Berufspädagogik Pflegewissenschaft in die Räume der Universität Bremen ein.

Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss und wünschen Ihnen für Ihre Zukunft viel Erfolg!


©Stefanie Schniering

13. Januar 2012: Neu erschienen: Versorgungs-Report 2012

Der Versorgungs-Report nimmt jährlich relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Der Versorgungs-Report 2012 setzt sich schwerpunktmäßig mit der Gesundheit im Alter auseinander. Er beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven unter der Leitfrage, welche Schritte für eine bedarfsgerechte medizinisch-pflegerische und präventive Versorgung notwendig sind. Hierzu analysieren die Autoren Versorgungsrealitäten, sie zeigen aber auch auf, wie Reformansätze zu stabilisieren und zu stärken sind. Die medizinischen und ökonomischen Auswirkungen der demografischen Entwicklung werden ebenso diskutiert wie deren Herausforderungen für die Versorgungsstrukturen; Letzteres geschieht sowohl auf der Systemebene als auch anhand konkreter Projekte.

Christian Günster, Joachim Klose & Prof. Dr. Norbert Schmacke (Hrsg.) Versorgungs-Report 2012
Flyer als PDF, 1,491KB

Mit Beiträgen u. a. von Prof. Dr. Stefan Görres, Dr. Svenja Schmitt und Prof. Dr. Markus Zimmermann (IPP).

11. Januar 2012: „Durcheinander“ in der Altenpflegeausbildung

Die Stiftung Warentest hat einen Überblick über die Vielfalt der Altenpflegeausbildungen und Kurse erstellt, die für Fachfremde in Pflegeberufe angeboten werden. Dazu hat die Stiftung Warentest von März bis Juni 2011 Qualifizierungsmöglichkeiten für Quereinsteiger in die Altenpflege recherchiert und die Ergebnisse anhand von Leitkriterien zu sechs Qualifizierungsmöglichkeiten in der Altenpflege und Altenbetreuung zusammengefasst. Zu den Ergebnissen äußert sich Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen. Ihm zufolge sind mehr Markttransparenz und eine höhere Durchlässigkeit der Qualifikationen erforderlich, um mehr QuereinsteigerInnen für die Pflege zu gewinnen.
Lesen Sie die Ergebnisse der Untersuchung von Stiftung Warentest unter:

08. Januar 2012: Stefan Görres zur Zukunft der Pflege auf der Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge

Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, war einer der beiden Vortragenden vor 150 Mitgliedern und Gästen auf der Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins, die am 28. September 2011 unter dem Motto „Wohin steuert die Pflege?“ in Berlin stattfand. Stefan Görres konzentrierte sich in seinem Vortrag „Zukunft der Pflege – Pflege der Zukunft, Herausforderungen und Lösungsansätze“ auf Fragen des Transfers und der gesundheitspolitischen Strategien.

Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem NDV:

Michael Löhr & Beate Maria Hagen: „Wohin steuert die Pflege?“ (PDF, 401KB) Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins am 28. September und Parlamentarischer Abend am 27. September 2011 in Berlin. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Nr. 11/2011, S. 477-482

20. Dezember 2011: Pflege auf Türkisch

Artikel der ZEIT online vom 19.12.11

Die erste Generation von Muslimen ist in Deutschland alt und teilweise pflegebedürftig geworden.

Stefan Görres, Direktor am Institut für Pflegeforschung der Universität Bremen, äußert sich zum Thema und sieht Gemeinden und Kommunen in der Verantwortung, ein Netz aufzubauen, das es allen alten Menschen ermöglicht, in ihrer angestammten Umgebung mit einem Höchstmaß an Eigenständigkeit zu leben. Migranten sollten dabei bedacht werden.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Seite 1, Seite 2

08. Dezember 2011: Aufruf zum Ideenwettbewerb "Gesunde Pflegeausbildung"

Aufgerufen zur Teilnahme sind alle Pflegeschulen bzw. Bildungseinrichtungen und Berufsfachschulen für Pflegeberufe!

Gesucht werden zukunftsweisende Ideen, Konzeptionen und Projekte zur theoretischen Vermittlung und / oder berufspraktischen Umsetzung im Bereich Gesundheitsförderung, Prävention und Arbeitsschutz.

Gesundheitsförderung muss bereits innerhalb der Pflegeausbildung beginnen. So lautet eine zentrale Empfehlung der Studie "Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention an Pflegeschulen", gefördert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) (vgl. Bomball, Schwanke, Stöver, Görres 2010).

Auf der Grundlage der Studienergebnisse schreibt die BGW jetzt zum ersten Mal den Ideenwettbewerb "Gesunde Pflegeausbildung" aus. Einsendeschluss ist der 22.12.2011.

Unterlagen zur Teilnahme finden Sie hier:
Flyer (PDF, 235KB)
Aushang (PDF, 155KB)
Bewerbungsunterlagen (583KB)

Weitere Informationen:

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Prof. Dr. Stefan Görres (Geschäftsführender Direktor)
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
oder
Dr. Martina Stöver
E-Mail: stoever@uni-bremen.de

08. Dezember 2011: Stefan Görres zu den Herausforderungen in der Pflege und Lösungsansätzen

Interview in: „dialog Denkanstösse von der Deutschen BKK.“ Ausgabe 4/11.

Lesen Sie hier (PDF, 740KB) das Interview auf S. 4

06. Dezember 2011: „Gutes Personal nötig“ - Interview mit Stefan Görres zur Krankenhaushygiene

In einem Interview mit der Nordsee-Zeitung äußert sich Prof. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, zur aktuellen Diskussion um Hygiene an Deutschen Krankenhäusern. Er betont die Bedeutung der entsprechenden Ausbildung des (Pflege-)Personals, aber auch der bedarfsgerechten personellen Ausstattung der Krankenhäuser bei der Bekämpfung von Hygienemängeln.

Lesen Sie das Interview hier:
Denise von der Ahe´. „Gutes Personal ist nötig“. Gesundheitswissenschaftler rät Patienten, sich bei einem Krankenhausaufenthalt über Hygiene zu informieren. Nordseezeitung vom 30. November 2011, S. 5 (PDF, 149KB)

Zum Interview mit Stefan Görres siehe auch die folgenden Meldungen:

30.11.2011 Zevener Zeitung
"Gutes Personal ist nötig" (Nicht frei im Web.)
30.11.2011 Kreiszeitung Wesermarsch S. 5
"Gutes Personal ist nötig" (Nicht frei im Web.)

02. Dezember 2011: Sehenden Auges in den Notstand: Welche Hilfe brauchen die Pfleger?

Radiointerview mit Prof. Stefan Görres im BR

Zum Radio-Interview siehe in der Rubrik Tagesgespräch, Beitrag "Pfleger" vom 30.11.11 unter:
http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-ta gesgespraech.shtml

Siehe auch unter:
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/pflege-notstand-alte r100.html

24. November 2011: Pressereaktionen auf IPP-Ideenwettbewerb "Gesunde Pflegeausbildung"

http://www.idw-online.de/pages/de/news452748

http://www.juraforum.de/wissenschaft/ipp-startet-ideenwettbewerb-azgesunde-pflegeausbildungaoe-380054

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm

http://www.innovations-report.de/html/berichte/preise_foerderungen/ipp_startet_ideenwettbewerb_gesunde_pflegeausbildung_186395.html

http://www.nachrichten.de/gesundheit/IPP-Ideenwettbewerb-Heilberuf-Universitaet-Bremen-Gesundheitswissenschaften-cid_8064836/

http://www.abitur-und-studium.de/Blogs/Universitaet-Bremen/IPP-startet-Ideenwettbewerb-Gesunde-Pflegeausbildung.aspx

http://www.careum-explorer.ch/

22. November 2011: Ingrid Darmann-Finck zur neuen Richtline zur Heilkundeübertragung des G-BA

Eine aktuell beschlossene Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ermöglicht im Rahmen von Modellvorhaben bei ärztlichen Tätigkeiten eine Übertragung von Heilkunde auf Angehörige der Kranken- und Altenpflegeberufe. Lesen Sie hierzu den Kommentar von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Mitglied im Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen (PDF,57KB).

Quelle: CAREkonkret Nr. 44 vom 4.11.2011

Mehr zur Richtlinie des G-BA unter: http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/412/

07. November 2011: Soziale Architektur – Diskussion am Round Table

Freitag 28. Oktober 2011


Lettermann (Mitte) von der Residenzgruppe Bremen und Professor Dr. Stefan Görres (Rechts)
vom Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen

Die Boom-Generation im Visier
Das Planungsbüro Italiano sieht künftig einen großen Markt für innovative Wohnkonzepte im Bereich der sozialen Architektur. Der Anspruch an Lebensqualität und Unterhaltung im Alter deutlich gestiegen – denn schließlich sind es jetzt die Alt-68er und Babyboomer, die „in die Jahre kommen“. Als Babyboomer oder Baby-Boomer bezeichnet man Menschen, die zu den Zeiten steigender Geburtenraten nach dem Zweiten Weltkrieg (dem Babyboom) in den vom Krieg betroffenen Staaten geboren wurden. Die Gesamtheit dieser Kohorte als Boomgeneration bezeichnet. Was das Team an den Projekten aus dem Bereich der Sozialen Architektur reizt, ist aber auch die Vereinigung der unterschiedlichen ideellen, sozialen, gesellschaftspolitischen, ökologischen und ökonomischen Sichtweisen aller Beteiligten am architektonischen Entwurfsprozess. Soll heißen: In der Waagschale liegen die Bedürfnisse der Nutzer und jene der Behörden und Bauherren sowie aller weiteren Beteiligten. Der damit verbundene Planungsprozess unterscheidet sich schon in gewisser Weise von der bisherigen Arbeit der pbi-Architekten. Denn bei den bisher geplanten und realisierten Wohn-und Gewerbebauten standen im Regelfall überwiegend die Bedürfnisse der Auftraggeber im Mittelpunkt.

Am gestrigen Donnerstag fand die erste Veranstaltung zum Thema Soziale Architektur – Viel Potenzial in Bremen statt. 16 Teilnehmer diskutierten angeregt über neue Wohnformen im Alter, den demographischen Wandel und welche Auswirkung dieser auf unsere Gesellschaft hat. Udo Lettermann von der Residenzgruppe Bremen und Professor Dr. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen stellten sich den Fragen von Thorsten Italiano. Als besonders interessant und angenehm wurde die Art der Veranstaltung gelobt – Eine Diskussionsrunde am Round Table.

Lesen Sie einen weiteren Artikel zum Thema im Bremer Anzeiger, Ausgabe Mitte vom 6.11.2011, S.6 von Tobias Meyer: Horrorvorstellung Altersheim - Expertenrunde zur „Sozialen Architektur“: Wie sich das Wohnen verändern wird (Artikel als PDF, 105KB)

07. November 2011: Stefan Görres zur demographischen Entwicklung

Henning Scherf und Stefan Görres äußern sich im Gespräch bei „Center TV“ zu den Konsequenzen und Anforderungen, die sich aus der demographischen Entwicklung für Gesellschaft, die Kommunen und jede/n einzelne/n ergeben. Sehen Sie die Sendung in der Center TV Mediathek unter:
http://www.bremen-center.tv/home.html
LebensWeise. Sendung vom 28.10.2011. Demographische Entwicklung
Aufzeichnung des Gespräches beginnt ab 21:40 Sendeminute

02. November 2011: Neues Projekt am IPP

Das Projektvorhaben Ideenwettbewerb „Gesunde Pflegeausbildung“ im Auftrag der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW) ist der zweite Baustein innerhalb des Gesamtprojektes: „Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention an Pflegeschulen“. In einem ersten Schritt wurden die Basisdaten aller bundesdeutschen Pflegeschulen sowie deren Auszubildenden erhoben und analysiert. Themen waren u.a. Relevanz und Transfer von Gesundheitsschutz und Prävention und der Gesundheitszustand der Auszubildenden (vgl. Bomball, Schwanke, Stöver, Görres 2010). Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Unterstützungsbedarf der Pflegeschulen insbesondere im Bereich des Theorie-Praxis-Transfers auf. Es fehlt vor allem an einer systematischen Umsetzung praxisorientierter Konzepte und konkreter Handlungsempfehlungen.
Ziel des zweiten Bausteines ist es jetzt, zukunftsweisende Ideen und Konzepte zu sammeln, auszuwerten und einer breiten Öffentlichkeit im Sinne von Best Practice „Gesunde Pflegeschule“ zur Verfügung zu stellen. Hierzu werden diejenigen Pflegeschulen, die bereits Maßnahmen im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflegeausbildung vornehmen, in Form eines bundesweiten Ideenwettbewerbes angeregt, ihre Konzeptionen und Erfahrungen zu veröffentlichen.

Mehr zum Projekt erfahren Sie hier

28. Oktober 2011: Studienreise in die Republik Moldau

Den September über verbrachten zwei Studentinnen des Masterstudiengangs Public Health/ Pflegewissenschaften zur Erhebung der Daten für ihre Masterarbeit in der moldauischen Hauptstadt Chisinau. Thema der Masterarbeit ist die Zwischenevaluation des lokalen Pilotprojektes „Aufsuchende Gemeindepflege“. Das Projekt wird hauptsächlich von der Robert Bosch Stiftung finanziert und vor Ort von der Agapedia-Stiftung durchgeführt. Prof. Dr. Stefan Görres, geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, betreut das studentische Projekt. Ziel des Projekts ist die Sicherstellung der medizinisch-sozialpflegerische Versorgung in den unterversorgten ländlichen Gebieten. Zu diesem Zweck wurde ein neues und in der Ausrichtung niedrigschwelliges Ausbildungskonzept entworfen. Am Ende einer zweimonatigen Ausbildung steht der Abschluss „Gemeindepflegerin“. Zur optimalen Einbindung in die bestehenden Strukturen besteht eine enge Kooperation mit den lokalen Gesundheitszentren.

Vor Ort führten die Studentinnen qualitative Gruppeninterviews mit den Gemeindepflegerinnen, um mehr über die Projektstruktur, der Ausbildung und den Arbeitsalltag zu erfahren. Ein wichtiges Ziel des Projekts ist die Nachhaltigkeit. Deshalb wird die Überleitung in das staatliche Gesundheitssystem angestrebt. Zu den Chancen dieses Vorhabens wurden sechs Expertinnen aus dem gesundheitspolitischen Bereich und dem Sozialwesen hinsichtlich ihrer Einschätzung in Form von qualitativen Experteninterviews befragt. Über die eigentliche Projektstruktur hinaus konnte eine Reihe anderer Aktivitäten durchgeführt werden: So fand eine Vielzahl von Klientenbesuchen und weiterer Projekte der Agapedia-Stiftung statt; zudem wurden viele interessante Diskussionen mit Akteuren der moldauischen Gesundheitsversorgung geführt.

Der Studienaufenthalt war insgesamt sehr informativ und überaus beeindruckend, aber auch erfolgreich aus Sicht der Masterarbeit. Alle geplanten Interviews konnten durchgeführt und somit ausreichend Daten für die Abschlussarbeit erhoben werden. Aktuell werden die Ergebnisse ausgewertet, die Arbeit soll Ende Dezember eingereicht werden.

Verfasserinnen:
Anna-Lena Strehlow
Julia Fleige-Völker
(Studierende Masterstudiengang Public Health/Pflegewissenschaften, Universität Bremen)




©Julia Fleige-Völker

28. Oktober 2011: „Jetzt geht’s los! Bremen auf einem neuen Weg für die Pflege: Ausbildung + Studium“

Fachtag am 13.10.2011 an der Universität Bremen

Mit dem Ziel der Professionalisierung, der langfristigen Sicherung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung und der Vereinheitlichung der europäischen Bildungssysteme ist die Akademisierung eines Teils der Pflegeerstausbildung derzeit eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Bereits im Jahr 2009 gab die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen mit dem Auftrag für eine Machbarkeitsstudie "Konzeption und Überprüfung einer akademischen Erstausbildung von Pflegeberufen auf der Basis des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes im Land Bremen" den Startschuss für die Entwicklung eines dualen Bachelorstudiengangs in Kooperation zwischen der Universität Bremen und zehn Pflegeschulen sowie den assoziierten Pflegeeinrichtungen in Bremen und Bremerhaven. Das inzwischen positiv akkreditierte Studienprogramm wird voraussichtlich im Sommersemester 2012 beginnen.

Am 13. Oktober 2011 fand an der Universität Bremen nun ein Fachtag statt, auf dem sich Lehrerinnen und Lehrer, Praxisanleiterinnen und –anleiter sowie andere Pflegefachkräfte umfassend über die zu erwartenden Veränderungen informieren konnten. Neben zwei Vorträgen von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) und der Landespflegereferentin Antje Kehrbach (Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit, Bremen) zum Studienkonzept und zu den Hintergründen einer Akademisierung, gab ein „Marktplatz“ Einblick in die curricularen Grundlagen des Studiums und konnten in einer abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen der Universität, der Schulen und der Gesundheitsbehörde noch offen gebliebene Fragen geklärt und diskutiert werden.

In einer weiteren Veranstaltung im Anschluss an den Fachtag nahmen ca. 30 Studieninteressierte die Möglichkeit wahr, die duale Konzeption kennenzulernen und ihre Fragen zu klären.

Informationen zum dualen pflegewissenschaftlichen Studienprogramm an der Universität Bremen sind erhältlich unter: http://www.fb11.uni-bremen.de/sixcms/detail.php?id=1556

sowie bei Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (0421/218-68940) und Nicole Duveneck (0421/218-68942).

24. Oktober 2011: Artikel zur Fatigue bei KrebspatientInnen: "Nie mehr erschöpft"

Welt am Sonntag, 43, 23.10.2011, S. 60

Zum Artikel unter:http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13675945/Nie-mehr-erschoepf t.html

In dem Artikel wird auf die FIBS-Studie verwiesen, die zum Thema Fatigue federführend von Prof. Dr. Karl Reif und Dr. Ulrike de Vries unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Görres am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen durchgeführt wurde. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurde eine Patientenschulung bei tumorbedingter Fatigue entwickelt und evaluiert.
Informationen zur Studie finden Sie hier.

21. Oktober 2011: Hilfe für die Helfer

Der Bundestag hat der Familienpflegezeit zugestimmt

Lesen Sie den Artikel vom 20.01.11 unter: http://www.dradio.de/aktuell/1583655/

Interview mit Prof. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP), am 20.10 im Deutschlandradio Kultur 15.07 Uhr:
"Nur ein erster später Schritt - die Regelungen zur Pflege in der Familie hätte man schon vor 20 Jahren in Gang setzen können"... Weitere Informationen unter: http://www.dradio.de/dkultur/vorschau/20111020/

18. Oktober 2011: Wie versorgen wir die Patienten von morgen? Delphi-Studie zur Zukunft der Pflege

Welches sind die zentralen Herausforderungen für die zukünftige pflegerische Versorgung in Deutschland? Welche Konzepte und Strategien gibt es, um diesen adäquat zu begegnen? Zu diesen und weiteren Fragestellungen führte das Institut für Public Health und Pflegeforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Görres 2010 eine Delphi-Befragung unter PflegeexpertInnen durch. Die Ergebnisse der Studie wurden in der neusten Ausgabe von „Die Schwester der Pfleger“ veröffentlicht.

Görres, S. & Blom, S. (2010). Wie versorgen wir die Patienten von morgen? Die Schwester Der Pfleger. 50. Jahrg. 10/11. S.1023-1030

Den Artikel finden Sie hier (PDF, 545KB).

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Görres
(Geschäftsführender Direktor)
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
www.iap.uni-bremen.de

17. Oktober 2011: Vortrag von Stefan Görres auf der Bundestagung 2011 des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.

Zur „Qualitätssicherung aus pflegewissenschaftlicher Perspektive“ hielt Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, einen Vortrag auf der Bundestagung 2011 des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V. Die Tagung fand zum Thema „Qualitätssicherung im Sozialrecht“ vom 13.-14. Oktober 2011 in Erfurt statt.

Informationen: http://www.sozialrechtsverband.de/pdf/2011-10/Programm-Bundestagung-2011.pdf

08. Oktober 2011: Pressereaktionen: Stefan Görres zum Imageproblem des Pflegeberufes im Kontext des Fachkräftemangels und der Anwerbungsmethoden in deutschen Krankenhäusern

Einer Studie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Stefan Görres zufolge ist das Interesse von Jugendlichen am Pflegeberuf gering. Die von dem Institut befragten jungen Leute brachten den Pflegeberuf mit Gebrechen, Tod, anstrengender Arbeit und hoher Belastung in Verbindung. Um das Image des Pflegeberufs zu verbessern, versuchen Pflegeeinrichtungen InteressentInnen mit zahlreichen Angeboten und Vergünstigungen für den Pflegeberuf zu gewinnen.
Lesen Sie mehr unter:

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/1000-euro-antrittspraemie-und-eine-kostenlose-kinderbetreuung--48540282.html

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Ratgeber/Karriere/426380/Massagen-sollen-Pfleger-locken.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/themenwelten/wirtschaft/Massagen-sollen-Pfleger-locken-id16285506.html

http://www.n-tv.de/ticker/Beruf/Massagen-sollen-Pfleger-locken-article4016936.html

http://www.abendblatt.de/region/article1986247/Pflegekraefte-werden-mit-Massagen-gelockt.html?prx=1

http://www.op-online.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/massagen-sollen-pfleger-locken-1355597.html

https://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2701816/Wir-sind-nicht-die-Retter-der-Welt.html

01. Oktober 2011: Stefan Görres zur Regionalisierung der Pflege als Zukunftsaufgabe im Rahmen der jährlichen Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge

Beim Parlamentarischen Abend zuvor hatte Daniel Bahr Perspektiven für die zukünftigen Entwicklung skizziert und dabei ebenfalls auf das Potenzial einer stärkeren Regionalisierung von Angebot und Leistungen hingewiesen.

Lesen sie den vollständigen Artikel unter:

http://www.sozial.de/index.php...
http://www.deutscher-verein.de/02-presse/2011/september/Warten-auf-die-Pflegereform

22. September 2011: Lehrveranstaltung zur ethischen Entscheidungsfindung in der Pflege in Poznań/ Polen vom 12-09. – 16.09.2011


© Martin Teich

Vom 12.09. – 16.09.2011 fand eine gemeinsame Lehrveranstaltung von 35 polnischen und deutschen PflegestudentInnen zu dem Thema: „Ethisch rechtliche Entscheidungsfindung in der Pflege“ an der Medizinischen Universität Karol Markinkowski in Poznań/ Polen statt.

Die deutschen StudentInnen und die Lehrbeauftragten Manuela Schoska und Miriam Richter wurden in Polen unter anderem von dem Rektor der medizinischen Universität, Abgeordneten des polnischen Parlaments und der Stadt Poznań und den PflegestudentInnen herzlich begrüßt.

Inhalt des Seminars war die Auseinandersetzung mit konkreten ethischen Fallbeispielen aus der pflegerischen Berufspraxis, um an ihnen pflegerische Entscheidungsfindung exemplarisch anhand des Nijwegener Models zu erproben. Neben der gemeinsamen thematischen Arbeit ermöglichte der Aufenthalt die Besichtigung einiger Einrichtungen. So konnten Abteilungen des Gesundheitswesens, die polnische Pflegekammer und ein ehemaliges Konzentrationslager besucht werden.

22. September 2011: Stefan Görres zur Zukunft der Pflegereform

Die Reformierung der Pflege ist in der gesundheitspolitischen Diskussion ein Thema von hoher Relevanz und Dringlichkeit. So hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr angekündigt, in Kürze Eckpunkte für eine umfassende Pflegereform vorzulegen. Für die Umsetzung und deren Finanzierung bestehen jedoch in der gesundheitspolitischen Debatte zwischen Opposition, Koalition sowie Fachverbänden sehr unterschiedliche Positionen.
Pflege- und Gesundheitsexperten, u.a. Prof. Dr. Stefan Görres, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, fordern z.B. ein völlig neues Begutachtungssystem, die Stärkung der ambulanten Pflege sowie strukturierte Unterstützung der Pflegenden Angehörigen. Lesen Sie den Artikel hier: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1560030/

19. September 2011: Svenja Schmitt erhält Gerontologie-Preis

Auszug aus der Main-Post vom 13.09.2011

von Peter Rauch

Geriatriepreis geht nach Bremen

BAD KISSINGEN - Der 15. Wissenschaftspreis der Stiftung Parkwohnstift Bad Kissingen und der Stadt Bad Kissingen wurde am Montag an drei junge Wissenschaftlerinnen verliehen. Dr. Svenja Schmitt von der Uni Bremen erhielt den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis, den je zur Hälfte Stadt Bad Kissingen und Parkwohnstift finanziell ausloben.


Preisübergabe: Den Geriatriepreis von Stadt und Parkwohnstift überreichte Cornel Sieber an Hauptpreisträgerin Svenja Schmitt. Brigitte Sdun und Rebecca Diekmann erhielten Förderpreise (von links). Bild: Foto: Peter Rauch

Die beiden Förderpreise in Höhe von je 1000 Euro gingen an Dr. Rebecca Diekmann (Nürnberg) und die Doktorandin Brigitte Sdun aus Gelsenkirchen-Buer. Professor Dr. Cornel Sieber (Nürnberg) hielt die Laudationes und verlieh die Preise im Festsaal des Parkwohnstiftes.

Schmitt, die im Jahr 2000 an der Fachhochschule Fulda ihren Abschluss als Diplom-Pflegewirtin machte, hängte anschließend ein weiteres Studium in Bremen an und machte ihr Diplom in Berufspädagogin Pflegewissenschaft und promovierte auch an der Bremer Universität zum Dr. phil. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin erforscht Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einer speziellen Zielgruppe – den Pflegeheimbewohnern. Dazu führte sie eine ganze Reihe leitfadengestützter Interviews in zwei norddeutschen Einrichtungen, wobei ein besonderer Wert auf biografische und narrative Anteile gelegt wurde.

Lesen mehr unter: http://www.deutsche-pflegeauskunft.de/cms/pflege/gesundheitsnachrichten/singleview/

Svenja Schmitt im Interview unter: http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/bremen/wunsch-nach-verantwortung-1437714.html

08. September 2011: Neuerscheinung: Fatigue individuell bewältigen (FIBS). Schulungsmanual und Selbstmanagementprogramm für Menschen mit Krebs

Unter diesem Titel stellen die AutorInnen Ulrike de Vries, Karl Reif, Franz Petermann und Stefan Görres ein neues Programm vor, das Schulung und Selbsthilfe für Menschen mit Krebs beinhaltet. Menschen mit Krebserkrankungen leiden häufig an extremer Müdigkeit, die als tumorbedingte Fatigue bezeichnnet wird. Pflegerische Aufgabe ist es, Betroffene zu informieren und zu beraten, wie sie die Symptome von Fatigue erkennen, Ursachen verstehen und selbst etwas gegen die quälende, ihren Alltag beeinträchtigende Müdigkeit tun können. Dazu bietet dieses Schulungsmanual umfangreiche, detaillierte und fundierte Hintergrundinformationen und einzelne Bausteine, die direkt in der Schulung eingesetzt werden können.

De Vries U., Reif K., Petermann F. & Görres S. (2011). Fatigue individuell bewältigen (FIBS). Schulungsmanual und Selbstmanagementprogramm für Menschen mit Krebs. Bern: Hans Huber.

Die Publikation basiert auf dem Forschungsprojekt „Entwicklung und Evaluation einer Patientenschulung bei tumorbedingter Fatigue - FIBS-Studie“, das am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Görres und in Kooperation mit dem Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Petermann durchgeführt wurde. Informationen zum Projekt finden Sie hier.

02. September 2011: Vermittlungs- und Begrüßungsgeld für Pflegekräfte

kma-online vom 30.8.11

Den Wettbewerb um Pflegekräfte tragen einige Kliniken mit Kopfprämien, Vermittlungs- und Begrüßungsgeld aus. Personalexperten zweifeln jedoch an der Nachhaltigkeit.

Prof. Stefan Görres, Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen, prognostiziert den Anstieg von Pflegegehältern. Lesen Sie den Artikel unter: http://www.kma-medien.de/nachrichten/management...

01. September 2011: Pflicht zur privaten Pflegeversicherung? Pro und Contra

Prof. Dr. Stefan Görres, Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen und weitere PflegeexpertInnen äußern sich in der „€uro am Sonntag“ (Nr. 35) zu dem Vorschlag, die bestehende gesetzliche Pflegeversicherung um eine verpflichtende private Zusatzvorsorge zu ergänzen.

Lesen Sie den Artikel unter: http://www.finanzen.net/eurams/bericht/Pflicht-zur-privaten-Pflegeversicherung-1350220

29. August 2011: CNE.magazin 4/11: Kommentar Stefan Görres zum Imageproblem in der Pflege

Lesen Sie den Artikel hier (PDF, 6,250KB)

29. August 2011: CAREkonkret 31/32: Kommentar Stefan Görres zum Münchner Modell: Primary Nursing in der Pflegeorganisation

Lesen Sie den Artikel hier (PDF, 165KB)

29. August 2011: Radio Bremen-Sendung: Pflegereform: Ein Modell für mehr „Miteinander“

„Pflege - ein Thema das unsere älter werdende Gesellschaft noch intensiv beschäftigen wird. Erst kürzlich haben 22 jüngere Bundestagsabgeordnete der CDU und der CSU gefordert, endlich eine Reform der Pflegeversicherung auf den Weg zu bringen. Einer der renommiertesten deutschen Pflegewissenschaftler, der Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen, Professor Dr. Stefan Görres, ist hingegen überzeugt, dass die Pflegeproblematik rein versicherungstechnisch kaum gelöst werden kann. In der jüngsten Ausgabe des Uni-Magazins "Highlights" äußerte er, die Gesellschaft müsse wieder mehr zu einem "Miteinander" und zur Nachbarschaftshilfe finden.“ (Radio Bremen, 29.08.11 unter www.radiobremen.de )

Diskussion zum Thema mit Dr. Michael Breisky und Dr. Arnold Knigge am 19.8.2011
Zur Sendung: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/audio66812-popup.html

Zum Interview mit Stefan Görres im deutsch-englischen Uni-Magazin „Highlights“:
http://www.ipp.uni-bremen.de/srv/www.ipp.uni-bremen.de/web/downloads/abteilung3/Highlights_Interview_SGoerres14.07.11.pdf

Mehr Information zur Radio-Bremen Sendung finden sie hier (PDF, 42KB)

24. August 2011: Pressereaktionen: Stefan Görres zur Situation älterer Muslime in Pflegeheimen

Prof. Stefan Görres, geschäftsführender Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, äußert sich zu der oft problematischen Lebenssituation von Muslimen und deren Angehörigen in deutschen Altenpflegeheimen. In dem dpa-Interview formuliert Stefan Görres Anforderungen an eine kultursensible Altenpflege.
Lesen Sie mehr unter:

http://www.aerztezeitung.de/news/article/664868/migranten-leiden-pflegeheim-deutsche.html

http://www.stern.de/gesundheit/muslime-im-pflegeheim-zwischen-scham-und-schande-1713227.html

http://almanca.hukuki.net/auch-die-migranten-werden-alter.htm

http://www.moz.de/nachrichten/vermischtes/artikel-ansicht/dg/0/1/638643/

http://www.krankenkassen.de/dpa/192957.html

http://www.altenpflege.vincentz.net/index.cfm

http://vdk.de/cgi-bin/cms.cgi

http://www.sabah.de/de/auch-die-migranten-werden-alter.html

09.08.2011 Berliner Morgenpost S. 15 (Nicht frei im Web.)
Ausländische Senioren haben es in Altenheimen schwer

05.08.2011 Main-Taunus-Kurier (Nicht frei im Web.)
Wenn es alleine nicht mehr geht - PFLEGE Ältere Muslime und ihre Familien haben oft spezielle Probleme

05.08.2011 Wiesbadener Kurier (Nicht frei im Web.)
Wenn es alleine nicht mehr geht - PFLEGE Ältere Muslime und ihre Familien haben oft spezielle Probleme

04.08.2011 Islamische Zeitung (Abonnement)
Muslime im Pflegeheim. Ein Bericht von Maryam Schumacher

„Gefühl der Diskriminierung“. (2011). Altenpflege, 10/11, 8.
Lesen Sie den Artikel hier (PDF, 23,3KB).

24. August 2011: Pressereaktionen: Start des IPP-Forschungsprojektes: Bedarfe und Evaluation pflegerischer Versorgungsstrukturen im ambulanten Sektor – Am Beispiel niedrigschwelliger Angebote

Im Juli 2011 ist das IPP-Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Stefan Görres gestartet. Informationen zum Forschungsprojekt sowie Kontakt unter: http://www.ipp.uni-bremen.de/pages/projekte

Lesen Sie die Pressereaktionen auf das Projekt unter:

30.07.2011 Wildeshauser Zeitung S. 12 (Nicht frei im Web.)
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege

30.07.2011 Verdener Aller-Zeitung S. 30 (Nicht frei im Web.)
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege

30.07.2011 Achimer Kreisblatt S. 30 (Nicht frei im Web.)
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege

30.07.2011 Kreiszeitung Syke S. 30
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege (PDF, 3,285KB)

30.07.2011 Diepholzer Kreisblatt S. 29 (Nicht frei im Web.)
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege

30.07.2011 Sulinger Kreiszeitung S. 29 (Nicht frei im Web.)
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege

30.07.2011 Thedinghäuser Zeitung S. 30 (Nicht frei im Web.)
Ehrenamtliche Betreuer unterstützen bei Pflege



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