Abteilung 5: Sozialepidemiologie

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Abteilung Sozialepidemiologie im Institut für Public Health und Pflegeforschung. Die Abteilung Sozialepidemiologie wurde im Februar 2013 neu gegründet. Inzwischen bilden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Public Health, Epidemiologie, Theoretische Medizin, Geographie, Soziologie und Datenmanagement das interdisziplinäre Team. Hier finden Sie eine kurze Übersicht über unsere Schwerpunkte in Forschung und Lehre.

Forschungsschwerpunkte

  • Urban Health – Gesundheit im urbanen Raum
  • Umweltgerechtigkeit – Chancengleichheit bei Umwelt und Gesundheit
  • Geschlechtersensible gesundheitswissenschaftliche Forschung – Gender in der Epidemiologie
  • Intervention-generated Inequalities (IGIs) – durch Public-Health-Interventionen verstärkte gesundheitliche Ungleichheiten
  • Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen – Sozialepidemiologische Aspekte der Bekanntheit und subjektiven Einschätzung

 

Lehre

In der Lehre bieten die Mitglieder der Abteilung vielfältige Seminare, Kurse und Vorlesungen im Bachelorstudiengang Public Health/Gesundheitswissenschaften und im Masterstudiengang Epidemiologie sowie im General-Studies-Bereich des Fachbereichs Human- und Gesundheitswissenschaften an.

Wir betreuen Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen vor allem in den Themenfeldern unserer Forschungsschwerpunkte.

Es besteht die Möglichkeit, bei uns das Praktikum im Public-Health-Bachelorstudiengang mit einem epidemiologischen Schwerpunkt zu absolvieren.

Im Rahmen des Projektes PROFIL Gender (Projektbasiertes forschendes und interdisziplinäres Lernen) entwickeln wir neue fachbereichsübergreifende Lehrformate zu Geschlecht/Gender bzw. Geschlecht & Gesundheit.