Aktuelle Mitteilungen

Mitteilungen aus den Medien, Hinweise für Veranstaltungen, neue Publikationen und sonstige Mitteilungen des IPP.

„Am Limit – Wie kann Pflege besser werden?“

Prof. Dr. Stefan Görres, Armin Rieger und Matthias Hanselmann sprechen in einem Radiobeitrag des Deutschlandfunks am 7.10.17 zum Thema „Am Limit – Wie kann Pflege besser werden?“ über Herausforderungen und debattieren mögliche Lösungsansätze. Dabei beantworten sie auch Fragen der Hörer und Hörerinnen.

 

 

Informationen zu dem Radiobeitrag:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/betreuung-am-limit-wie-kann-pflege-besser-werden.970.de.html?dram:article_id=397651

 

Programmübersicht:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/programmvorschau.282.de.html

Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Dekan FB 11
Mitglied des Direktoriums
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung (iap)
Tel.-Sekretariat -68901/ -68906

Email: sgoerres@uni-bremen.de

http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-3-interdisziplinaere-alterns-und-pflegeforschung/

Benjamin Schüz
Benjamin Schüz übernimmt Leitung der Abteilung 2 Gesundheitsförderung und Prävention am IPP

Prof. Dr. Benjamin Schüz ist seit 1.10.2017 neuer Sprecher der Abteilung 2 „Gesundheitsförderung und Prävention“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit angewandter Forschung zur Förderung von Gesundheit und gesundheitlich relevantem Verhalten über die Lebensspanne. Besondere Schwerpunkte in diesem Bereich sind dabei die Wechselwirkungen zwischen sozialräumlichen und individuellen Einflussgrößen auf Gesundheit und Gesundheitsverhalten sowie die Auswirkungen von Indikatoren sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit auf die Effekte psychosozialer Einflussgrößen auf Gesundheit.

Prof. Dr. Benjamin Schüz ist seit Oktober 2017 Universitätsprofessor für Public Health mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention am Fachbereich 11 für Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Nach seinem Diplomstudium der Psychologie an der FU Berlin wurde Benjamin Schüz 2007 auch an der FU Berlin im Bereich Gesundheitspsychologie promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte auf der Erklärung und Veränderung gesundheitlich relevanter Verhaltensweisen konnte er im Rahmen von Post-Doc-Positionen an der Jacobs University Bremen und am Deutschen Zentrum für Altersfragen weiter ausbauen. Anschließend arbeitete er bis 2017 als Associate Professor an der University of Tasmania in Australien. Seine Forschung widmet sich der Frage, wie sich sozial-strukturelle Unterschiede in gesundheitlich relevanten Verhaltensweisen erklären und modifizieren lassen.

Kontakt

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Sprecher der Abt. 2 Prävention und Gesundheitsförderung

Institut für Public Health und Pflegeforschung

Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften

Universität Bremen

E-Mail: benjamin.schuez@uni-bremen.de

Stefan Görres
Prof. Dr. Stefan Görres äußert sich in einem Interview bei Radio Bremen Fernsehen am 05.10.17 zum Thema Kurzzeitpflege und Pflegenotstand

Nicht nur in Bremen sind die Plätze für Kurzzeitpflege rar. Dies obwohl die Kurzzeitpflege wesentlich zur Entlastung von pflegenden Angehörigen beitragen kann. Was sind die Ursachen? Stefan Görres beantwortet dazu Fragen und sieht wesentliche Ursachen im aktuellen Pflegenotstand sowie fehlenden wirtschaftlichen Anreizen für die Pflegeheime, entsprechende Plätze vorzuhalten.

 

Sehen Sie den Beitrag unter:

http://www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Regionalmagazin/Kurzzeitpflegepl%C3%A4tze-werden-knapp/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=967552&documentId=46595040

Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Dekan FB 11
Mitglied des Direktoriums
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung (iap)
Tel.-Sekretariat -68901/ -68906

Email: sgoerres@uni-bremen.de

http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-3-interdisziplinaere-alterns-und-pflegeforschung/

Prof. Dr. Stefan Görres in der HCM-Umfrage zur Bundestagswahl

Prof. Dr. Stefan Görres, Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen spricht sich in einer Umfrage des Fachmagazins „Health&Care Management“ für die Aufstellung eines Ministeriums für Gesundheit und Pflege aus.

Lesen Sie den Beitrag unter: http://www.hcm-magazin.de/ein-ministerium-fuer-gesundheit-und-pflege-waere-ein-klares-und-ueberfaelliges-signal/150/10661/357547

Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Dekan FB 11
Mitglied des Direktoriums
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung (iap)
Tel.-Sekretariat -68901/ -68906

Email: sgoerres@uni-bremen.de

http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-3-interdisziplinaere-alterns-und-pflegeforschung/

Genau hinschauen – Medizinische Versorgung in der Pflege

Über die Qualität und mögliche Optimierungsmaßnahmen der medizinischen Versorgung in der stationären Altenpflege wird regelmäßig diskutiert. Prof. Görres zeigt mittels drei ausgewählten Studien der Pflegewissenschaften mögliches Verbesserungspotential auf.

Eine in Frankreich durchgeführte Studie verdeutlicht, dass in Pflegeheimen fachärztlicher Beratungsbedarf besteht, der durch den Einsatz von Tele-medizin reduziert werden könnte. Eine Arbeit aus Deutschland weist ein unzureichendes Schmerzmanagement nach. Zur Optimierung der Schmerztherapie könnte ein interaktiver Online-Kurs zur Fortbildung der Pflegekräfte beitragen. Darüber hinaus zeigt die kanadische Studie zur Osteoporose, dass multidisziplinäre Fortbildungen zu einer erhöhten Sensibilität gendersensitiver Erkrankungen führen, wodurch das Behandlungsspektrum besser angepasst werden könnte.

Einen Überblick über die Ergebnisse pflegewissenschaftlicher Studien zu jeweils einer aktuellen Fragestellung gibt Prof. Dr. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen regelmäßig in der Rubrik „Studien im Überblick“ in der Zeitschrift „Altenpflege“ des Vincentz Network unter http://www.altenpflege-online.net 

Den aktuellen Beitrag finden Sie hier

Görres, S. & Spieker, G. (2017). Genau hinschauen. Altenpflege, 42 (9), 26-27. Hannover: Vincentz Network.

Kontakt und Information: 
Prof. Dr. Stefan Görres
Dekan FB 11
Universität Bremen
Mitglied des Direktoriums
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

Gastkommentar von Prof. Dr. Stefan Görres im Weser-Kurier

Der Mangel an Pflegefachkräften in Deutschland ist an der Fachkraftquote, die derzeit kaum und künftig nicht mehr erfüllt wird, erkennbar. Prof. Görres führt als mögliche Lösung einen Care-Mix an. Dieser kann einen flexiblen Einsatz der Pflegekräfte ermöglichen, die Prozessabläufe optimieren sowie einen Rückgang der Pflegequalität verhindern. Hingegen wirken debattierte Lösungsansätze, wie eine Optimierung der Ausbildung und Arbeitsbedingungen oder eine Erhöhung der Wertschätzung des Berufes, nur langfristig dieser Ressourcenknappheit entgegen.


Prof. Dr. Görres / WESER-KURIER

Quelle: WESER KURIER, Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen.
31.08.2017, S. 2





Kontakt

Prof. Stefan Görres

Grazer Str. 4

28359 Bremen

0421-218 68900

sgoerres@uni-bremen.de

Sozialsenatorin, die Gewerkschaft Verdi und Betroffene lehnen Abschaffung der Mindestquote kategorisch ab

Interview und Stellungnahme von Prof. Dr. Stefan Görres zur Fachkraftquote in der Pflege

Stürmann, A., Private wollen weniger Pflegefachkräfte. WESER KURIER. Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen. Ausgabe vom 10.08.2017, S. 1.

Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Görres

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Grazer Straße 4, 28359 Bremen

Tel.: 0421-218-68900/-68901

Fax.: 0421-218-98 68900

Email: sgoerres@uni-bremen.de

Wirksamkeit geriatrisch-rehabilitativer Intervention in der Pflege aus Sicht der Wissenschaft

In: CareKonkret Ausgabe 31, S.4

http://www.carekonkret.net/



Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Görres

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Grazer Straße 4, 28359 Bremen

Tel.: 0421-218-68900/-68901

Fax.: 0421-218-98 68900

Email: sgoerres@uni-bremen.de

Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP

Die neueste Publikationsliste des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) mit Beiträgen aus dem Zeitraum Januar bis März 2017 steht nun zum Download bereit. Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Mitgliederliste des IPP Kontakt aufzunehmen.

Zur Mitgliederliste

Publikationsliste 2/2017

 

Kontakt:
Heike Mertesacker MPH
Wissenschaftliche Geschäftsführung & Koordination IPP-Geschäftsstelle
Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP),
Wissenschaftsschwerpunkt Healthsciences der Universität Bremen
Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen
Grazer Str. 4
D - 28359 Bremen
Phone: +49 421 218-68980 /-68880
E-Mail: hmertesa@uni-bremen.de
http://www.ipp.uni-bremen.de

www.healthsciences.uni-bremen.de

Interview mit Stefan Görres

In Deutschland ist ein abgestuftes Qualifikationsmodell in den Pflegeberufen längst auf dem Weg, sagt der Bremer Gerontologe Stefan Görres. Er wünscht sich mehr Gestaltungsphantasie der Einrichtungen, solange die Gesetzgebung stockt.

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0036-1594767

Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Görres

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Grazer Straße 4, 28359 Bremen

Tel.: 0421-218-68900/-68901

Fax.: 0421-218-98 68900

Email: sgoerres@uni-bremen.de