09.05.2018

Forschungsprojekt für mehr Patientensicherheit.

IPP-Team unter der Leitung von Prof. Görres forscht zu Sicherheits- und Fehlerkultur in der ambulanten Pflege

Die ambulante pflegerische Versorgung zeichnet sich durch häufig multimorbide Patienten und einer Integration verschiedener Akteure (Pflegekräfte, Ärzte und Angehörige) im Versorgungsprozess aus. Dies erhöht die Gefahr potentieller Fehler, die u.a. in der Kommunikation, der Medikamententherapie oder in der Wundversorgung auftreten können. Auch vor dem Hintergrund des Bedeutungszuwachses der ambulanten Pflege durch die Zunahme älterer Personen fordert Prof. Görres daher ebenfalls für diesen Sektor eine Fehlerkultur, die das frühzeitige Erkennen von Risiken, die Identifizierung der Ursache von Fehlern und das systematische Lernen aus diesen ermöglicht. Das bundesweite Projekt zur Patientensicherheit, das der Pflegewissenschaftler leitet, soll im September zu dieser Thematik erste Erkenntnisse und Zahlen liefern, aus denen auch konkrete Empfehlungen zur Verbesserung abgeleitet werden sollen. Read more ...

05.05.2018
Pflegewissenschaftliche Forschung nach innen stärken und nach außen sichtbar machen

Pflegewissenschaftliche Forschung nach innen stärken und nach außen sichtbar machen

IPP beteiligt an der ersten internationalen Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) e. V. hat am 04. & 05. Mai 2018 den 1. Internationale Pflegewissenschaftlichen Kongress in Deutschland erfolgreich durchgeführt. Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen war als Mitglied des Organisationskomitees sowie des wissenschaftlichen Programmkomitees maßgeblich an der Organisation der Konferenz beteiligt. Prof. Dr. Wolf-Ostermann und ihr Team der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am IPP präsentieren außerdem die Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte in Vorträgen und Posterbeiträgen. Read more ...

19.04.2018
Prof. Annelie Keil mit dem Carola Gold-Preis für ihr herausragendes Engagement im Bereich der gesundheitlichen Chancengleichheit geehrt

Prof. Annelie Keil mit dem Carola Gold-Preis für ihr herausragendes Engagement im Bereich der gesundheitlichen Chancengleichheit geehrt

Preisverleihung an Bremer Wissenschaftlerin im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit

Im Rahmen der Abendveranstaltung des 23. Kongresses Armut und Gesundheit wurde am 20. März 2018 der diesjährige Carola Gold-Preis an Prof. Dr. Annelie Keil und an Prof. Gehard Trabert für ihr besonderes Engagement für mehr gesundheitliche Chancengleichheit verliehen. Read more ...